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apostasie.info
Konzilssekte seit 1965 – Simius Dei

Auch Leo XIV. unterstützt illegale Migration

Robert Prevost mit seinem Namen als Konzilspapst Leo XIV.

Auch Leo XIV. unterstützt illegale Migration wie sein Meister Bergoglio

Robert Prevost, der Chef der Konzilskirche, hatte die Einladung des US-Präsidenten zur 250-Jahr-Feier der Gründung der Vereinigten Staaten abgelehnt. Stattdessen wollte er lieber, seinem Meister Jorge Bergoglio nachfolgend, nach Lampedusa reisen und dort vor aller Welt zeigen, dass er mehr Solidarität mit den illegalen Migranten hat als mit seiner Heimat. Natürlich ist es ihm unbenommen, als Konzilspapst der 250-Jahr-Feier der USA fernzubleiben. Doch dass er als Konzilspapst den illegalen Migranten mit seinem Besuch besondere Ehre aufweist, ist eine andere Sache. So schüttelte er also am 4. Juli in Lampedusa 20 illegalen Einwanderern die Hand, die gerade auf Lampedusa angekommen waren. Gleichzeitig forderte er Europa auf, noch mehr Migranten aufzunehmen.

Es ist europaweit für die Konzilskirche ein Mitgliederschwund zu verzeichnen, der natürlich Auswirkungen auf die finanzielle Lage hat. Da ist es für die Konzilskirche ganz lukrativ, sich in die Migrationspolitik einzureihen und die illegale Migration propagandistisch und tatkräftig zu unterstützen. Denn sie profitiert finanziell dadurch, dass ihre kirchlichen Organisationen hohe staatliche Mittel für Migrationshilfe, auch für illegale Hilfe, erhalten.

Der tragische Fall Emmanuel Abayisenga

Emmanuel Abayisenga, ruandischer Staatsbürger, der sich seit 2012 in Frankreich aufhielt, war illegal aus Ruanda nach Frankreich eingereist. Er beantragte Asyl, was jedoch mehrfach abgelehnt wurde. 2019 erhielt er einen Abschiebebescheid. Er legte Widerspruch ein und wurde dabei von Mitgliedern der Kirchengemeinde in Nantes unterstützt.

Er stand seit seiner Ankunft in der Stadt Nantes im Jahr 2012 unter dem Schutz der örtlichen christlichen Gemeinde. Dieser illegale Migrant ist katholischen Glaubens, wie bereits sein Vorname erahnen lässt.

Im Jahr 2020 hatte er die Kathedrale von Nantes aus dem 15. Jahrhundert in Brand gesteckt.

„Am 25. Juli 2020 gestand Abayisenga, eine Woche zuvor in der Kathedrale St. Peter und Paul zwei Brände im Bereich einer Orgel aus dem 17. Jahrhundert und einen dritten über einem Schaltschrank gelegt zu haben. Er war als ehrenamtlicher Wächter in der Kathedrale tätig und besaß die Schlüssel, da er am Tag des Brandes für das Abschließen zuständig war.“ Dies berichtete America Magazine.

Mehrere Monate verbrachte Abayisenga in Untersuchungshaft, bis er am 31. Mai 2021 unter Auflagen freikam. So durfte er Frankreich nicht verlassen und musste zweimal monatlich auf der Polizeiwache erscheinen. Da er aber wegen seines psychischen Zustandes keinen Platz in einer betreuten Einrichtung fand, nahm der Priester Olivier Maire ihn auf.

„In der von Olivier Maire geleiteten Gemeinde der Montfort-Missionare von Saint-Laurent-sur-Sèvre, gut 70 Kilometer südöstlich von Nantes, kam er unter, während er auf seinen Prozess wartete. Allerdings informierte Maire am 20. Juni die Polizei darüber, dass sein Schützling die Unterkunft verlassen wolle.“ Dies berichtete RND.

