Konzilspapst Jorge Bergoglio im Dienst der Freimaurerei
Jorge Bergoglio war nach der Übernahme des Stuhls Petri durch die Freimaurerei 1958, nach Montini/’PaulVI.‘ und Karol Wojtyla/’Johannes Paul II.‘ geradezu prädestiniert, den letzten Rest an katholischem Glauben in der ‚Konzilskirche‘ zu zerstören. Deshalb haben die Freimaurer im Konklave 2013 dafür gesorgt, dass der Argentinier die Leitung der ‚Konzilskirche‘ für sie übernimmt. Somit konnte Jorge Bergoglio im Dienst der Freimaurerei über zwölf Jahre ‚Pontifikat‘ die Freimaurer-Agenda der Gleichheit und Brüderlichkeit aller Religionen weiter in der Konzilskirche vorantreiben und, da die katholische Kirche als von Jesus Christus gestiftete Kirche ja die einzige wahre heilsbringende Religion ist, die zu Gott führt, ihr Glaubensgut weiter zerstören.
Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung der katholischen Kirche
In der katholischen Kirche gilt die Freimaurerei – und das lesen wir in allen päpstlichen Dokumenten zur Freimaurerei – als eine der schlimmsten Feinde der katholischen Kirche und der Gesellschaft.
Die folgenden Zitate aus dem Buch von Msgr. Delassus, ‚La Conjuration Antichretienne: Le temple maçonnique voulant s’élever sur les ruines de l’Eglise catholique‘ (‚Die Antichristliche Verschwörung: Der Freimaurertempel, der sich aus den Ruinen der katholischen Kirche erhebt‘), zeigen, dass die Freimaurerei eine Erfindung Satans ist, um die katholische Kirche zu zerstören und eine neuheidnische, antichristliche Gesellschaft zu etablieren. Wie wir wissen, hat die Freimaurerei mit der feindlichen Übernahme der katholischen Kirche, der Nachäffung der Kirche Christi durch die Konzilskirche sowie der Laizisierung der Staaten und Gesellschaften bereits fast ihr Ziel erreicht.
Aber nur fast. Denn die katholische Kirche ist unzerstörbar. Jedoch muss die kleine, aber treue Herde in der Zerstreuung leben, da nach der feindlichen freimaurerischen Übernahme 1958 und nach Gründung der Konzilskirche durch Montini/’Paul VI.‘ 1965 diese fälschlicherweise als katholische Kirche gesehen wird.
„Da die Wahrheiten der religiösen Ordnung bis in der Kern dieser Institutionen eingedrungen sind, welche die gesellschaftliche Ordnung, die Familie und das Eigentum nun einmal darstellen, mussten sich sämtliche Bestrebungen der antichristlichen Verschwörung naturgemäß darauf richten, die Lehre der Kirche, so wie ihr göttlicher Urheber sie geschaffen hat, aus dem Geist der Öffentlichkeit zu tilgen. Um die Idee zu töten, muss man die Kirche zerstören.“ (Msgr. Delassus, zitiert in: Die Verfinsterung der Kirche, S. 39)
Was die Freimaurerei glaubt
Die Freimaurerei lehrt, dass ihr ‚Großer Architekt des Universums‘, von dem sie glaubt, dass er der wahre Gott des Universums ist, repräsentativ für alle Götter in allen Religionen ist. Deshalb tastet sie die unterschiedlichen Gottes- und Jenseitsvorstellungen seiner einzelnen Brüder nicht an.
1740 hatte der Freimaurer Friedrich II. auf eine Anfrage geantwortet: „Alle Religionen sind gleich gut, wenn nur die Leute, so sie professieren (Anm.: ausüben), ehrliche Leute sind. Und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land peublieren (bewohnt machen), so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen. Ein jeder kann bei mir glauben, was er will, wenn er nur ehrlich ist.“ (Quelle: Freimaurer-brb Religion und Glaube)
Jim Shaw, ehemaliger Freimaurer, zitiert in seinem Buch ‚The Deadly Deception (auf Deutsch ‚Tödliche Täuschung‘) Albert Mackey, der in seinem Buch ‚Masonic Ritualist‘ Folgendes schrieb:
„So ist das Reißbrett [der Lebensplan] des Juden das Alte Testament, das des Mohammedaners der Koran; die Veden des Hinduismus und die Schriften Baha’u’llahs sind ebenso gut wie das Wort des Gottes der Christen, denn Tatsache ist, dass keine Religion jemals so gut ist wie die reinen Lehren der Freimaurerei.“ (gefunden nach Recherche mit KI)
Die Freimaurerei lehrt, dass Jesus nicht größer ist als die anderen sogenannten „Beispiele“ der Geschichte (wie Mohammed, Buddha, Aristoteles oder Joseph Smith).
Das Programm der Freimaurerei – Aufbau einer neuheidnischen Gesellschaft
„Tatsächlich stehen einander die ‚auf dem Willen des Menschen fußende Gesellschaft und die auf dem Willen Gottes beruhende Gesellschaft‘ gegenüber. Es handelt sich darum, ‚den laizistischen Geist den Zwängen der religiösen Gesellschaft zu entreißen‘ und bis zum Ende die Lenkung der Menschheit in der Hand zu behalten‘. Indem man ‚die auf dem Willen Gottes beruhende Gesellschaft zerstört, um eine neue Gesellschaft aufzubauen, die auf dem Willen des Menschen fußt‘. Es geht darum, ‚die Religion der Menschheit an die Stelle der katholischen Religion zu setzen‘.
