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apostasie.info
Konzilssekte seit 1965 – Simius Dei

Die sodomitische Konzilskirche unter Bergoglio

Jorge Bergoglio lachend in Korea: Jorge Bergoglio im Dienst der Freimaurerei
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37 Min Lesezeit
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Die sodomitische Konzilskirche unter Bergoglio entstand bereits unter ‚Paul VI.

Man muss es klar sagen: Mit Bergoglio entstand nicht die sodomitische Konzilskirche. Diese entstand, nachdem Montini/’Paul VI.‘ Konzilspapst wurde. Denn es kamen etliche Sodomiten in den Vatikan, wie wir in dem Beitrag „Unter Montini zeigte sich die Freimaurerei“ berichtet haben. Denn Montini hatte nachweislich auch als ‚Paul VI.‘ die Sünde der Sodomie praktiziert.

Unter Karol Wojtyla/’Johannes Paul II.‘ stieg dann die Zahl der Missbrauchstäter unter den Klerikern sprunghaft an. Wie Miles Christi berichtet, stieg allein in den USA die Verurteilungen wegen Sexualdelikten von Klerikern innerhalb von zehn Jahren um 82 % an, in den Ordensgemeinschaften um 297 Prozent in die Höhe.

„Laut dem Sekretariat für Kinder- und Jugendschutz der US-amerikanischen Bischofskonferenz (USCBC) stiegen die Urteile gegen die konziliare Kirche in den Vereinigten Staaten allein zwischen Juli 2014 und Juni 2025 um 82 % auf 483.534.316 US-Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von 61 % im Vergleich zum Zeitraum 2023–2024. Die Welle von Sexualverbrechen breitet sich insbesondere unter den konziliaren Ordensgemeinschaften aus, wo zwischen 2024 und 2025 ein Anstieg von 297 % verzeichnet wurde. Dieser Prozentsatz dürfte in Wirklichkeit deutlich höher liegen, da 39 % der Ordensgemeinschaften sich zu sehr schämten, den Missbrauch zu melden. [ Einige Informationen für diesen Kommentar stammen von Catholic World News .]“ (Quelle: Miles Christi)

Catholic Culture berichtet anlässlich des jährlichen Berichts der US-amerikanischen Bischofskonferenz:

87 % der mutmaßlichen Opfer von Diözesan-Geistlichen waren männlich, wobei der Missbrauch am häufigsten im Alter zwischen 10 und 14 Jahren stattfand (S. 27). Der Großteil des mutmaßlichen Missbrauchs ereignete sich zwischen 1965 und 1984 (S. 28).

83 % der mutmaßlichen Opfer von Ordensgeistlichen waren männlich, wobei der Missbrauch am häufigsten im Alter zwischen 15 und 17 Jahren stattfand (S. 38). Der Großteil des mutmaßlichen Missbrauchs ereignete sich zwischen 1970 und 1989 (S. 39).

Jorge Bergoglio hat die Konzilskirche Wojtylas zu einer sodomitischen Konzilskirche weiterentwickelt

Wir wissen, dass die Wahrheit nicht willkommen ist. So ist auch die Lehre der wahren katholischen Kirche, dass Sodomie ein Laster und ein Verstoß gegen Gott und die Natur ist. Die Verwendung des Wortes „Sodomit“ ist für die, die die sexuelle Verkehrtheit von Sodoma gewählt haben, korrekt. Seit Moses schon gilt diese Stadt als abschreckendes Beispiel menschlicher sexueller Verirrung. Die Zerstörung der Stadt Sodoma war eine exemplarische Strafe für diese Sünde, die zum Himmel nach Rache schreit. Sodoma wurde wie noch drei weitere Städte durch Feuer-, Salz- und Schwefelregen verbrannt und vernichtet.

Und obwohl die Heilige Schrift dies klar dokumentiert, hat die Hierarchie der Konzilskirche keine Skrupel, die Sodomiten in ihren Verkehrtheiten zu bestärken und zu fördern. Deshalb nennen wir diese Konzilskirche die sodomitische Konzilskirche unter Bergoglio.

Diese Konzilssekte, die aus dem Montinischen Räuberkonzil hervorgegangen ist, rast mit immer größerer Geschwindigkeit in die Hölle. Manchen der Sekten-Mitglieder kann es gar nicht schnell genug gehen mit der ewigen Verdammnis. So lässt Pseudo-Papst Jorge Bergoglio auch keine Gelegenheit aus, dies unter Beweis zu stellen. Das Böse und Dämonische dieser Sekte ist ihr Wille, so viele Katholiken und auch Andersgläubige wie nur möglich mit in die Hölle zu nehmen.

Sodomitische Handlungen sind so böse, dass der heilige Johannes Chrysostomus die Sodomie als „die Hölle, die vor ihrer Zeit erscheint“ beschrieb.

Die konziliare Revolution wurde auch von Sodomiten geprägt

Die konziliare Revolution wurde zumindest teilweise von jenen hervorgebracht, die dazu neigten, perverse Sünden gegen die Natur zu begehen. Wir sehen dies in der neuen Konzilskirche in der Kunst, der Architektur und der Musik, in der konziliaren Liturgie wie auch in ihren Reden. Ihr Verhalten zeigt, dass sie nichts über einen Gott, der richtet, oder über die Möglichkeit der ewigen Verdammnis oder über die Notwendigkeit, für seine Sünden Buße zu tun, sagen. Ihre neue Theologie der Allerlösung verbietet dies ja auch. In den Diözesen, Schulen und Krankenhäusern, die unter der Kontrolle der konziliaren Amtsträger stehen, herrscht der falsche Regenbogen.

Viele konziliare Amtsträger sind selbst von Perversität befallen. Sie schaffen, pflegen und fördern eine Kultur, die die gesamte Agenda des sodomitischen Kollektivs unterstützt und propagiert, einschließlich der Sodomiten-„Ehe“ und, ganz wichtig, der Verfolgung aller, die Sodomie als das kritisieren, was sie ist. Bereits vor der konziliaren Revolution schleuste die kommunistische Sowjetunion ganz bewusst Sodomiten in die Priesterseminare.

Doch mit der kommunistischen Infiltration begannen auch die konziliaren Revolutionäre mit einer systematischen Anwerbung von Sodomiten in die Priesterseminare. Sie förderten Ihresgleichen bis in die Winkeln und Ritzen der konziliaren Strukturen, bis in die Hierarchie, wie sie heute ist. Auch in Pfarreien, Schulen, Universitäten, Hochschulen, Seminaren, Berufsschulen, Ordenshäusern und Häusern der so genannten „geistlichen Ausbildung“ sind sie zuhauf vertreten.

JorgeBergoglio, der Konzilspapst, betrieb die Förderung der Sodomie geradezu exzessiv.

Vertauschung der katholischen Wahrheit gegen die sodomitische Ideologie

Wer irgendwelche Zweifel an dieser Tatsache hat, möge die riesige Menge an dokumentierten Beweisen in Betracht ziehen, die Randy Engel in ‚The Rite of Sodomy‘ zusammengetragen hat. Allein ein ganzes Kapitel ist den Schrecken des „New Ways Ministry“ gewidmet, der von den konziliaren Revolutionären im Vatikan selbst begrüßt wird.