(Quelle: https://www.rnd.de/panorama/frankreich-mord-an-franzoesischem-priester-fassungslosigkeit-und-wut-7BQO5BPPJ5GHXCONVAULEL54KQ.html)

Emmanuel Abayisenga ermordete Pater Olivier Maire im August 2021 im Zustand schwerer psychischer Probleme. Der Täter litt unter Wahnvorstellungen und stellte sich kurz nach der Tat selbst der Polizei. Er wurde schließlich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Trotz seiner nachgewiesenen psychischen Instabilität und vorausgegangener Behandlungen stuften die Richter ihn als strafrechtlich verantwortlich ein. Das Urteil: Neben der 30-jährigen Haftstrafe verhängte das Gericht ein permanentes Aufenthaltsverbot für Frankreich, das nach Verbüßung der Strafe in Kraft tritt.

Im Jahr 2016 wurde er im Vatikan während einer Audienz mit „sozial ausgegrenzten Menschen“ von Bergoglio persönlich begrüßt. Es handelte sich um eine Veranstaltung „für sozial ausgegrenzte Menschen“, die von der französischen Organisation ‚Fratello‘ im Rahmen des „Jahres der Barmherzigkeit“ abgehalten wurde. Rund 3.600 Menschen nahmen daran teil, darunter viele aus Frankreich, Polen und Rom, wie CNA berichtete. Nach Angaben von La Croix reiste Emmanuel A. mit einer Gruppe aus Nantes nach Rom.

Der Brand in der Kathedrale von Nantes und der Mord an dem Priester Olivier Maire hätten verhindert werden können, wenn die Mitglieder der Konzilskirche akzeptiert hätten, dass illegale Migranten von Rechts wegen abgeschoben werden müssen. Doch sie folgten ihrem Konzilspapst Bergoglio, der die illegale Migration unterstützte, auch wenn unschuldige Opfer durch diese illegalen Migranten zu beklagen sind.

Was bedeutet „Jedes menschliche Leben von unermesslichem Wert“ für Prevost?

Robert Prevost erinnerte alle seine Zuhörer auf Lampedusa daran, dass jedes menschliche Leben von unermesslichem Wert sei. Weiß der Mann, was er da redete? Handelte es sich bei ihm nur um Rethorik, oder meint er mit ‚jedes menschliche Wesen‘ nur die illegalen Migranten, aber nicht ihre Opfer?

Hatte er jemals gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen sein Beileid ausgesprochen? Hatte er jemals gegenüber den illegalen Migranten erklärt, dass ihre illegale Grenzüberschreitung nicht tolerierbar ist?

Es ist öffentlich nichts darüber bekannt, dass sich ‚Leo XIV.‘ jemals spezifisch nach den Opfern von Straftaten durch illegale Migranten erkundigt hätte.

Dagegen gibt es einige Beispiele, die beweisen, dass Robert Prevost/’Leo XIV.‘ eine kriminelle Sichtweise in Bezug auf illegale Migranten hat, die er aber als christliche Nächstenliebe verkauft.

Gruppenvergewaltigungen durch polizeibekannte Migranten

Hatte die Tagesschau vor zehn Jahren noch vor „gewissen Verwerfungen“ gewarnt, so ist dies heute für den öffentlich-rechtlichen Nachrichtendienst anscheinend nicht mehr gegeben. Dabei wurden aus den „gewissen Verwerfungen“ hunderte Tote und zehntausende Vergewaltigungen sowie schwere Gewalttaten durch illegale Migranten.