Die eigentliche Schlacht ist jene, in der sich die Katholische Kirche und der Freimaurer-Tempel gegenüberstehen, d. h. die Kirche Gottes und die Kirche Satans. Eine furchtbare Auseinandersetzung, von deren Ausgang das Los der Menschheit abhängen wird. Solange die Kirche die Oberhand behält und den Glauben verbreitet, wird sie den herzen aller die ewigen Hoffnungen einpflanzen. Nur auf ihren Trümmern kann also die ‚Religion der Menschheit‘ errichtet werden, die nicht will, dass der Mensch seinen Blick auf das Überzeitliche richtet.“ (ebd., S. 40/41)
Im Bulletin des Grand-Orient liest man: „Es gibt eine allgemeine Religion, die sämtliche besonderen Religionen des Erdballs umfasst; zu dieser Religion bekennen wir uns; diese allgemeine Religion bekennt die Regierung, wenn sie die Religionsfreiheit ausruft.“ (Juli 1856, S. 172) Im gleichen Bulletin (Nr. 37) das den Titel „Politique et Maconnerie“ (Politik und Freimaurerei) trägt, heißt es erneut: „Die Freimaurerei versteht sich als Superkirche, als Kirche, die alle vereinigen wird.“ (a.a.O., S. 41)
Schafft die Konzilskirche mit ihrem Ökumenismus, ihrer Liebelei mit dem Judentum und dem Islam sowie mit den heidnischen Religionen eine Superkirche, wie die Freimaurerei sie versteht? Paul Roca äußerte sich in dem Sinn: „Was die Christenheit errichten will …, ist eine universelle Religion, die alle Religionen umfassen wird.“
In der Zeitschrift „’Le monde maconnique (‚Die Freimaurerwelt‘) (Ausgaben vom Januar bzw. Juni 1870) stand folgende Erklärung: „Die Freimaurerei lehrt uns, dass es nur eine einzige Religion gibt, eine wahre Religion, und folglich eine einzige natürliche Religion, nämlich den Kult der Menschheit. Denn, meine Brüder, diese Abstraktion, die, zum System erhoben, dazu gedient hat, sämtliche Religionen zu schaffen, Gott ist nichts anderes als die Gesamtheit all unserer erhabensten Instinkte, denen wir einen Leib, eine gesonderte Existenz verliehen haben.“ (ebd., S. 42)
Das bedeutet also: die Menschheit ist Gott, die Menschenrechte müssen folglich an die Stelle des göttlichen Gesetzes treten, der Kult der Instinkte der Menschheit muss den Kult des Schöpfers ersetzen. (ebd.)
Am 26. Dezember 1864 sagte Van Humbeck, Meister vom Stuhl der Loge ‚Les Amis de l’Union du Progrès‘ (‚Die Freunde der Fortschrittsunion‘):
„Man hat der Revolution vorgeworfen, einen Abgrund gegraben zu haben. Das stimmt nicht: die Revolution hat keinen Abgrund gegraben, sie hat eine Grube ausgehoben, und zwar, um die Leiche der Vergangenheit (die christliche Zivilisation) zu verscharren. Was auf die Revolution zutrifft, trifft auch auf dien Freimaurerei u, von der die Revolution lediglich die profane Form ist. Ja, eine Leiche lastet auf der Welt; sie versperrte den Weg des Fortschritts (der Rückkehr zur heidnischen Zivilisation): diese Leiche der Vergangenheit ist, um sie deutlich bei ihrem Namen zu nennen, der Katholizismus.“ (ebd.)
Und schließlich ist der Kampf gegen die christliche Moral zu nennen:
„Verbreiten wir das Laster unter den Massen; sie sollen es mit allen fünf Sinnen aufnehmen, sollen es trinken, sollen sich daran sättigen. Züchtet lasterhafte Herzen heran, und ihr werdet keine Katholiken mehr haben. … Was wir in Angriff genommen haben, ist die Verderbnis im großen, die Verderbnis des Volkes durch den Klerus und des Klerus durch uns, jene Verderbnis, die es uns ermöglichen muss, die Kirche zu begraben.“ (ebd., S. 56)
In seinem langen ‚Pontifikat‘ hat Jorge Bergoglio öffentlich stets das unmoralische Verhalten z. B. der Sodomiten toleriert und/oder sogar die in der Sünde und Unmoral Verstrickten in ihrem Laster bestärkt.
Die Wahl von Jorge Bergoglio im Konklave 2013
Es war die «Mafia» von St. Gallen, die die Papst-Wahl steuerte. Unter den Teilnehmern ist besonders ‚Erzbischof‘ von Mailand zu nennen, der ausdrücklich Freimaurer war. Anlässlich seines Todes bestätigte der Große Demokratische Osten (die Website von Gioele Magaldi) im September 2012, dass Martini „als Freimaurer initiiert werden wollte“.