Teil 1:

Quelle: https://dn760000.eu.archive.org/0/items/the-rite-of-sodomy-homosexuality-and-the-roman-catholic-church/The%20Rite%20of%20Sodomy%20-%20Homosexuality%20and%20the%20Roman%20Catholic%20Church.pdf

Teil 2:

Quelle: https://pdfcoffee.com/rite-of-sodomy-vol-ii-pdf-free.html

So zeigt die falsche Kirche des Konziliarismus ihre „Weltoffenheit“. Sie hat die gesunde theologische Wahrheit gegen die Ideologie des sodomitischen Kollektivs eingetauscht. Diese Ideologie bringt sie in sodomitischen Programmen, die Gemeindevorstehern, Lehrern und Kindern beigebracht werden. Insbesondere sind zu nennen die Anwendung auf „Berührungen“ und Ausdrücke der „Zuneigung“, wie Bergoglio immer wieder propagierte. Das Problem des Missbrauchs durch Konzils-Geistliche, das in den letzten zwölf Jahren in der Öffentlichkeit explodiert ist, wurde verursacht durch die Schaffung einer ganzen Umgebung, die der Perversität freundlich gesinnt ist. Jorge Mario Bergoglio sagte also erst einmal das, wozu er durch das gesamte verrottete Umfeld des Konziliarismus konditioniert wurde.

Die sodomitischen Programme der Konzilskirche kamen aus den Psychotechniken

Das verrottete Umfeld des Konziliarismus entstand auch durch das Eindringen von Psychotechniken, die aus den USA nach Europa kamen. Insbesondere weisen Bergoglios Begriffe wie „Zuneigung“ und „Zärtlichkeit“ auf solche Psychotechniken hin.

Schließlich hatte er selber geäußert, im Alter von 42 Jahren ein halbes Jahr lang sich einer psychoanalytischen Therapie unterzogen zu haben. Es dürfte Bergoglio aber sicherlich nicht entgangen sein, dass das Buch des französischen Priesters und Psychoanalytikers Marc Oraison 1951 auf den Index gesetzt wurde. Auch dürfte er wissen, dass der belgische Benediktiner Grégoire Lemercier, der die Psychoanalyse in seinem mexikanischen Kloster eingeführt hatte, 1965 nach Europa zurückgerufen wurde. Das Kloster wurde kurz darauf geschlossen. „Die Kirche hatte auf eine Bedrohung reagiert, auf das gefährliche Eindringen einer der heimtückischsten und, wie gesagt wurde, „satanischsten“ Formen der modernistischen Ideologie.“

(Quelle: Psychoanalysiert oder besessen? – http://www.unavox.it/ArtDiversi/DIV2113_Lamendola_Psicanalizzato_o_posseduto.html)

Die Katastrophe begann mit dem Räuberkonzil

Die Psychotechniken, die im Laufe der 60er und 70er Jahre an Popularität zugenommen hatten, drangen aufgrund der ausgegebenen Maxime des Räuberkonzils unter Roncalli und Montini „Fenster öffnen! Frische Luft reinlassen!“ in die neue Konzilskirche ein.

In Österreich veranstaltete Pater Pio Sbandi SJ Anfang der 70er Jahre bereits Großveranstaltungen in Gruppendynamik. Im August 1967 hatte schon das erste gruppendynamische Seminar am Pastoralpsychologischen Institut der Universität Innsbruck stattgefunden. Pio Sbandi, selber Leiter am dortigen Institut, veröffentlichte interessante statistische Angaben. Daraus geht hervor, dass schon in der Aufbauphase gruppendynamische Kurse auf reges Interesse bei Theologen stießen.

„Es bleibt die Frage, wie das möglich war, wie man Priester und Ordensleute für solche Methoden gewinnen konnte. Bei der Beantwortung sind zwei so unterschiedliche Phänomene wie das Zweite Vatikanische Konzil und die Studentenunruhen sowie psychologischer Druck auf Pfarrer von Bedeutung.“ (Michael M. Weber, Psychotechniken – die neuen Verführer, Steinam Rhein 2000, S. 41)

Dr. William Coulson, von dem wir weiter unten noch mehr erfahren werden, sagte in einem Interview:

„Ich war ermutigt durch das Zweite Vatikanische Konzil und dachte „Ich bin die Kirche; ich bin genauso katholisch wie der Papst. Wollte Papst Johannes XXIII. nicht, dass man die Fenster öffnete und frische Luft einließ? Hier kommen wir also.“ Und wir kamen und innerhalb eines Jahres wollten die Nonnen von ihren Gelübden entbunden werden.“

Die Psychotechniken

Unter den Psychotechniken, die die zerstörerischsten Ergebnisse für Theologen, Priester und Ordensleuten lieferten, die sich dieser Gehirnwäsche unterzogen haben, sind zu nennen:

Die Gestalttherapie: Ihre Begründer waren der verkommene Fritz Perls und der Sodomit Paul Goodman.

Das Psychodrama: Begründer war der aus einer sephardischen Familie stammende Jacob Levy Moreno. Sein Glaubensbekenntnis gipfelte in der Aussage:
„Es gebe Millionen Menschen, die Gott in ihrer eigenen Person verkörpern könnten. Jeder dürfe seine Vision Gottes durch seine Handlungen zum Ausdruck bringen.“

Die Humanistische Psychologie: Begründer war Carl Rogers. Sein Credo hieß: „Die Macht dem neuen Menschen und der Revolution, die er in sich trägt.“

Mit dieser Psychotechnik zerstörte Carl Rogers Zweidrittel der US-amerikanischen Orden.

Die Zerstörung der Orden durch die Psychotechniken

Der Jesuit Pio Sbandi sah in der Gruppendynamik „Möglichkeiten für eine „zeitgemäße Erneuerung der Orden“. Doch diese „zeitgemäße Erneuerung der Orden“ hat z.B. in den USA mittlerweile zur Zerstörung von 60% aller Orden geführt.“ (a.a.O., S.43/44)

Mitte der 60er Jahre suchten viele Ordensgemeinschaften von sich aus Kontakt mit Psychologen. Das Räuberkonzil unter Montini hatte ihnen quasi die Erlaubnis gegeben, Erneuerung und Modernisierung zu suchen. Dies taten sie denn auch. In der Zeitschrift ‚Theologisches‘ Nr. 6/Juni 1994

(Quelle: http://www.theologisches.net/files/24_Nr.6.pdf) ist ein Interview mit dem US-amerikanischen Psychologen Prof. Dr. William Coulson abgedruckt. Man muss dieses Interview mit dem Titel „Wir zerstörten ihre Traditionen, wir überwanden ihren Glauben“ gelesen haben, um die diabolischen Wirkungen dieser Psychotechniken zu verstehen. Coulson beschreibt die Zerstörung religiöser Orden, an der er selber mitgewirkt hatte.

Der Orden der „Sisters of the Immaculate Heart of Mary“

Als Beispiel nennt er der Orden der „Sisters of the Immaculate Heart of Mary“, die IHMs. „Sie waren damit einverstanden, uns an ihre Schulen kommen zu lassen und uns mit ihren normalen Fakultäten und mit ihren normalen Studenten arbeiten zu lassen und die Entwicklung normaler katholischer Familien beeinflussen zu lassen. Es war eine Katastrophe. Über welches Jahr sprechen wir ungefähr? 1966 und 1967. Es gibt ein tragisches Buch mit dem Titel „Lesbische Nonnen — das Schweigen brechen“, welches zum Teil den Einfluss auf die IHMs und andere Orden zeigt, die in ähnliche Experimente verwickelt waren, die wir „Sensitivity“ oder „Encounter“ nennen.“

Die IHMs hatte ungefähr 60 Schulen als wir anfingen; am Ende hatte sie eine. Es gab ungefähr 560 Nonnen, als wir anfingen. Nach dem ersten Jahr unserer ersten Intervention schrieben 300 nach Rom und baten, von dem Gelübde entbunden zu werden. Sie wollten keiner Autorität mehr unterstellt sein, außer der Autorität ihres eigenen Selbst.