Konnte man doch in der Presse lesen, dass allein im Jahr 2025 751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland stattfanden. 80 Prozent der Opfer waren deutscher Staatsangehörigkeit, während die Täter ausländischer Herkunft und 72 Prozent von ihnen bereits zuvor polizeibekannt waren! (Quelle: Apollo-news)

Die Überrepräsentation dieser ausländischen Tätergruppen wird vom BKA bezeugt. Unter den 1083 Tatverdächtigen waren es 110 Syrer, 64 Afghanen, 46 Iraker und 44 Türken. 509 Tatverdächtige hatten zumindest auch die deutsche Staatsangehörigkeit, das sind 47 Prozent; was aber nicht bedeutet, dass diese 47 Prozent sog. ‚Urdeutsche‘ waren. Es können auch Migranten gewesen sein, die vorschnell einen deutschen Pass erhalten haben. 53 Prozent waren eindeutig Nichtdeutsche.

Die volle Unterstützung der illegalen Invasion nach Europa und in die USA

Robert Prevost/’Leo XIV.‘ hat es zu seiner Pflicht gemacht, die illegale Invasion nach Europa und in die USA gemäß seinem Meister Jorge Bergoglio zu unterstützen.

Mehr noch: Er lobte die illegale Invasion in seiner Botschaft für den Welttag der Migranten und Flüchtlinge, die am 25. Juli 2025 veröffentlicht wurde. Dieser Welttag stand unter dem Motto: „Migranten, Missionare der Hoffnung“.

Prevost behauptet tatsächlich in seiner Botschaft für den bevorstehenden Welttag der Migranten und Flüchtlinge, die am 25. Juli veröffentlicht wurde: „In einer von Krieg und Ungerechtigkeit verdunkelten Welt, selbst wenn alles verloren scheint, sind Migranten und Flüchtlinge Boten der Hoffnung.“ Wen meint er eigentlich damit? Christen können es wohl nicht sein, die das Evangelium durch ihre Erfahrungen und ihre Hoffnung in eine bessere Zukunft verkünden, wie er behauptet.

„Insbesondere katholische Migranten und Flüchtlinge können heute in den Ländern, die sie aufnehmen, zu Missionaren der Hoffnung werden, indem sie dort neue Glaubenswege beschreiten, wo die Botschaft Jesu Christi noch nicht angekommen ist, oder indem sie einen interreligiösen Dialog initiieren, der durch den Alltag und von der Suche nach gemeinsamen Werten geprägt ist.“ „Ihre Anwesenheit ist daher als wahrer Segen Gottes …“ (Quelle: dbk)

Boten der Hoffnung? Missionare der Hoffnung? Wahrer Segen Gottes? Dieser Mann hat allen Realitätssinn verloren und lebt in einer Welt, die nicht vom Heiligen Geist geleitet wird, sondern vom unheiligen Ungeist, der den Vatikan seit dem unheiligen Montinischen Konzil beherrscht. Er kann doch nur die Mohammedaner meinen, die „mit ihrer spirituellen Begeisterung und Lebendigkeit“ „schwerfällige kirchliche Gemeinschaften“ wiederbeleben, „in denen die spirituelle Wüste bedrohlich voranschreitet.“ So wird es sein. Wir erfahren ja von immer mehr Einladungen von Mohammedanern in die Gottesdienste, wo sie dann ihre antichristlichen Verse aus dem Koran in arabischer Sprache rezitieren.

Die Frage an Robert Prevost darf wohl berechtigt sein, wo er katholische Flüchtlinge sieht, die angeblich vor irgendwem und irgendwohin fliehen. Jedenfalls wird er keinen katholischen Flüchtling finden, der dauerhaft in das deutsche Sozialnetz einwandern, sich von den deutschen Steuerzahler alimentieren lassen und aufgrund ihres katholischen Glaubens andere für sich arbeiten zu lassen. Außerdem wird keiner von ihnen mit Messern weder deutsche Frauen und Kinder bedrohen bzw. vergewaltigen noch mohammedanische Mitbürger aus Hass abstechen.

Es kann sich also nur um eine bösartige Augenwischerei handeln, wenn er von katholischen Flüchtlingen redet, aber tatsächlich die Mohammedaner meint, die Europa auf diese Art der Migration besiegen und beherrschen werden, was sie in Europa unter der Herrschaft katholischer Päpste und der Kirche nicht vermochten, weil Christus und seine Mutter dafür sorgten, dass Europa und Rom nicht unter die Herrschaft des Islam gerieten.