Unter der Überschrift „… grüßt der Grande Oriente Democratico herzlich Bruder Carlo Maria Martini, der in den Ewigen Osten gegangen ist“ heißt es dort:
„Martini vertrat andere Ansichten als Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. in Fragen wie dem weiblichen Priestertum, der Hetero- und Homosexualität, dem Recht auf wissenschaftliche Forschung und deren modernste medizinische Anwendungen, den Bürgerrechten homosexueller Paare, der Säkularität öffentlicher Einrichtungen usw. …
Carlo Maria Martini war ein Jesuit.
Und wie mehrere andere Jesuitenpatres, die ihre Jugend und Reife im Zweiten Weltkrieg erlebten und von der großen geistlichen und moralischen (progressiven) Gestalt Pedro Arrupe (1907-1991, Generaloberer der Gesellschaft Jesu von 1965 bis 1983) beeinflusst wurden, hatte Martini eine Neugierde für freimaurerische Weisheiten.
Carlo Maria Martini wollte als Freimaurer aufgenommen werden.“
Gezeichnet von „Die Demokratischen Brüder des Großen Osten“
Die Ansichten von Carlo Martini durch die Wahl von Jorge Bergoglio als ‚Papst‘ umzusetzen war also das Ziel der Männer von St. Gallen. Interessant ist natürlich auch, dass Jorge Bergoglio selber zu diesem Kreis dazugehörte.
Im Konklave 2013, das am 12. März 2013 begann, wurde am 13. März 2013 im fünften Wahlgang dann auch der bisherige ‚Erzbischof‘ von Buenos Aires und Primas von Argentinien, ‚Kardinal‘ Jorge Mario Bergoglio, gewählt.
Das freimaurerische Handzeichen von Jorge Bergoglio
Die rechte Hand auf oder unter dem Herzen ist eines der bekanntesten Freimaurer-Erkennungszeichen. Ein Freimaurer macht diese Geste, um sich seinen „Brüdern“ so in der Öffentlichkeit zu offenbaren. Es soll auch das Zeichen des freimaurerischen Gehorsams sein. Denn damit bekennt der Freimaurer seine Unterwerfung gegenüber den freimaurerischen Führern.
Was geschah während der Abschiedsrede von Joseph Ratzinger als Konzilspapst ‚Benedikt XVI.‘?
In der letzten Rede, die Josef Ratzinger als ‚Benedikt XVI.‘ vor den anwesenden ‚Kardinälen‘ in Rom gehalten hatte, machte Jorge Bergoglio ganz deutlich das Zeichen des freimaurerischen Gehorsams. Joseph Ratzinger sprach nämlich in seiner Rede auch die Worte: „So dienen wir der Kirche und der ganzen Menschheit“. In diesem Moment legte Jorge Bergoglio seine rechte Hand an seine Brust.
Dies tat er wohl, als er bemerkte, dass die Fernsehkamera des Vatikans begann, ihn aufzunehmen. In diesem Video ist ab Min. 8.38 (https://youtu.be/iWZro2ucC5Y?t=518) Jorge Bergoglio mit seiner freimaurerischen Geste zu sehen.
Das Handzeichen von Jorge Bergoglio – jesuitisch oder masonisch?
Wenn wir nach der freimaurerischen Bedeutung dieses Handzeichens suchen, so finden wir Bilder und Beiträge, die suggerieren, dass der heilige Ignatius Loyola und damit die Jesuiten Freimaurer seien, weil auf Abbildungen der Heilige mit diesem Handzeichen zu sehen ist. Selbst auf dem Gemälde von Michelangelo „Die Erschaffung Adams“ wird aus der Abbildung der Hand eine freimaurerische Deutung beigemessen. Dabei haben sowohl der heilige Loyola als auch Michelangelo zu einer Zeit gelebt, wo es die Freimaurerei noch gar nicht gab.
Wir können also erst einmal feststellen, dass die Handgeste von Jorge Bergoglio eine jesuitische, auf ihren Gründer basierende ist. Doch wie wir immer wieder feststellen müssen, werden Symbole und Zeichen, die christlichen Ursprungs sind, von den Freimaurern übernommen, um sie für ihre Zwecke zu nutzen. Vor allem aber um die Katholiken zu täuschen. Wir sehen hier einmal davon ab, dass vor allem Protestanten, die die katholische Kirche hassen, in allem und jedem, was christliche Symbole betrifft, die Freimaurerei sehen.
So ist diese ehemals jesuitische Handgeste eine freimaurerische geworden. Wir wissen, dass gerade der Jesuitenorden von Freimaurern unterwandert und übernommen wurde. So nutzen diese die jesuitischen Symbole als Erkennungszeichen der Freimaurer.
Jorge Bergoglio auf der Loggia bei seiner Papstwahl
Juan Suárez Falcó schreibt in seinem Beitrag „La obediencia masónica de Bergoglio“:
„Übrigens macht er während der Rede in der Loggia zweimal eine andere, noch schrillere Geste, die Hand des Freimaurers.“ Diese Handgeste ist auch typisch für Kabbalisten, da jede Hand drei Vs macht. Das V ist der sechste Buchstabe des jüdischen Alphabets und hat die Bedeutung 6. „Drei Vs sind also 666. Diese Geste wird durch das Zusammenführen von Mittel- und Ringfinger ausgeführt, eine Geste, die weder natürlich noch zwanglos ist und die Bergoglio besonders am Herzen liegt, da er sie regelmäßig ausführt.“ Hier ist das Video: ab Min. 5.57 – https://youtu.be/dYYI2WCBvHo?t=357.