Schwester Mary Benjamin kam im Sommer 1966 mit uns in Kontakt und wurde das Opfer lesbischer Verführung. (Theologisches, S. 277/278)

Die Anhänger von Carl Rogers verwickelten die Nonnen in Sexspiele. Sie begründeten diese Vorgehensweise genau mit dieser Art von Psychotechnik. Sie sagten: „…; aber wir tun es und es ist toll: Sie haben uns befreit, um wir selbst zu sein und nicht Kopien von Ihnen.“

Ähnliche Projekte mit den Jesuiten, Franziskanern u.a. Ordensgemeinschaften

Auf die Frage, ob Rogers und Coulson ihr Programm auch an anderen Orten durchführten, antwortete Coulson:

„Wir führten ähnliche Projekte mit den Jesuiten, den Franziskanern, den „Sisters of Providence of Charity“ und den „Mercy Sisters“ durch. Wir arbeiteten mit Dutzenden von religiösen katholischen Organisationen, weil „wie Sie sich erinnern, in der Aufregung, die dem II. Vatikanischen Konzil folgte, jeder Erneuerung und Modernisierung wollte. Und wir boten den Leuten einen Weg der Erneuerung, ohne dass sie sich bemühen mussten, zu studieren.

Wir sagten, wir helfen ihnen, nach innen zu schauen. Ist nicht Gott in euren Herzen? Genügt es nicht, wenn ihr ihr selbst seid, und würde das nicht gute Katholiken aus euch machen? Und wenn dies nicht der Fall ist, solltet ihr vielleicht gar keine Katholiken sein. Nun, nach kurzer Zeit waren keine Katholiken mehr übrig.“ (a.a.O., S. 281)

Der Erfolg dieser Psychotechniken ist die Gehirnwäsche, die absolut schreckliche Auswirkungen hatte. Dr. Coulson formuliert es so:

„Der Beweis der Authenzität im Modell der Humanistischen Psychologie besteht darin, sich gegen das zu stellen, was man gelernt hat zu sein, all das Heuchelei zu nennen und das zu sagen, was zutiefst in einem liegt. Was jedoch zutiefst in einem liegt, sind unerfüllte Sehnsüchte, die auch sexuelle Sehnsüchte einschließen. Wir riefen eine Epidemie sexuellen Fehlverhaltens unter dem Klerus und den Therapeuten hervor.“ (S. 282)

Den ersten Jesuiten Workshop führten Rogers und Coulson bereits 1965 durch. Rogers erhielt zwei Ehrendoktortitel von Jesuiten-Universitäten. „Sie dachten, wir seien Erlöser.“ berichtet Coulson in dem Interview. (ebd.)

Drag-Shows der Jesuiten

Als Ergebnis der Gehirnwäsche durch die Psychotechniken haben die Jesuiten alles Maß an Anständigkeit, Moral und Gottesfurcht abgelegt. Als Beispiel fanden wir diesen Bericht über eine Drag Show der Jesuiten.

Am 4. Mai 2007 fand im California Mission Room der Santa Clara University eine von mehreren Drag Shows statt.

Dabei handelt es sich um eine Show, bei der als Frauen verkleidete sodomitische Männer und als Männer verkleidete Frauen Sketche und Tanzvorführungen aufführen. Die Besucher werden auch dazu ermutigt, „in Drag“ zu kommen.

Die Santa Clara University liegt in der Nähe der Santa Clara Mission in Nordkalifornien und wird von Jesuiten-‚Priestern‘ geleitet. In den fünf Jahren seit 2002 haben die Jesuiten diese Shows als Teil des Bildungsprogramms für die 8.000 Studenten der Universität gefördert. (Quelle: Jesuiten Drag Show)

Wegen der Anstößigkeit vieler Fotos verweisen wir in diesem Beitrag auf die verlinkten Websites, wo sie als Beweise gezeigt werden.

Wunibald Müller als Beispiel eines Pastoralpsychologen für Sodomie

Müller, Doktor der Theologie, klinischer Psychologe und Psychotherapeut, von 1991 bis 2016 Leiter des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach unter der geistlichen Leitung von Anselm Grün, lebte von 1979 bis 1983 in Kalifornien. Dort sammelte er Erfahrungen in Gruppendynamik und alternativem Lebensstil. Er schwärmt vom Sodomiten- und Lederszenenviertel „Castro-Street“ und von Esalen, dem wichtigsten Ausbildungsort der Psychotechniken. Er favorisiert die Metropolitan Community Church (MCC) in San Francisco.

In Deutschland ist sie bekannt als „Kirche für Lesben und Schwule“. Er schwärmt für den evangelischen Theologen und Sodomiten Troy Perry, den Gründer von MCC. „Er versucht, durch Seelsorge-Arbeit die Katholiken zu einer Spiritualitäts-Gemeinschaft zu bewegen, die ‚befreit‘ wäre von äußeren Formen, Dogmen und Institutionen. In kleinen Gruppen soll man sich gegenseitig gruppendynamisch ‚erfahren‘; wenn man alle seine Gefühle ‚zulassen‘ kann und ‚Echtheit‘ verspürt, dann sollen sich ‚eine neue Gemeinde‘ und ein ’neues Christentum‘ bilden.“

Müller nennt das, was durch solche gruppendynamische Erfahrungen entstehen soll: ‚Barmherzigkeit‘. Diese ‚Barmherzigkeit‘ nun soll nach Müllers Wunsch zu radikalen kirchenpolitischen Konsequenzen führen:

„Wo aber die Barmherzigkeit wirklich leben und bestimmen darf, wo wir wirklich durch sie Gott wirken und uns begegnen lassen, da verlieren plötzlich Erklärungen – auch theologische – ihren Boden, werden bedeutungslos. Gesetze und Rechtfertigungen (…) werden dann unterlaufen von etwas, das tiefer ansetzt, so tief, dass die Erklärungen aus den Angeln gehoben werden.“ (Weber, a.a.O., S. 204)

Die Etablierung der Sodomiten-Mafia im Vatikan

Die Unterwanderung der katholischen Kirche durch Sodomiten begann bereits in den 1950er Jahren, insbesondere durch den Sowjetkommunismus. Doch mit der Wahl von Montini als Anti-Papst mit dem Namen ‚Paul VI.‘ war alles perfekt für einen massiven Einzug von Sodomiten in das Priesteramt gegeben. Immerhin hatte Montini bereits mit Vorliebe Seinesgleichen zu sich in sein Umfeld geholt. Bellegrandi beschreibt dies in seinem Buch ‚Nikitaroncalli‘ im Kapitel VIII. Darüber haben wir in unserem Beitrag ‚Unter Montini zeigte sich die Freimaurerei‘ bereits berichtet. Seit der Zeit von ‚Paul VI.‘ hat sich eine starke Sodomiten-Lobby im Vatikan etabliert. Sodomiten-Lobby? – Eine regelrechte Mafia hat sich inzwischen dort eingenistet. Dies wird auch selbst von vatikanischen Insidern nicht bestritten.

Die Stärke der Sodomiten-Mafia

Wir können nicht behaupten, dass es nur in den modernistischen Reihen Sodomiten gibt. Sodomiten waren nicht untätig, auch in den ‚traditionalistischen‘ Reihen zu infiltrieren. Darüber hinaus gibt es in der Hierarchie der Konzilskirche kaum noch einen, der nicht sodomitenfreundlich ist.