Ganz anders finden wir die Situation zur Zeit des edlen Papstes Pius XII., der in seiner Apostolische Konstitution über Migration – nicht über illegale Einwanderung, die eine geplante, aktive Invasion eines Ziellandes zum Zwecke der Infiltration und Destabilisierung darstellt – im Gefolge des Zweiten Weltkriegs schrieb.

In einem Brief vom 24. Dezember 1948 an die amerikanischen Bischöfe schrieb Papst Pius XII.:

Das Naturgesetz selbst, nicht weniger als die Hingabe an die Menschlichkeit, drängt darauf, diesen Menschen Wege der Migration zu öffnen. Denn der Schöpfer des Universums hat alle guten Dinge in erster Linie zum Wohle aller geschaffen. Da der Boden überall die Möglichkeit bietet, eine große Zahl von Menschen zu ernähren, darf die Souveränität des Staates, auch wenn sie respektiert werden muss, nicht so weit übertrieben werden, dass bedürftigen und anständigen Menschen aus anderen Nationen der Zugang zu diesem Boden aus unangemessenen oder ungerechtfertigten Gründen verwehrt wird, vorausgesetzt natürlich, dass das öffentliche Vermögen, das sehr sorgfältig abgewogen wird, dies nicht verbietet. (Fettdruck hinzugefügt)

Leo XIV. als Gegner von Donald Trump und der US-Administration in der Migrantenfrage

Die New York Post widmete Robert Prevost einen Artikel, in dem Internetposts, vor allem Tweets, gesammelt sind, die Trump kritisieren. Das Urteil der New York Post: „Der neue Papst verbrachte Jahre damit, Kritik an Trumps Politik zu retweeten.“ Besonders begeistert zeigen sich sogenannte „Atheisten“ und solche, die wohl schon länger aus der katholischen Kirche ausgetreten sind: Jetzt gibt es einen Anti-Trump.

Als Beispiel sei hier Martin Gak genannt, der „über ein Jahrzehnt Rundfunk-Vatikanist“ gewesen ist:

„Prevost ist ein Mann mit der gleichen ideologischen, theologischen und politischen Ausrichtung wie Franziskus. In mancher Hinsicht vielleicht sogar noch liberaler. Er ist ein Mann, der sich für Synodalität, eine inklusive Kirche, Minderheitenrechte, den Schutz von Migranten, kurzum eine arme Kirche für die Armen einsetzt, wie Franziskus es selbst formulierte. […] Das Gegengewicht, das er der amerikanischen Trumpoputinistischen Internationale bieten könnte, ist enorm. Und er kann direkt von der Kanzel sprechen. Es ist schwer zu begreifen, wie groß die politische Geste ist, die das Kardinalskollegium gerade angeboten hat, und welche Auswirkungen sie haben könnte. […] Es gibt viele Gründe, aufgeregt und hoffnungsvoll zu sein. Und ich sage das als Atheist und als Jude.“

(Quelle: https://x.com/DrMartinGak/status/1920547928839454857)

Als Kardinal positionierte sich Prevost immer deutlicher als Trump-Kritiker. Erst im Februar teilte er einen Artikel des National Catholic Reporter. Dazu postete er auch den Titel des Artikels: „JD Vance liegt falsch: Jesus fordert uns nicht auf, unsere Liebe zu anderen zu bewerten“.