Interessant ist auch, dass ‚Kardinal‘ Cacciavilan, ein Freimaurer auf der Pecorelli-Liste (Nr. 25) der Freimaurer-Prälaten mit dem Datum der Freimaurer-Einführung vom 6. November 1960; Code Nr. 13-154 und Codename „ACA“), erschien und das beschriebene freimaurerische Handzeichen machte, kurz bevor Bergoglio auf der Loggia erschien. Am Anfang des Videos bei Min. 0.20 (https://youtu.be/dYYI2WCBvHo?t=20) ist seine Botschaft bereits an seine Brüder von der Freimaurerei zu sehen.
Wie Karol Wojtya war auch Jorge Bergoglio Rotary-Mitglied
Die Streichung der Erwähnung der Freimaurerei aus Kanon 1374 des Kanons hatte ‚Johannes Paul II.‘ auf Betreiben des modernistischen Kardinals Franz König aus Wien sowie zahlreicher Geistlicher, die selber wohl Freimaurer waren, und durch ihre engen Verbindungen zu Freimaurerlogen dazu veranlasst. Als eingeweihte Mitglieder der Freimaurerei kennen wir Angelo Roncalli, aber auch Montini und die in der Pecorelli-Liste Genannten.
Auch Jorge Bergoglio selbst war seit 1999 Mitglied des Rotary Clubs von Buenos Aires. Es ist bekannt, dass der Rotary Club zur weißen Freimaurerei gehört.
Der Heilige Stuhl hat in einem Beschluss der Heiligen Kongregation des Konsistoriums vom 4. Februar 1929 erklärt, dass es nicht wünschenswert ist (non expedire), dass Bischöfe oder andere kirchliche Vorgesetzte den ihnen unterstellten Priestern erlauben, Mitglied des Rotary Clubs zu werden oder an dessen Treffen teilzunehmen. Der Osservatore Romano zählt in einem autorisierten Artikel drei Hauptgründe für die Entscheidung der Kongregation auf, nämlich: der freimaurerische Ursprung von Rotary, seine erwiesene Kirchenfeindlichkeit und sein Moralkodex, „der in fast allen Bereichen dem der Freimaurerei ähnelt“.
Ein Foto auf Freimaurer-Wiki mit dem Stichwort ‚Rotary International‘ beweist, dass der Rotarier Klub eine freimaurerische Vereinigung ist. Die abgebildeten Herren tragen alle einen Freimaurer-Schurz.
Die brisanten Enthüllungen in der TV-Show „La Mirada“
Die Freimaurer sind in Argentinien sehr stark. Bekannt ist auch die sehr hohe Infiltration von Freimaurern unter den argentinischen Jesuiten. Nun gab es am 27. November 2017 eine Ausstrahlung im argentinischen Fernsehen auf Kanal 26, die Brisantes über Jorge Bergoglio enthüllte. Die brisanten Enthüllungen wurden in Roberto Garcias TV-Show „La Mirada“ gemacht.
In einem Telefonat, das von argentinischen Geheimdiensten abgefangen wurde, als diese die Korruption einiger hoher Beamter in diesem Land mit Hilfe iranischen Geldes untersuchten, war einer der vielen, die ausspioniert wurden, der Leiter von Bergoglios Geheimdienst in Argentinien, der enthüllte, dass sowohl er als auch Bergoglio Freimaurer sind.
Juan Bautista Yofre, argentinischer Journalist, erzählt Mainhard, dass in einem Telefongespräch zwischen Jorge Yussuf Khalil (geheimer Unterhändler zwischen den Regierungen von Argentinien und dem Iran) und Abdul Karim Paz (der Chef-Imam der Floresta-Moschee, einem Stadtteil von Buenos Aires, und günstig für die iranischen Positionen), Yussuf Karim über sein Treffen mit Bergoglios Geheimdienstchef in Argentinien erzählt. Es war ein Gespräch, das sogar in der Zeitung ‚La Nación‘ veröffentlicht wurde, aber dann verschwand.
An dieser Stelle schweift „Tata“ ab, um zu betonen, dass Bergoglio wirklich einen Geheimdienstchef in Argentinien hatte und dass er ihn persönlich kannte, aber seinen Namen nicht erwähnte.
„Tata“ sagt weiter, dass in dem Telefonat „der Leiter des vatikanischen Geheimdienstes in Argentinien“, Bergoglios Mann, Yussuf sagte, dass „er [der Leiter] ein Freimaurer war und dass Bergoglio auch ein Freimaurer war.“
Soweit in Kurzfassung der Inhalt des Gespräches in der TV-Sendung.
Wir schenken diesen Aussagen vollen Glauben: Tata Yofre ist eine seriöse Person, ein sehr gut informierter und wahrheitsliebender Mann, Leiter der argentinischen Geheimdienste in der Zeit von Präsident Menem und argentinischer Botschafter in Portugal und Panama. Er spricht nie um des Sprechens willen.
Freimaurerische Unterschrift Bergoglios von 1977
Ein weiterer Beweis für Bergoglios Mitgliedschaft in der Freimaurerei ist ein Brief, datiert vom 28. Oktober 1977 an Mario Picchi SDB, der damals Weihbischof von La Plata, im folgenden Jahr Bischof von Venado Tuerto wurde.