Dariusz Oko hat in einem Beitrag für die Zeitschrift ‚Theologisches‘ über die Stärke der Sodomiten-Lobby geschrieben. „Nicht nur die Zahl schwerer, sexueller Verbrechen zeugt demnach von der Stärke dieses Untergrundes, sondern auch – und sogar noch mehr – wie sehr die Wahl der Kandidaten für das Bischofsamt beeinträchtigt ist, wie der „Aufstieg“ in der Kirche trotz Vergehen dieser Art, trotz Doppelleben möglich ist. Zeichen dieser Stärke ist auch die erfolgreiche Verheimlichung und das Vertuschen solcher Fälle, die innerkirchliche, oft unüberwindbare Blockade hinsichtlich der Verteidigung der Geschädigten und dem Recht auf elementare Wahrheit und Gerechtigkeit.“

Doch nun können wir anhand der Politik Bergoglios im Vatikan beweisen, dass es sich inzwischen um eine dämonische Weiterentwicklung der Konzilskirche handelt. Diese Weiterentwicklung ist eine konsequente Folge der gnostischen Allerlösungslehre von Karol Wojtyla. Denn wer mit der Allerlösungslehre quasi die Erbsünde negiert und die Hölle für leer oder für nicht existent deklariert, der darf dann auch seinen Lastern ohne Gewissensbisse, Reue und Umkehr frönen. So kann auch jeder Sodomit glauben, dass er trotz dieses abscheulichen Lasters nicht der Verdammung anheim fällt. Wie trügerisch! Nun denn, Jorge Bergoglio hat mit seinen Mitstreitern aufgrund der ‚Neuen Theologie‘ der Konzilskirche de facto die gesamte sodomitische Agenda gebilligt.

Der Jesuit Bergoglio folgt der Sodomie-Ideologie des Jesuitenordens

Die Jesuiten gelten seit Jahren als Bastion der Sodomie-Ideologie. Nicht nur anerkennen sie die vielen Behauptungen des häretischen Moraltheologen und Ex-Priesters Charles Curran. Sie befinden sich auch unter dem mächtigen Einfluss ihres ehemaligen Konfraters Pater John McNeill SJ, des Gründers der Pro-Homosexuellen Bewegung ‚Dignity‘, der das Buch ‚Kirche und Homosexuelle‘ veröffentlichte.

In diesem Buch lehnt er die Kirchenlehre direkt ab und betreibt eine Sodomie-Ideologie eigener Art. Dieses Buch erhielt das Imprimatur seines Provinzials aus New York. Mehrmals wurde es neu aufgelegt. Dadurch wurde es zu einer Art sodomitischen Bibel amerikanischer Jesuiten. Die von ihnen herausgegebenen Zeitschriften wie ‚Theological Studies‘ und ‚America‘ enthalten pro-sodomitische Ideen, die sie tüchtig verbreiten. Nach Schätzungen sind mehr als 30 Prozent der Jesuiten in den USA Sodomiten.

(Quelle: Theologisches Nr. 09/10, 2012 – http://www.theologisches.net/files/2012%20-%20Theolog%20-%2009%20+%2010.pdf)

Als wahre Gestalt des Antichristen schützte und förderte Jorge Mario Bergoglio, selber Jesuit, alle Arten von sodomitischen Aktivisten in seiner falschen Kirche. Natürlich wollen die Vertreter dieser Konzilssekte nicht wahrhaben, dass ihre Sünde die gleiche ist, die bereits in der Heiligen Schrift dokumentiert ist. Sie wollen uns glauben machen, dass die Sünde von Sodoma nur in einem „Mangel an Gastfreundschaft“ bestand. Sie finden auch weitere Gründe und Ausflüchte, um nicht anerkennen zu müssen, dass ihre Sünde die sodomitische Sünde ist. Wir wissen aber, dass ihre Interpretation nur ein weiterer modernistischer Mythos ist, der dazu dient, diejenigen, die in perverse Sünden gegen die Natur verstrickt sind, in ihrem frei gewählten Verhalten zu bestärken.

Jorge Bergoglio unter Kontrolle der Freimaurer

Wie wir wissen, hat eine Clique von Freimaurer-Kardinälen Jorge Mario Bergoglio zum Konzils-Papst erwählt. Damit Bergoglio in der ihm gesetzten Zeit die freimaurerische Agenda auch wirklich konsequent und unwiderruflich durchführt, unterliegt er der ständigen Überwachung der kirchlichen Freimaurerei. Dies ist mit Sicherheit der Grund, dass er den Apostolischen Palast als Wohnsitz verschmäht hat. Stattdessen nahm er das Gebäude ‚Casa Santa Marta‘ als Wohnsitz. Seine Gründe für diese Wahl sind offensichtlich fadenscheinig. Denn der Betrieb dieses Gebäudes für eine einzelne Person kostet nun erheblich mehr, als seine vorgebliche Begründung der Bescheidenheit und seine publikumsträchtige Armutsbezeugung hergibt. Welchen Grund also kann es tatsächlich für diese Wahl geben?

Wir können fast mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Freimaurerei Bergoglio diesen Wohnsitz auferlegt hat. Wohl selber Freimaurer, stand er schließlich im Dienst der Freimaurerei, nicht im Dienst Christi. Zwar hatte Bergoglio gleich nach seiner Wahl zum ‚Papst‘ der Konzilskirche den Sodomiten Battista Ricca als Direktor seines eigenen ‚päpstlichen Haushalts‘ und der sogenannten Vatikanischen Bank (IOR) ernannt. Aber auch das könnte ihm von seinen freimaurerischen Vorgesetzten auferlegt worden sein. Battista Ricca, ehemaliger apostolischer Nuntius in Uruguay mit skandalöser Vergangenheit, ist ein bekannter öffentlicher Sodomit. Der Schweizer Tagesanzeiger titelte ihn als ‚Der Monsignore der Schwulen-Lobby‘.

Ein geeigneter Mann also, um Bergoglio unter der Kontrolle von Battista Ricca zu halten. Immerhin wurde er schon ab 2006 mit der Leitung zweier Residenzen „für Kardinäle, Bischöfe und Priester, die Rom besuchen, betraut … Dies ermöglichte es ihm, ein kompliziertes Beziehungsnetz mit den höchsten Ebenen der katholischen Hierarchie in der ganzen Welt zu knüpfen“, wie Sandro Magister über den ‚Prälat der Gay Lobby‘ schrieb.

(Quelle: http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1350561bdc4.html?eng=y)

Damit haben wir bereits einen Grund dafür, dass Ricca für die Freimaurerei von höchster Bedeutung ist, um Bergoglio zu kontrollieren.

Die wohl überlegten Ketzereien des Jorge Bergoglio im Auftrag der Freimaurerei

Francesco Lamendola charakterisiert Bergoglio in seinem Beitrag „Warum tut er es? Weil sie ihn dafür gewählt haben“ so, wie seine freimaurerischen Freunde ihn brauchen:

„Wenn der weiß gekleidete Herr also eine Ketzerei sagt, ist das kein Versehen; wenn er zwei oder drei oder zehn oder zwanzig sagt, ist jede einzelne überlegt, gesichtet, studiert worden, wahrscheinlich sogar im Tonfall seiner Stimme und im Vibrato seiner Aussprache.