Über die falsche Auffassung der Konzilskirche und ihrer Vertreter über die Nächstenliebe siehe in dem Beitrag: ‚Jorge Bergoglio über Migration und Nächstenliebe‘ den Abschnitt:

  • Ordo amoris- Ordnung der Nächstenliebe

Siehe auch auf katholischglauben.online den Beitrag

  • Rangordnung der Nächstenliebe – Aus dem ‚Handbuch der Moraltheologie‘ von Dominic M. Prümmer, O.P und Aus dem Buch ‚Moraltheologie‘ (1958) der Dominikanerpatres John McHugh und Charles Callan

Robert Prevost behauptet Dinge zur Migrationspolitik Trumps, die auf Lügen basieren

‚Leo XIV.‘ hat behauptet, dass die US-Regierung Migranten unmenschlich behandeln würde. Dies bestreitet die US-Administration und weist damit die Vorwürfe zurück. „Ich würde bestreiten, dass es unter dieser Regierung eine unmenschliche Behandlung illegaler Einwanderer in den Vereinigten Staaten gibt“, erwiderte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am 1. Oktober auf Nachfrage vor Journalisten.

„Und wir halten uns an das Gesetz“, belehrte sie den Chef der NGO im Vatikan. Sie wies darauf hin, dass in der Amtszeit von Trumps Vorgängern, Joe Biden und Barack Obama, „eine weitaus unmenschlichere Behandlung illegaler Einwanderer“ an der Tagesordnung gewesen sei. Wegen der Rekordzahlen illegaler Einwanderer zur Zeit der Präsidentschaften Obamas und Bidens wurden die Migranten teils in Käfigen an der US-Grenze zu Mexiko gefangengehalten. (Quelle: Trump-Regierung wehrt sich gegen Vorwürfe von Papst Leo XIV.)

Es gab einen Aufschrei gegen Donald Trumps Grenzpolitik in seiner ersten Amtszeit, als 2018 Bilder auftauchten, die »Kinder in Käfigen« zeigten.

Doch war es wirklich so, wie behauptet wurde? 2018 tweeteten u.a. der demokratische ex-Bürgermeister von Los Angeles Antonio Villaraigosa und Obama-Redenschreiber und »Mandalorian«-Regisseur Jon Favreau Bilder von »Kindern in Käfigen«, um die Trump-Grenzpolitik anzuprangern. Schon bald mussten sie die Tweets löschen, als bekannt wurde, dass die Bilder aus dem Jahr 2014 unter Obama stammten. Trotzdem wird Trump immer noch vorgeworfen, »Kinder in Käfigen« gehalten zu haben.

„Die linksradikale New Yorker Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (*) nannte 2018 die Trump-Regierung daher »faschistisch« und beschuldigte sie, »Konzentrationslager« an der Grenze zu errichten. Diese Rhetorik motivierte den Antifa-Terroristen Willem van Spronsen bei seinem tödlichen Angriff auf eine Einrichtung der Einwanderungspolizei ICE in Tacoma, Washington 2019, der in seinem Manifest ebenfalls von »Konzentrationslagern« sprach. Die Antifa verehrt seitdem van Spronsen, Mitglied der bewaffnete Antifa-Gruppe »John Brown Gun Club«, als Helden.“ (Quelle: Joe Biden sperrt »Kinder in Käfige« – https://www.freiewelt.net/nachricht/joe-biden-sperrt-kinder-in-kaefige-10084324/)

(*) Sie behauptete, dass Pater Damian, der Lepra-Kranke betreute und selber an dieser Krankheit starb, verantwortlich sei für Kolonialismus und für angebliche ‚weiße Suprametie‘.

Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe von Project Veritas hatte Bilder von überfüllten „Kinderkäfigen“ aus Donna, Texas mit ca. 3000 Kindern veröffentlicht, die aus der Präsidentschaft von Joe Biden stammen.