Bergoglio hat in diesem Brief statt mit dem Jesuitenzeichen SJ mit den drei Freimaurer-Punkten (∴) unterschrieben.
Juan Suárez Falcó schreibt dazu:
„Wir liefern weitere eindeutige Beweise für Jorge Mario Bergoglios Mitgliedschaft in der Freimaurerei, der Kirche des Teufels, jener ruchlosen Sekte, deren einziges Ziel die Zerstörung des Katholizismus ist. Die Synagoge Satans.
Dies ist die Unterschrift von Jorge Mario Bergoglio, der als Freimaurer die drei Punkte am Ende seines Namens hinzufügte – dieselben drei Punkte, die Witwensöhne üblicherweise zur Unterschrift verwenden. Wir wissen, dass er dies mindestens seit 1977 tat, da dies das Datum seiner ältesten gefundenen Unterschrift ist. Sollte dies der Fall sein, wie es scheint, haben wir es mit jemandem zu tun, der von Anfang an eine verborgene Agenda innerhalb der Kirche verfolgte, da er bereits acht Jahre nach seiner Priesterweihe als Freimaurer unterschrieb.“
(Quelle: https://rinconforero.mforos.com/2077170/11159542-sede-vacante-conclave-y-el-nuevo-papa-francisco/?pag=106)
Unabhängig davon, ob diese „drei Punkte“-Signaturen echt sind oder nicht, hatte Jorge Bergoglio als Konzilspapst weiter die Freimaurer-Agenda in der Konzilskirche vorangetrieben. Es wundert einen deshalb nicht, wenn Jorge Bergoglio überschwängliches Lob von den Freimaurern erhalten hat. Schließlich hatte er standhaft freimaurerischer Prinzipien wie unkontrollierte Einwanderung und extreme Ökologie (Pachamama, „Mutter Erde“) sowie der Verurteilung der Todesstrafe, einer weiteren alten Idee der Freimaurerei, in seinem ‚Pontifikat‘ propagiert.
Jorge Bergoglio betreibt die Agenda der Freimaurerei
Was die Freimaurerei auszeichnet, ist ihr Hass gegen die katholische Kirche. Da Jorge Bergoglio nachweislich wohl Freimaurer war, so finden wir bei ihm auch den Hass gegen die katholische Kirche und alles, was katholisch ist.
Auf unavox finden wir einen geharnischten Kommentar mit einer Aufzählung von Hassthemen, die Jorge Bergoglio auszeichneten:
„Was absoluten Ekel erregt, ist das, was von seiner Person ausgeht, jene fast spürbare Kombination von widerwärtigem Geruch von Handlungen, Worten, Blicken, Gesten, aus der ein unerbittlicher Hass gegen alles Katholische spricht.
Ein Beweis dafür ist, dass er der erste war, der in einer skandalösen und blasphemischen Formulierung sagte, dass er Gott nicht einmal für katholisch halte, fast so, als sei dies ein Zeichen der Schande.
– Hass auf die katholische Lehre, die er verachtet, indem er sie leugnet, verwässert, auf tausend Arten abschwächt; Hass auf die katholische Moral, die er als bigotte Starrheit abtut; Hass auf die katholische Liturgie, auf Zeremonien, heilige Gewänder und kirchliche Insignien, die er als karnevalesk bezeichnet;
– Hass auf das geweihte Leben, das er durch seine Lakaien in seinem Wesen zerstören will;
– Hass auf die katholische Tradition, die er hemmungslos verhöhnt;
– Hass auf die katholische Zivilisation, die er untergraben will, indem er sie mit dem entferntesten Stammes-Aberglauben kontaminiert;
– Hass auf die katholischen Nationen und vor allem auf das, was von unserer Heimat übrig geblieben ist, die er ostentativ von barbarischen Mohammedanern überfallen, deren Bürger und Wurzeln vergewaltigt, deren Geschichte und Denkmäler geschändet sehen will;
– Hass auf die Bildung – die ebenfalls katholisch ist – und auf jedes Fragment einer Welt, der er ontologisch fremd und feindselig ist.“
(Quelle: http://www.unavox.it/ArtDiversi/DIV3230_Baronio_Abominazione_nell-era_Bergoglio.html)
Die verschiedenen Religionen sind nach Bergoglios Ansicht notwendig
Für Bergoglio sind die verschiedenen Religionen, d. h. die heidnischen und götzendienerischen Religionen nicht nur etwas Positives, eine menschliche Bereicherung, sondern notwendig.
Einen exklusiven Beweis gab er bei seinem Besuch in Mozambik im Jahr 2019. In seiner Ansprache bei seiner interreligiösen Begegnung mit Jugendlichen behauptete er, dass die verschiedenen Religions-Bekenntnisse notwendig sind. Seine Zuhörer bestanden vornehmlich aus Hindus, Moslems und Christen. Für ihn ist der Mensch der Weg nicht nur für seine Kirche, sondern für alle Religionen.