Er bringt seine vollendete Kunst als großer Schauspieler ein; derjenige, der ihm die Themen liefert und die Drehbücher schreibt, hat seine freimaurerische und höllische Bosheit eingebracht. Vielleicht hat er inzwischen Gefallen daran gefunden, denn das Böse zieht immer mehr Böses nach sich, eine Sünde zieht eine zweite nach sich, und dann eine dritte, und so weiter, immer häufiger und immer hässlicher.“

„Vielleicht hat er deshalb beschlossen, seine Anstifter zu verblüffen, dass er seinen ganzen Eifer denen zeigen will, die ihm erlaubt haben, den Traum seines grenzenlosen Ehrgeizes zu krönen: ihm, dem ehemaligen Erzbischof von Buenos Aires, der nicht einmal ein solcher hätte werden dürfen, weil sein direkter Vorgesetzter, der Jesuitengeneral Kolvenbach, eine ungünstige Stellungnahme dazu abgegeben hatte, in der er seine schwerwiegenden Fehler als Mensch und als Priester anführte, vor allem die Doppelzüngigkeit und die Neigung zu lügen und unheilbare Spaltungen zu schaffen.“

(Quelle: http://www.unavox.it/ArtDiversi/DIV3043_Lamendola_Perche_lo_fa.html)

Anti-Papst Bergoglio schützt und fördert alle Arten von sodomitischen Aktivisten

Wie wir sehen werden, verpasst Bergoglio keine Gelegenheit, die sodomitische Agenda zu bevorzugen.

Der Sodomit Timothy Radcliff als theologischer Berater erwählt

Jorge Bergoglio hat Timothy Radcliffe als theologischen Berater ausgewählt.

Der ‚Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden‘ ist die Abteilung der römischen Kurie, die sich mit sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten befasst. Er arbeitet mit verschiedenen internationalen Organisationen und ökumenischen religiösen Gruppen zusammen.

Wikipedia unter dem Stichwort ‚Timothy Radcliffe‘ Folgendes:

„2015 wurde Radcliffe zum Konsultor des ‚Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden‘ ernannt. Dies sorgte für Kontroversen aufgrund von Äußerungen, die er über die „eucharistische“ Dimension homosexueller sexueller Aktivität gemacht hatte. Radcliffe hatte geschrieben: „Sicherlich kann [homosexuelle Aktivität] großzügig, verletzlich, zärtlich, gegenseitig und gewaltfrei sein. Ich würde also denken, dass sie in vielerlei Hinsicht Ausdruck der Selbsthingabe Christi sein kann.“ Trotz dieser blasphemischen Äußerungen also hat Bergoglio ihn ausgewählt.

Im Jahr 2012 lobte Radcliffe in der liberalen britischen Zeitung ‚The Tablet‘ gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften:

„Damit soll nicht die verbindliche Liebe von Menschen des gleichen Geschlechts verunglimpft werden. Auch diese sollte wertgeschätzt und unterstützt werden, weshalb Kirchenführer langsam dazu übergehen, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften zu unterstützen. Der Gott der Liebe kann in jeder wahren Liebe gegenwärtig sein.“

Bergoglio berief Sodomiten zum Mitglied der Vatikan-Kommission für den Schutz von Minderjährigen

Am 24. März 2021 berief Jorge Bergoglio den bekannten chilenischen Sodomiten Juan Carlos Cruz zum Mitglied der ‚Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen‘.

Cruz gab etliche Interviews über den sexuellen Missbrauch, den er als Kind durch Pater Fernando Karadima erlitt.

Später erklärte er öffentlich, er sei Sodomit und wurde ein Aktivist für die LGBT-Agenda. Im April 2018 empfing ihn Bergoglio, der ihm sagte: „Juan Carlos, die Tatsache, daß du schwul bist, spielt keine Rolle. Gott hat dich so gemacht und er liebt dich so und es ist mir egal. Der Papst liebt dich so wie du bist, du musst glücklich sein, so wie du bist.“

(Quelle: Chilenisches Missbrauchsopfer: Der Papst sagte mir, ich solle akzeptieren – https://www.catholicnewsagency.com/news/38453/chilean-abuse-victim-pope-told-me-to-accept-being-gay-god-made-me-this-way)

Diese Äußerungen gehen weit über das hinaus, was andere über Sodomiten sagen. Bergoglio anerkannte dieses Laster der Sodomie als von Gott gewollt und gegeben. Bergoglio glaubte anscheinend nicht, dass es eine persönliche Entscheidung des Betreffenden ist. Bergoglio hat nach Aussagen seines Biographen Austen Ivereigh in seiner Zeit in Buenos Aires bereits ähnliche Aussagen im Privaten gemacht. (Quelle: Papst Franziskus sagt zu Gay Mann: „Gott hat dich so gemacht“)

Zu behaupten, dass Gott das Laster der Sodomie gemacht hat, dass Gott einen Menschen zum Sodomiten gemacht hat, ist an sich schon eine ungeheuerliche Blasphemie.

Weiterhin ist es eine Tatsache, dass Missbrauch von Jugendlichen durch Sodomiten vielfach dazu führt, dass die Missbrauchten ebenfalls in dieses Laster fallen. Auch Juan Carlos Cruz ist auf diese Weise zum Sodomiten geworden. Also von wegen „Gott hat dich so gemacht“.

Der Jesuit und Sodomit James Martin war sehr zufrieden damit, dass die Wahl Bergoglios auf Juan Carlos Cruz fiel, den er ausgerechnet in die ‚Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen‘ berufen hat.

Bergoglios persönliche Unterstützung für den Sodomiten Ciotti

Seine permanente persönliche Unterstützung für die Sodomiten demonstrierte er öffentlich, als er die Hand eines Aktivisten namens „Pater“ Luigi Ciotti hielt, als sie zusammen am 2. April 2014 die Stufen einer römischen Kirche hinaufgingen.

siehe Bild: https://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A579-Ciotti.htm

Ciotti ist jedoch auch ein starker Verfechter der sodomitischen Sünde. Außerdem wird er durch seine anderen „sozialen“ Anliegen mit dem Kommunismus in Verbindung gebracht. Sein großer Freund und Mentor heißt Pater Andrea Gallo, der 10 Monate zuvor verstorben war. Dieser sein Freund war Kommunist, der die sodomitische Sünde, Drogen, die Abschaffung des priesterlichen Zölibats und die Frauenordination befürwortete.

Bei der Beerdigungsmesse von Gallo hielt Ciotti eine hitzige Lobrede auf seinen Freund. Gleichzeitig war freie Manifestation für Sodomiten und Kommunisten erlaubt. (https://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A578-Gallo.htm).

Jorge Bergoglio scheint kein Problem damit gehabt zu haben, diesen Priestern öffentlich seinen „Segen“ zu geben. Seine Zuneigung zu Ciotti speiste sich nicht nur aus seiner Sympathie für den Kampf von Ciotti gegen die Mafia. Vor allem drückte er durch sein Verhalten sein Einverständnis mit der Sodomie und seine Zustimmung zur konzilskirchlichen Unterstützung des Kommunismus aus.

Sodomit James Martin, von dem ‚Regenbogen-Papst‘ hofiert

siehe Bild: https://www.lifesitenews.com/news/pope-francis-meets-privately-with-pro-homosexual-celebrity-priest-james-martin/

Im Jahr 2017 ernannte Bergoglio den Jesuiten und Sodomiten James Martin zum Berater des vatikanischen Dikasteriums für Kommunikation. Das Sekretariat wurde vom Pseudo-Papst im Jahr 2015 gegründet und umfasst unter anderem das Presseamt des Heiligen Stuhls, Radio Vatikan, das Vatikanische Fernsehzentrum, den Vatikanischen Verlag und den Vatikanischen Internetdienst.