‚Leo XIV.‘ kümmert aber nicht die Opfer durch illegale Invasion mohammedanischer oder krimineller Schleuserbanden, die von diesen „Missionaren der Hoffnung“ abgeschlachtet wurden. Es ist nicht einmal sicher, ob er sich wirklich für die Opfer interessiert. Nein, bereits die früheren Konzils-„Päpste“ und ihre „Bischöfe“ lebten in einer wahnhaften, realitätsfernen Welt, während sie Krokodilstränen um diejenigen vergossen, die von Drogen- und Menschenhändlern dazu benutzt wurden, die gerechten Gesetze anderer Nationen zu verletzen. Stattdessen kritisiert Robert Prevost die Administration, die die Einwanderung regulieren will und so genau jene Art von Gewaltverbrechen zu verhindern sucht, deren Verübung durch illegale Migranten Männer wie Robert Prevost nicht zugeben wollen.

Ein Mitglied der kriminellen Gang El Chapos über die Migrationspolitik der US-Administration unter Trump

Die New York Post berichtet in einem Beitrag mit dem Titel „Anführer des Sinaloa-Kartells gibt gegenüber CNN zu, dass Trumps Grenzkontrollen kriminelle Aktivitäten ersticken“, Folgendes:

Ein anonymes Mitglied von El Chapos ehemaliger Gang erklärte in einem bizarren Interview mit David Culver, dem leitenden nationalen Korrespondenten des Nachrichtensenders, auf dem Rücksitz eines SUV, dass Trumps Einwanderungs- und Drogenpolitik ihrem Schwarzmarktgeschäft einen Dämpfer verpasst habe.

„Vom Töten bis zur Koordinierung von Schmuggeloperationen hat er alles gemacht“, sagte Culver.

„Glauben Sie, dass das, was Präsident Trump getan hat, Ihre Arbeit erschwert hat?“, fragte er den geständigen Mörder und Kartellboss.

„Oh ja. Ja“, gab das Gangmitglied – bekleidet mit einer schwarzen Maske, Sonnenbrille, schwarzen Handschuhen und einem Hut, um seine Identität zu verbergen – rundheraus zu.

Der CNN-Bericht enthüllte außerdem, dass Kartelle aufgrund des harten Vorgehens Trumps gegen illegale Einwanderung deutlich höhere Preise für die Überquerung der südlichen US-Grenze verlangen. Laut Fox News müssen Grenzgänger voraussichtlich 10.000 Dollar pro Person zahlen, statt wie vor der Trump-Ära etwa 6.500 Dollar pro Person.

Und weiter heißt es in dem Artikel:

Der anonyme Mann ist nicht das erste Mitglied des Sinaloa-Kartells, das der Trump-Regierung Anerkennung für ihr entschlossenes Vorgehen bei der Unterbindung des Menschen- und Drogenhandels an der Südgrenze zollt.

Margarito „Jay“ Flores Jr. , der mit seinem Zwillingsbruder als Mitglieder von El Chapos Kartell Millionen verdiente, lobte den Präsidenten letzten Monat in einem Interview.

Ein Kartellmitglied lobt die Regierung von Präsident Donald John Trump für ihr hartes Vorgehen gegen die illegale Einwanderung, während ein Mann, der als Stellvertreter Christi auf Erden gilt, erklärt, um „pro-life“ zu sein, müsse man sich den Bemühungen zur Abschiebung illegaler Einwanderer widersetzen.

Die Behauptung von Leo dem Schrecklichen über die grobe Behandlung illegaler Einwanderer, von denen die meisten von lateinamerikanischen Drogenkartellen in die Vereinigten Staaten von Amerika gebracht wurden, ist nicht nur falsch, sondern auch menschenverachtend. Die Mitglieder der Kartelle haben die städtischen und ländlichen Gebiete in den USA mit einer Flutwelle von Fentanyl und anderen illegalen Drogen überschwemmt, die amerikanische Bürger süchtig machen. Gleichzeitig haben sie die unzähligen gewalttätigen Angriffe auf unschuldige amerikanische Bürger mit sich gebracht, viele davon mit tödlichem Ausgang.

Inzwischen hat neben Heroin und Crack die Droge Fentanyl auch in Deutschland immer mehr Opfer gefordert. Ein Beispiel für die extreme Zunahme von Drogenopfern durch Fentanyl ist das Bahnhofsviertel Frankfurt.