„Ich danke allen Angehörigen der verschiedenen Religions-Bekenntnisse, die hier sind. Danke, dass ihr einander ermuntert, die Aufgabe, die der Friede darstellt, anzugehen und sie heute als Familie zu feiern, einschließlich aller, die teilnehmen, auch wenn sie keiner religiösen Tradition angehören … So erfahrt ihr, dass wir alle gebraucht werden: mit unseren Unterschieden. Unsere Unterschiede sind nötig.“ (Quelle: Vatikan Ansprache v. 5.9.2019 –
https://www.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2019/september/documents/papa-francesco_20190905_giovani-mozambico.html)
Da Bergoglio die Unterschiede im Zusammenhang mit den religiösen Traditionen als notwendig ansieht, lässt er natürlich keinen Zweifel am Inhalt seiner Botschaft.
Sicher wäre es ihm ein Gräuel, wenn alle Menschen Katholiken wären, da dann ja ein schrecklicher Mangel an Vielfalt, Reichtum, Schönheit und Kultur einträte.
„Der Mensch ist auch der Weg aller Religionen“
Es gibt doch tatsächlich Theologen in traditionalistischen Kreisen, die behaupten, dass man Herrn Bergoglio keine Häresie nachweisen könne. Was ist nun dies anderes als eine Häresie, wenn er wie Karol Wojtyla behauptet, dass der Mensch auch der Weg aller Religionen ist.
Er beruft sich dabei auf seinen Vorgänger, den abtrünnigen falschen Papst und falschen Heiligen Wojtyla, der sich selber Johannes Paul II. nannte. Dieser Konzilspapst hatte in seiner Enzyklika „Redemptor Hominis“ bereits geschrieben, dass der Mensch „der Weg für die Kirche ist“. Jorge Bergoglio, der diese ketzerische Aussage von Woityla weiterentwickelt, indem er sich auf ihn beruft, sagte nun:
„Brüder und Schwestern, wenn ich über diesen gemeinsamen Weg nachdenke, frage ich mich: Was ist unser Schnittpunkt? Johannes Paul II. – der vor einundzwanzig Jahren in diesem selben Monat Kasachstan besuchte – hatte gesagt: »Alle Wege der Kirche führen zum Menschen« und der »Mensch ist der Weg der Kirche« (Enzyklika Redemptor hominis, 14).
Ich möchte heute sagen, dass der Mensch auch der Weg aller Religionen ist. Ja, der konkrete Mensch, geschwächt durch die Pandemie, niedergeworfen durch den Krieg, verwundet durch Gleichgültigkeit! Der Mensch, ein zerbrechliches und wunderbares Geschöpf, »sinkt ohne den Schöpfer ins Nichts« (Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 36) und ohne die anderen kann er nicht bestehen!“ (Quelle: Vatikan Ansprachen – https://www.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2022/september/documents/20220915-kazakhstan-finecongresso.html)
Hier sei für diejenigen, die nicht sehr bewandert sind in der Hl. Schrift und im katholischen Glauben, bemerkt:
Im Gegensatz zu diesen Wölfen im Schafspelz hat unser göttlicher Herr Jesus Christus klar und deutlich allen Menschen gesagt: „ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
Der Konzilspapst Jorge Bergoglio predigt freimaurerischen Indifferentismus
Wenn Bergoglio Gefängnisse besucht, weist er oft darauf hin, dass Gott immer vergibt, obwohl er nie die Bedingungen erwähnt, die notwendig sind, um diese Vergebung zu erhalten. So war es auch dieses Mal nicht anders.
In seiner Ansprache, die er am 18. Mai 2024 im Montorio-Gefängnis in der Stadt Verona vor den Gefängnisinsassen hielt, ging es ihm aber darum, den Gefangenen über Gott und die Weltreligionen zu erzählen.
Hier die Worte von Franziskus:
„Und, wie der Gefängnisdirektor sagte, ist Gott einer: Unsere Kulturen haben uns gelehrt, ihn bei dem einen oder anderen Namen zu nennen und ihn auf verschiedene Weise zu finden, aber er ist derselbe Vater für uns alle. Er ist eins. Und alle Religionen, alle Kulturen betrachten den einen Gott auf unterschiedliche Weise.“
Hier haben wir einen glasklaren Beweis für seine freimaurerische Lehre und sein abscheuliches naturalistisches „Evangelium der Brüderlichkeit“ Es ist Ketzerei, Apostasie!
Jorge Bergoglio geht von der Vorstellung, dass Christen denselben Gott anbeten wie Moslems und Juden, zu der Idee über, dass alle Religionen den wahren Gott anbeten, an ihn glauben oder ihn (wenn auch unvollkommen) lehren.
Was für eine unglaubliche Blasphemie!
„Denn alle Götter der Heiden sind Teufel; der Herr aber hat den Himmel gemacht“ (Ps 95,5). Noch deutlicher ausgedrückt: Laut Bergoglio bilden die Menschen aller Religionen das „Volk Gottes“.