James Martin ist Jesuit und Herausgeber von ‚America‘, welches eines der ältesten religiösen Zeitschriften in den USA ist. Martin kann seit langem ungestört die LGBTQ-Ideologie fördern. Diesen Mann hatte Jorge Bergoglio 2017 zum „Berater des vatikanischen Sekretariats für Kommunikation“ ernannt. Martin ist der Einladung Bergoglios gefolgt, an dem Welttreffen der katholischen Familien, das vom 21. bis 26. August 2018 stattfand, in Dublin (Irland) teilzunehmen. Auch nahm er teil an dem 5. Forum der italienischen LGBT-Christen in Albano Laziale, das vom 5. bis 7. Oktober 2018 stattfand. (Quelle: Er will Schwulen den Himmel öffnen)

Jorge Bergoglio hatte nach ungenannter Vatikanquelle Martins Pro-LGBT-Buch ‚Building a Bridge: Wie die katholische Kirche und die LGBT-Gemeinschaft eine Beziehung des Respekts, des Mitgefühls und der Sensibilität eingehen können‘, gelesen. Offenbar wusste Bergoglio auch ganz genau, dass Martin für dieses Buch und seinen LGBT-Aktivismus heftig kritisiert worden ist. Während Bergoglio seinen LGBT-Aktivismus mit Lächeln unterstützt, sagen die Kritiker von James Martin ganz klar, dass Martins Lehren der katholischen Sexuallehre widersprechen und seine Aussagen direkt skandalös sind.

Beispiele von skandalösen Aussagen von James Martin

Hier zwei Beispiele von Aussagen, die der Sodomit James Martin publiziert hat:

Es sei ‚ein Skandal‘, dass eine Diözese festgelegt habe, dass ein kleiner Junge, der am Katechismusunterricht teilnehmen möchte, dies nicht tun könne, während er sich als Frau präsentiere.

„Die Gemeinde und die Diözese müssen den Weg zwischen ihrem Kind und Jesus Christus freimachen“, schrieb Martin.

Er hat auch gotteslästerlich behauptet, unser Herr Jesus Christus sei von der kanaanäischen Frau „herausgefordert“ worden (siehe Mt 15,21-28), woraufhin er „seine Meinung änderte und von einer klugen Frau lernte“.

Während eines Vortrags wies Martin darauf hin, dass die kirchliche Lehre zur Homosexualität nicht „maßgebend“ sei, weil sie von Menschen, die gleichgeschlechtliche Anziehungskräfte verspüren, nicht „angenommen“ worden sei. Er meinte auch, die Ablehnung von Einladungen zu gleichgeschlechtlichen Hochzeiten sei schlimmer als die Ablehnung einer Einladung zur jüdischen Hochzeit eines zum Judentum Konvertierten. (Quelle: Papst Franziskus trifft sich privat mit dem homosexuellen Promi-Priester James Martin)

Am 30. Oktober 2016 erhielt James Martin wohl zum Dank für seine Blasphemien den ‚Bridge Building Award‘ der extremen LGBT-Organisation ‚New Ways Ministry‘, die sich zwar katholisch nennt, aber im eklatanten Widerspruch zur katholischen Lehre steht. Martin nahm den Preis gerne entgegen.

Die vom katholischen Glauben abgefallene Schwester Jeannine Gramick, Mitbegründerin von ‚New Ways Ministry‘, unterstützte das Buch von James Martin ‚Building a Bridge‘: „Pater Martin zeigt, wie der Rosenkranz und die Regenbogen -Flagge sich friedlich begegnen können.“

Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/N030_Martin.htm

James Martin verbreitet ein blasphemisches Bild von Jesus als Sodomiten

LifeSiteNews berichtete im November 2019 über eine weitere Blasphemie:

„In einem Tweet über die Evangeliumslesung der Freitagsmesse teilte Pater James Martin SJ ein Gemälde aus einer Reihe blasphemischer homoerotischer Werke, auf dem das Leben Jesu so dargestellt wird, als wäre er ein schwuler Mann…Und Pater Martin wusste genau, was er tat, denn in einem späteren Tweet schrieb er den Künstler an: „Image, Douglas Blanchard“.

Das Gemälde gehört zu einer Serie von 24 Bildern des homosexuellen Künstlers Douglas Blanchard, die zur Illustration eines Buches mit dem Titel „The Passion of Christ: Eine schwule Vision“. Obwohl die Amazon-Beschreibung des Buches nicht nur für alle Christen, sondern auch für die Person Jesu Christi und Gottvaters entsetzlich beleidigend ist, entschied sich Pater Martin dennoch, eines der Blanchard-Gemälde zur Illustration des Evangeliums zu verwenden.“

(Quelle: Pater James Martin wirbt für blasphemisches Bild von Jesus als
Homosexuellem)

siehe Bild: https://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A862-Mar.htm

Bereits am 30. Oktober 2016 erhielt James Martin wohl zum Dank für seine Blasphemien den ‚Bridge Building Award‘ der extremen LGBT-Organisation ‚New Ways Ministry‘, die sich zwar katholisch nennt, aber im eklatanten Widerspruch zur katholischen Lehre steht. Martin nahm den Preis gerne entgegen. Die vom katholischen Glauben abgefallene Schwester Jeannine Gramick, Mitbegründerin von ‚New Ways Ministry‘, unterstützte das Buch von James Martin ‚Building a Bridge‘: „Pater Martin zeigt, wie der Rosenkranz und die Regenbogen -Flagge sich friedlich begegnen können.“

Zunächst unterstützten auch hochrangige Vertreter des Vatikans und der US-Kirche sein schwulenfreundliches Buch ‚Building a Bridge: Wie die katholische Kirche und die LGBT-Gemeinschaft eine Beziehung des Respekts, des Mitgefühls und der Sensibilität eingehen können‘.

Kardinal Kevin Farrell, der von Jorge Bergoglio zum Leiter des vatikanischen Büros für Laien-, Familien- und Lebensfragen ernannt wurde, lobte Martins Schreiben in seinem Klappentext: „Ein willkommenes und dringend benötigtes Buch, das Bischöfen, Priestern, pastoralen Mitarbeitern und anderen helfen wird alle Kirchenführer dienen der LGBT-Gemeinschaft mit größerem Mitgefühl.

(Quelle: https://religionnews.com/2017/04/07/top-vatican-and-us-church-officials-back-new-gay-friendly-book/)

Pater Martin verkündete seine Unterstützung für homosexuelle Partnerschaften öffentlich auf Instagram.

Leider ist Martins Dienst nicht darauf ausgerichtet, denjenigen zu helfen, die von den schlimmsten Arten der Unreinheit durchdrungen sind, ihre Sünden und Versuchungen zu überwinden, was das wahrhaft Barmherzige wäre, sondern er gibt vor, dass ihre ungeordneten Neigungen von Natur aus gut sind, zu ihrem Wesen gehören und von Gott gewollt sind.