Die „Trauerwache Deutschland”

Auf die Frage: Hat sich Papst Leo XIV. jemals über die Opfer der Migrantengewalt in Deutschland erkundigt? gibt uns KI die folgende Antwort:

Nein, es gibt keine Berichte oder Belege dafür, dass sich Papst Leo XIV. im Zusammenhang mit Gewalttaten oder der Ermordung von Jugendlichen durch Migranten in Deutschland nach den Opfern erkundigt hat oder sich zu diesem speziellen Thema geäußert hat.

Auch die deutschen Konzilsbischöfe halten es nicht für nötig, Mitgefühl für die Opfer und ihre Familien öffentlich zu bekunden und für die Rückführung der illegalen Migranten einzutreten.

Die „Trauerwache Deutschland“ ist eine Vereinigung, die mit einer öffentlichen Gedenkkundgebung und anschließendem Trauermarsch auf das Leid der Familien aufmerksam zu machen, die seit 2015 durch migrantische Gewalt ihre Kinder verloren haben.

So heißt es auf ihrer Website:

Sie dient dem gemeinsamen Erinnern an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind – insbesondere infolge von Attentaten, Anschlägen oder schweren Gewalttaten im Zusammenhang mit Schutzsuchenden.
Im Mittelpunkt steht das würdige Gedenken an die Opfer. Ihnen soll symbolisch ein Gesicht und eine Stimme gegeben werden, zumal viele ihrer Schicksale bislang nur wenig öffentliche oder mediale Aufmerksamkeit erfahren haben.

Gleichzeitig bietet die Trauerwache Deutschland auch Angehörigen, Überlebenden sowie Einsatz- und Rettungskräften die Möglichkeit, persönliche Gedanken und Erinnerungen öffentlich zu teilen.

Die Trauerwache Deutschland möchte auch einen Raum für Mitgefühl, Zusammenhalt und Hoffnung schaffen. Ziel ist es, gemeinsam innezuhalten, Trost zu spenden und ein sichtbares, verbindendes Zeichen des Gedenkens zu setzen.

Dort sind auch Fotos der Ermordeten abgebildet.

Die erste Gedenkveranstaltung dieser Art gab es im November 2025 in Berlin. Die zweite fand am Samstag, dem 25. April 2026 in Dresden statt.

Wie die Nachrichtenseite „Nius“ feststellte, wird die „Trauerwache Deutschland“ wie die Migrantengewalt generell medial ignoriert (Ausnahme: „Bild“):

„Sie bleiben meistens namen- und gesichtslos: die Opfer von Gewalt, Terror und schwerer Kriminalität durch Zuwanderer seit 2015, mithin auch Opfer der verantwortungslosen Migrationspolitik, die noch immer nicht korrigiert worden ist. In vielen Fällen hätten die Täter längst das Land wieder verlassen müssen, doch das ist noch immer ein politisches und gesellschaftliches Tabu-Thema, wurde doch jahrelang eine „Willkommenskultur“ ausgerufen, die keinen Hinweis auf Schattenseiten vertrug. Die Angehörigen, Hinterbliebenen und Freunde der Opfer werden alleingelassen. Nur selten wagen sie sich, aus Angst vor dem Vorwurf des Fremdenhasses, an die Öffentlichkeit.“

(Quelle: https://nius.de/gesellschaft/trauerwache-deutschland-dresden-migranten-gewalt-medial-ignoriert)

Der Sportreporter Waldemar Hartmann hat auf der Kundgebung in Dresden die verantwortlichen Politiker scharf kritisiert:

„Kennen Sie, die Sie hier sind, einen Minister in Deutschland, der einmal auf einer Intensivstation neben dem Opfer einer Gewalttat, eines Terroraktes, eines Anschlags übernachtet hat? Nein. Kennen Sie einen Minister, der auf einer Intensivstation neben einem verletzten Polizisten, Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann, der im Dienst attackiert, niedergestochen, geschlagen worden ist, kennen Sie einen Minister? Nein.“