Novusordowatch fasst Bergoglios abtrünniges Glaubensbekenntnis wie folgt zusammen:
„Es gibt nur einen wahren Gott, einen großen Baumeister des Universums, und alle Religionen verehren ihn. Sie mögen sich untereinander nicht einig sein, unterschiedliche Dinge über ihn lehren und unterschiedliche Wege zu ihm aufzeigen, aber es ist derselbe Gott. Sie mögen ihm verschiedene Namen geben, aber im Grunde ist alles gut. Menschen aller Religionen bilden das Volk Gottes, auch wenn sie Abtrünnige sind. Gott selbst hat diese Vielfalt der Religionen als Ausdruck seiner unendlichen Weisheit und Güte und als Bereicherung für die Menschheit gewollt.“
„Weil sie von ihm gewollt sind, sind religiöse Unterschiede notwendig, und alle Religionen zusammengenommen bilden ein schönes Mosaik! Unsere Aufgabe auf dieser Erde ist es, uns in Harmonie, Würde, Frieden, gegenseitiger Toleranz und Achtung, Begegnung und Brüderlichkeit zu vereinen und uns gegenseitig in unseren zeitlichen Nöten zu helfen. Geschwisterlichkeit und Transzendenz werden die Menschheit retten! So sollten wir in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit leben.“
Bergoglios Indifferentismus ist Teil seiner Apostasie
Bergoglios Apostasie besteht also darin, dass er alle Religionen für „mehr oder weniger gut und lobenswert hält, da sie alle auf unterschiedliche Weise jenen Sinn manifestieren und bezeichnen, der uns allen angeboren ist und durch den wir zu Gott und zur gehorsamen Anerkennung seiner Herrschaft geführt werden“, eine Idee, die Papst Pius XI. als „Entstellung der Idee der wahren Religion“ verurteilte und zum völligen Glaubensabfall führte (Pius XI. Enzyklika Mortalium Animos).
Papst Gregor XVI. bezeichnet den Indifferentismus als „eine absurde und pietätlose Idee“ (Enzyklika Commissum Divinitus) und die er in aller Deutlichkeit in seiner Enzyklika „Mirari Vos“ verurteilte:
Nun kommen Wir zu einem weiteren überreichlichen Quell von Übeln, unter denen leider die Kirche heute so schwer leidet. Wir meinen die Gleichgültigkeit, den Indifferentismus, jene verkehrte Ansicht, welche die Schlauheit der Bösen überallhin verbreitet hat, man könne durch jedes beliebige Glaubensbekenntnis das ewige Heil erlangen, wenn nur das sittliche Leben nach der Regel des Rechten und Anständigen ausgerichtet werde. Doch werdet Ihr mit Leichtigkeit in einer so klaren und eindeutigen Sache diesen äußerst verderblichen Irrtum von den Völkern fernhalten, die Eurer Sorge anvertraut sind. Der Apostel (vgl. Ephes. IV 5) lehrt ja, es gebe nur einen Gott, einen Glauben, eine Taufe. Zurückschrecken sollen jene, die da behaupten, jedes Glaubensbekenntnis eröffne gleicherweise den Weg zur Pforte der Seligkeit.
(Papst Gregor XVI., Enzyklika Mirari Vos)
Eng verbunden mit dem Indifferentismus ist die ebenfalls von Franziskus vertretene Auffassung, dass die verschiedenen Religionen bestimmte „wesentliche“ Elemente gemeinsam haben, während alles andere als „unwesentlich“ oder „zufällig“ gilt.
Papst Pius XI. wies dies mit folgenden Worten zurück:
Diejenigen, die sich unglücklicherweise von diesen Irrtümern anstecken lassen, meinen, die dogmatische Wahrheit sei nicht absolut, sondern relativ, das heißt, sie stimme mit den wechselnden Erfordernissen der Zeit und des Ortes und mit den wechselnden Neigungen des Geistes überein, da sie nicht in einer unveränderlichen Offenbarung enthalten sei, sondern dem menschlichen Leben angepasst werden könne.
Außerdem ist es nicht zulässig, bei den Dingen, die geglaubt werden müssen, jene Unterscheidung zu machen, die manche zwischen den grundlegenden und den nicht grundlegenden Glaubensartikeln einzuführen glauben, als ob die ersteren von allen angenommen werden müßten, während die letzteren der freien Zustimmung der Gläubigen überlassen bleiben könnten; denn die übernatürliche Tugend des Glaubens hat eine formale Ursache, nämlich die Autorität des offenbarenden Gottes, und diese ist geduldig gegenüber keiner solchen Unterscheidung.
(Pius XI., Enzyklika Mortalium Animos, Nr. 9)
Eine neue „Universelle Kirche“ unter dem Vorwand der „Menschenrechte“ ist auf dem Weg
Die Worte von Papst Pius X. gegen die ehemals katholische französische Sozialbewegung ‚Le Sillon‘ sind auf unheimliche Weise auf unsere Zeit anwendbar, und insbesondere auf Bergoglios falsches Evangelium:
Nein, Ehrwürdige Brüder, es gibt keine wahre Brüderlichkeit außerhalb der christlichen Liebe, die aus Liebe zu Gott und Seinem Sohn Jesus Christus, unserem Erlöser, alle Menschen umfasst: um allen beizustehen und alle zum selben Glauben und zum selben Glück des Himmels zu führen.
Was werden sie zustande bringen? Was wird aus einer solchen Zusammenarbeit hervorgehen? Eine reines Wortgebilde, ein Hirngespinst, in dem mischmaschartig in einer faszinierenden Verwirrung die Worte von Freiheit, von Gerechtigkeit, von Brüderlichkeit und von Liebe, von Gleichheit und von Erhöhung des Menschen aufleuchten, und das alles auf dem Grund einer falsch verstandenen Menschenwürde.