Bergoglio lobt Jeannine Gramick und die sodomitische Organisation ‚New Ways Ministry‘

Ausgerechnet am 8. Dezember, am Fest der ‚Unbefleckten Empfängnis‘, des Jahres 2021 richtete Papst Franziskus zwei Briefe an das ‚New Ways Ministry‘. In seinen Briefen lobte er die Organisation für ihren Einsatz für die LGBTQ-Gemeinschaft. Jeannine Gramick dankte er für fünfzig Jahre LGBTQ+-Dienste. Laut der jesuitischen Publikation ‚America Magazine‘ gratulierte der Papst Schwester Gramick zu „50 Jahren der Nähe, des Mitgefühls und der Zärtlichkeit“, die er als „im Stil Gottes“ beschrieb. Gramick war zusammen mit dem verstorbenen Pater Robert Nugent Mitbegründerin des abtrünnigen katholischen ‚New Ways Ministry‘. (Quelle: Papst dankt umstrittener Nonne für LGBT-Befürwortung – https://www.starobserver.com.au/news/pope-thanks-controversial-nun-for-lgbt-advocacy/208647)

Er bezeichnete sie als „eine tapfere Frau“, die für ihren Dienst viel gelitten habe. Der Exekutivdirektor dieser Sodomiten-Organisation, Francis De Bernardo, hatte die zwei Briefe erhalten.

Bergoglio empfängt den berüchtigten New-Age-Abtrünnigen und Sodomiten Richard Rohr in einer Privataudienz

Rohr ist auch ein Retreat-Meister. Im März 1997 sprach er auf einer Konferenz des berüchtigten ‚New Ways Ministry‘ (seitdem natürlich vom „Papst“ unterstützt), wo er einige seiner Retreat-Erfahrungen mitteilte. Sein Vortrag trug den Titel „Die Männerbewegung: Homoerotik und Homophobie“.

Jorge Bergoglio, der Pseudo-Papst der Sodomiten

‚The Advocate‘ ist die Zeitschrift der Sodomiten-Bewegung in den Vereinigten Staaten. Als sie ihre letzte Ausgabe des Jahres 2013 veröffentlichte, wählte sie den Pseudo-Papst Bergoglio zur Person des Jahres. Diese Huldigung der Sodomiten wurde durch die unzulässige Aussage von Bergoglio motiviert: „Wenn jemand schwul ist und den Herrn mit gutem Willen sucht, wer bin ich, darüber zu urteilen?“

Das Akronym NOH8 – künstlich auf Franziskus‘ Wange geprägt – steht für „No to Hate 8“, was ein Protest gegen Proposition 8 in Kalifornien war. Proposition 8 definierte die Ehe als die Verbindung von Mann und Frau. In zwei Volksabstimmungen wurde sie von der Mehrheit der Wähler in Kalifornien angenommen, um in die Gesetzgebung des Staates aufgenommen zu werden. Damit hat die Öffentlichkeit die gleichgeschlechtliche „Ehe“ direkt abgelehnt. Daraufhin entschied der Bundesgerichtshof entgegen allen Regeln der zivilisierten Demokratie, dass die Genehmigung von Proposition 8 verfassungswidrig sei.

In der katholischen Kirche ist der Papst auf dem Stuhl Petri der Fels der Moral in der Welt. Seit der feindlichen Übernahme des Stuhls Petri durch die Freimaurerei sind die Konzilspäpste widerrechtlich auf dem Stuhl Petri. Deshalb nun charakterisiert Sodoma und Gomorrah das Anti-Papsttum der Neuen Kirche. (Quelle: Der Papst der Sodomiten)

Bergoglio wird bei der Diversity-Parade auf besondere Weise geehrt

Die Website ‚cidadeverde.com‘ berichtete im August 2013 über eine merkwürdige Ehrung des Anti-Papstes Bergoglio bei einer Diversity-Parade in Brasilien. Dort hatte sich ein Sodomit als ‚Papst‘ verkleidet, um ‚Papst Franziskus‘ zu ehren. Wofür? Der Papst- Franziskus-Darsteller erklärte:

„Der Papst hat gezeigt, dass er in Bezug auf diese Flagge flexibler ist. Das ist der Beginn der Diskussion von Seiten der Kirche“.

Bei seinem Besuch in Rio de Janeiro zum Weltjugendtag (WJT) hatte Bergoglio verlautbart, es sei nicht seine Aufgabe, über Homosexuelle zu urteilen. „Wenn jemand homosexuell ist, Gott sucht und einen guten Willen hat, wer bin ich, ihn zu verurteilen?“

Während der Diversity-Parade verteilte der Papst-Franziskus-Darsteller „mehrere
Kondome und machte Provokationen, die sich gegen Religionen richteten.“ Es wurden zu dieser Parade 100.000 Zuschauer erwartet.

Sodomiten wünschen sich Sodomiten als Heilige der Konzilskirche

In der Jesuiten-Zeitschrift ‚America‘ erschien ein Essay von Jim McDermott, einem offen sodomitischer Jesuiten-‚Priester‘, indem er für die Bedeutung der Heiligsprechung von LGBTQ+-Heiligen plädierte. Er ist der Meinung, dass die katholische Kirche LGBT-Heilige brauche. In blasphemischer Weise behauptete er außerdem, dass kein einziger der von der Katholischen Kirche anerkannten Heiligen „als schwul, lesbisch, bisexuell oder transgender identifiziert“ wurde, „obwohl es zweifellos einige von ihnen waren. Tatsächlich muss die katholische Kirche noch einen einzigen LGBT-Heiligen anerkennen.“ McDermott bot wirklich zwei potenzielle LGBTQ+-Kandidaten für die Heiligsprechung an, die beide angeblich „inspirierende Persönlichkeiten in der modernen Geschichte der Kirche sind“.

Auch James Martin selber behauptete frech: „Ein gewisser Prozentsatz der Menschheit ist schwul, und so waren wahrscheinlich auch einige der Heiligen“. „Sie werden vielleicht überrascht sein, wenn Sie in den Himmel kommen und von LGBT-Männern und -Frauen begrüßt werden.“

Nun, eigentlich müsste er wissen, dass Jorge Bergoglio bereits einen Sodomiten zum Heiligen der Konzilskirche erhoben hat. Aber dieser Schein-Heilige hatte nicht öffentlich sein Laster zugegeben.

Vielleicht braucht die Sodomiten-Konzilskirche Sodomiten-Heilige. Die Katholische Kirche hatte nie und wird auch nie Sodomiten und LGBTQ+-Identitäten als Heilige haben.

Der Sodomit Jim McDermot fordert Sodomiten als Heilige

Interfax berichtete darüber am 8. Juni 2022:

Moskau. 8. Juni. INTERFAX – Eine der ältesten religiösen Veröffentlichungen in den Vereinigten Staaten, das America Magazine, veröffentlichte einen Artikel, in dem es heißt, dass die katholische Kirche LGBT-Heilige braucht.

Fast jeder Katholik hat einen Heiligen, der ihm ähnlich sieht, aber es gibt keine schwulen Heiligen in der katholischen Kirche, genauso wie es keine Schutzheiligen für LGBT- Gemeindemitglieder gibt, schreibt der Autor des Artikels, stellvertretender Redakteur und offen schwuler Jim McDermot.

„Unsere tatsächliche Existenz in der Geschichte der Kirche wurde nie anerkannt, und es gab keine Segnungen, an die wir uns erinnern konnten. Nirgendwo werden wir Statuen von Menschen wie uns finden. Wir sind auf keinen katholischen Leinwänden abgebildet. Bestenfalls sind wir es nur Gäste in Heilsgeschichten. Meistens sind wir wie Abrahams zweite Frau Hagar, die in ein anderes Land verbannt wurde“, schreibt McDermott.

Es sei darauf hingewiesen, dass das Magazin ‚America‘ vor über hundert Jahren vom Jesuitenorden gegründet wurde, dem der jetzige Papst angehört. Trotz der Tatsache, das die im Artikel geäußerten Ansichten den Lehren der katholischen Kirche widersprechen, weisen die Herausgeber nicht darauf hin, dass die Meinung des Autors möglicherweise nicht mit ihrer eigenen übereinstimmt.