Doch nicht nur die verantwortlichen Politiker sind hier zu nennen, sondern auch die verantwortungslosen, ja gottlosen Konzilsbischöfe Deutschlands und insbesondere der Konzilspapst ‚Leo IXV.‘, denen man allesamt ins Gewissen schreien muss:

„Waren Sie einmal auf einer Intensivstation neben dem Opfer einer Gewalttat, eines Terroraktes, eines Anschlags eines Migranten und haben dort übernachtet. Nein?“

Kennen Sie einen Konzilsbischof, der dies tat, oder die betroffenen Familien besucht hat, um ihnen Trost zu spenden? Nein?

Wir auch nicht.

Die nächste Trauerwache Deutschland findet am 19. September 2026 in Frankfurt am Main statt.

An den Händen der Konzilsbischöfe klebt unschuldiges Blut

Nicht nur bei den verantwortlichen Politikern, angefangen bei Angela Merkel als damalige Bundeskanzlerin im Jahr 2015 bis zur heutigen Regierung, klebt unschuldiges Blut, auch bei den Konzilsbischöfen, und ihrem Chef, Konzilspapst ‚Leo XIV.‘ klebt unschuldiges Blut. Sie unterstützten die illegale Migration, die vermehrt Kriminelle ins Land bringen, die unschuldige Kinder, Jugendliche, Frauen und auch Männer morden. Der Konzilspapst ‚Leo XIV.‘ unterstützt auch die kriminelle Förderung der illegalen Migration, indem er gleich neue Konzilsbischöfe ernannte, die tatkräftig für die illegale Migration eintreten, wie in dem Bericht „Leo XIV. führt Bergoglios Personalpolitik fort“ zu lesen ist.

Ein wichtiger Gesichtspunkt, der nicht außer Acht gelassen werden darf, ist die Verantwortung der Konzilsbischöfe mit ihrem Konzilspapst ‚Leo XIV.‘ für das Seelenheil der Opfer migrantischer Gewalt.

Seit dem unseligen Montinischen Konzil hat die Konzilskirche es unterlassen, sich um das Seelenheil nicht nur der Katholiken, sondern auch der Nicht-Katholiken zu kümmern. Sie haben es aufgegeben,

  • Katholiken den wahren Glauben und die Sittenlehre zu vermitteln; d. h. auch nichtreguläre Beziehungen und widernatürliches Sexualverhalten als schwere Sünde anzuprangern und an die Katholiken zu plädieren, das sündhafte Verhalten zu beenden;
  • zu missionieren, um Nicht-Katholiken zur katholischen Kirche zu führen; denn nur in der Kirche Christ ist das Heil zu finden. Außerhalb der Kirche kein Heil;
  • Ungläubige falscher Religionen, wie des Mohammedanismus, die illegal zu uns kommen, zu missionieren und sie zur Kirche Christi, der katholischen Kirche hinzuführen. Dies bedeutet auch, den Mohammedanern christliche Sittenlehre zu vermitteln. Doch dies geschieht nicht.

So schmerzhaft es für die Angehörigen der Opfer ist, muss doch erwogen werden, dass ihr Tod möglicherweise einen noch schrecklicheren Tod zur Folge haben kann.

Oh ihr verdorbenen Konzilsbischöfe, die ihr meint, katholisch zu sein, welche ungeheure Verantwortung lastet auch euch. Wie viele Seelen werden um Rache schreien, weil ihr nicht eure von Christus geforderte Pflicht erfüllt habt und euch um die Rettung der Seelen bemüht habt.

Dies ist eine Neufassung eines Teils des Beitrages „Leo der Schreckliche verhöhnt Christus“ auf weltgeschehen.info.

Tags: Migration
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