Quelle: Interfax-Religion – http://www.interfax-religion.ru/?act=news&div=79280

Vatikanische Zeitung L’Osservatore Romano lobt die gotteslästerliche
‚Homo Pietà‘

Auf dem Titelblatt der Dezember-Ausgabe 2021 von Donne, Chiesa, Mondo [Frauen, Kirche, Welt], der monatlichen feministischen Beilage der Vatikanzeitung L’Osservatore Romano, war die sogenannte ‚Homo Pietà‘ abgebildet. Diese Skulptur ist ein Ekel erregender Spott auf Michelangelos wunderschöne Pietà.

Dieses ekelhafte „Kunstwerk“ wurde von dem italienischen Bildhauer Jago (geb. 1987) geschaffen, der mit bürgerlichem Namen Jacopo Cardillo heißt. Dieser Jago ist nicht irgendjemand: Am 21. November 2012 erhielt er von Ratzinger/Benedikt XVI. die „Päpstliche Medaille“, nachdem er eine Büste des falschen Papstes geschaffen hatte. Nach Benedikts Rücktritt im Jahr 2013 modifizierte er die Büste, wie in diesem schauerlichen Video gezeigt: Jago: Habemus hominem.

Diese Marmorskulptur von Jacopo Cardillo wurde in der Kirche Sant’Aspreno ai Crociferi in Neapel angefertigt, die durch die Covid-Sperre geschlossen wurde und dem Künstler von der örtlichen Kirchenbehörde als Werkstatt zur Verfügung gestellt wurde. Bis zum 28. Februar 2022 wurde die Skulptur in Rom in der Basilika Santa Maria in Montesanto auf Initiative ihres Rektors, Msgr. Walter Insero, ausgestellt.

Der Künstler beschrieb sein Werk als „einen Moment der Erinnerung und der Trauer, der die Menschheit seit Jahrhunderten kennzeichnet“. Doch die Vatikanzeitung interpretierte es als Ausdruck der Vaterschaft: „Ein Vater, der den toten Körper seines Sohnes vom Boden aufhebt“. Das ist eine offizielle Billigung dieser blasphemischen Parodie der Pietà.

Diese Interpretation kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei dieser Skulptur tatsächlich um ein sodomitisches Werk handelt. Es trägt deshalb zu Recht die Bezeichnung ‚Homo Pietà‘, den die Skulptur in den sozialen Medien erhalten hat.

Beweis, dass es sich um eine sodomitische Darstellung handelt

Die Website ‚Traditioninaction‘ gibt drei Merkmale an, die die Interpretation einer sodomitischen Darstellung beweisen.

Erstens handelt es sich um eine Darstellung „zweier nackter männlicher Körper, die nicht nur unmoralisch und fast obszön sind, sondern auch die homosexuelle Besessenheit widerspiegeln, nackte männliche Körper zu zeigen.“

Zweitens reproduzieren Sodomiten „gerne Gemälde aus der heidnischen Mythologie, in denen Apollo seinem sterbenden männlichen Geliebten Hyazinth beisteht.“

Und drittens scheint es auf sodomitischen Websites üblich zu sein, „dass die Künstler entweder Selbstdarstellungen ihrer Körper präsentieren, wie Cardillo, oder nackte männliche Körper in unmoralischen oder obszönen Umarmungen“.

Angesichts dieser Merkmale ist die Interpretation des L’Osservatore Romano nicht zutreffend. Es scheint viel wahrscheinlicher, dass es sich um eine Parodie der Pietà handelt. Tatsächlich handelt es sich hier wieder einmal um eine Verherrlichung der Sodomie durch den Vatikan, in diesem Fall durch die Vatikanzeitung und den Rektor der Basilika Santa Maria di Montesanto.

Wieder einmal hatten die Verantwortlichen den Beweis erbracht. Nach der ‚Frankie Horror Picture Show‘, der erschütternden Ausstellung „Krippe“ des Vatikans im Jahr 2017 und Pseudo-Bischofs Vincenzo Paglias homoerotisches Wandbild mit sich selbst und vielen anderen perversen und blasphemischen Darstellungen können wir mit Recht behaupten:

Eine perverse Kunst für eine perverse Religion.

Gottes Strafgerichte über die Sünde der Sodomie

Gott hat Sodoma und weitere Städte wegen der sodomitischen Sünde bestraft, indem er durch Feuer und Schwefel die Städte mit ihren Einwohnern vernichtete.

Auch in Südamerika, in dem Indianerdorf Anko-Anko im damaligen Königreich Peru, finden wir ein Beispiel von Gottes Strafgericht wegen der Verstocktheit der Bewohner, sich von der sodomitischen Sünde loszusagen. Wie berichtet, haben die Indianer, der  Knabenschänderei ergeben, die Mahnungen der Missionare nicht angenommen. Sie lästerten Christum, schenkten den Unterweisungen der Priester kein Gehör. Deshalb schüttelten die Missionare endlich wie Paulus und Barnabas den Staub von ihren Schuhen und verließen die unglückseligen, verstockten Götzendiener. „Wehe“, riefen sie bei ihrem Scheiden, gegen das Dorf gewendet, doppelt wehe! Die Frevler von Sodoma und Gomorrha werden am Tage des Gerichts noch leidlicher wegkommen als ihr!“

Der Untergang des Indianer-Dorfes Anko-Anko war besiegelt. Als ein Priester wieder zu dem Dorf zurückkommen wollte, war das Dorf nicht mehr da. Stattdessen war der Hügel, auf dem es lag, abgetragen. An seiner Stelle war jetzt ein tiefes Tal mit zwei kleinen Seen, welche einen üblen, fast erstickenden Schwefelgeruch aushauchten, während rings herum nur Dunst lag. –

Mit Schrecken gewahrte er endlich, dass hier Gottes Strafgericht gewaltet habe. Ein Mädchen, das kaum fünfzehn Jahre alt war, erzählte, dass ein Glutstrom plötzlich alle Gassen des Dorfes überschwemmt und Menschen wie Häuser verzehrt und in den Flammen begraben habe. Sie selber sei durch die Mutter Gottes gerettet worden.

Welche Strafe Gottes wird uns erwarten?

Was wird uns erwarten? Auch ein Strafgericht Gottes durch Feuer? Möglicherweise wird es diesmal ein Atomfeuer sein. Die Voraussetzungen dafür werden ja gerade geschaffen. Die sündflutartige Überschwemmung dieses sodomitischen Lasters über die ehemals christliche Welt schreit ja zum Himmel. Außerdem propagiert derjenige, den alle Welt, selbst die 1,3 Milliarden Katholiken, für den Papst der katholischen Kirche halten, die Sodomie. Deshalb ist absehbar, dass das Strafgericht Gottes kommen wird.

Wer also sich um seines Seelenheils willen retten will, der muss diese perverse Konzilskirche mit ihrem Vorsteher Bergoglio, dem Mensch der Sünde, verlassen und sie fliehen. Denn ansonsten läuft er Gefahr, mit ihr unterzugehen. Er erlebt dann nicht nur die Hölle auf Erden, wie der heilige Chrysostomus uns lehrt, sondern auch die Hölle in der Erde.

Dieser Beitrag ist eine bearbeitete Fassung des Beitrags vom  8. Juli 2022 auf weltgeschehen.info.

Tags: Sodomie
Zwei Wege der Konzilssekte zu entfliehen
Ad catholici sacerdotii Das Priestertum 1936