Man arbeitet nicht für die Kirche, man arbeitet für die Menschheit.
Durchdrungen von tiefster Traurigkeit fragen Wir Uns nun, Ehrwürdige Brüder, was aus dem Katholizismus des Sillon geworden ist. Ach!
Der klare und mächtige Strom, der früher zu so schönen Hoffnungen Anlass gab, wurde in seinem Lauf abgefangen von den modernen Feinden der Kirche, und er bildet künftig nur noch einen trüben Nebenfluss der großen Strömung der Apostasie, welche in allen Ländern durch die Errichtung einer universellen Kirche organisiert wird, die weder Dogmen noch Hierarchie, weder Regeln für den Geist noch Schranken für die Leidenschaften hat, und die unter dem Vorwand von Freiheit und Menschenwürde überall in der Welt, wenn sie triumphieren könnte, auf die Herrschaft der List und der Gewalt durch die Gesetze und auf die Unterdrückung der Schwachen, derer, die leiden und arbeiten, hinauslaufen würde.
(Hl. Papst Pius X., Apostolisches Schreiben Notre Charge Apostolique)
Der Sillon war ein Entwurf für das Zweite Vatikanische Konzil
Wie Dr. Carol Byrne in einer Reihe über den Sillon schreibt, war einer der ersten Geistlichen, die den „Sillon“ wegen mangelnder Rechtgläubigkeit kritisierten, Abbé Charles Maignen, ein französischer Priester seiner Zeit, der für seine Ablehnung jeglicher Form von Liberalismus in der Soziallehre der Kirche bekannt war.
Nach einer eingehenden Untersuchung der Sillon-Bewegung gelangte er zu der Schlussfolgerung, „dass die jungen Mitglieder des Sillon von einem unstillbaren Verlangen nach Neuem angetrieben wurden – einer rerum novarum cupido (um die Anfangsworte der Enzyklika Leos XIII. zu verwenden) –, was sie dazu veranlasste, einer ‚dynamischen‘ statt einer ’statischen‘ Theologie den Vorzug zu geben“.
Die theologischen Irrtümer des Sillon wurden von den Modernisten und Befürwortern der ‚Neuen Theologie‘ aufgegriffen und zur Beschreibung der ‚Überlegenheit‘ der neuen, progressiven Ideen gegenüber der traditionellen Lehre der Kirche verwendet. Einige Jahre, bevor Pius X. den Modernismus verurteilte, warnte Pater Maignen, dass diese Strömung den Untergang der katholischen Lehre einläuten würde:
„Die Kirche hatte bis dahin geglaubt, die Liebe zum Neuen sei das größte Hindernis für den Glauben. Die Neue Theologie hat das alles verändert.“ (Quelle: Theologische Irrtümer des Sillon)
Es ist daher leicht zu verstehen, dass der Sillon der Entwurf für das Zweite Vatikanische Konzil war.
Der „Supermarkt der Religionen“ entstand im Räuberkonzil unter Montini
Louie Verrecchio hat diesen Begriff „Supermarkt der Religionen“ in seinem gleichnamigen Beitrag für das Räuberkonzil unter Montini geprägt.
Er weist mit Recht darauf hin, dass es unehrlich ist, wenn bestimmte Leute, die Bergoglio als ihren Papst anerkennen, auf ihn mit Steinen werfen. Denn der Ursprung seiner Lehre kommt aus dem Räuberkonzil, und zwar aus dem Konzilsdokument ‚Gaudium et spes‘ Nr. 92. Die verderbliche Lehre, die in diesem Dokument verkündet wird, sagt aus, dass die nicht-katholischen Religionen alle „kostbare Elemente“ enthalten. Der Dialog mit ihnen ist der Weg zur Wahrheit. Das Ziel ist „die Welt in echtem Frieden aufzubauen“.
„Bergoglio, Wojtyla, Ratzinger… jeder von ihnen verteidigte das Konzil und seine falsche Lehre über die Religionsfreiheit genauso strikt wie der andere, und das, meine Freunde, ist der schwerwiegende Irrtum, der an der Wurzel des religiösen Indifferentismus und der häretischen Vorstellung liegt, dass Gott die religiöse Vielfalt will.“ (Louie Verrecchio)
Bergoglio sprach deshalb wahrheitsgemäß über seinen Vorgänger, als er in Kasachstan verkündete:
„Diese Veranstaltung hat sich den Gebetstag für den Frieden in der Welt zum Vorbild genommen, der 2002 von Johannes Paul II. in Assisi einberufen wurde …“
Wie wir noch wissen, folgte Benedikt diesem Beispiel, indem er sein eigenes Assisi-Event veranstaltete.
Wichtig ist, dass alle drei Männer ihre Inspiration im falschen Gott des Konzils fanden, den blasphemisch sogenannten „Impulsen des Geistes“. (ebd.)
Nach diesen Ausführungen sollte jeder nun einsehen, dass Jorge Bergoglio ein Lügenapostel im Dienste Satans ist. Denn wenn er der Welt predigt, dass die heidnischen Religionen von Gott gewollt sind, dann predigt er dies im Auftrag Satans. Gleichzeitig sollten wir ihm aber auch zugute halten, dass er nur die bösen Irrlehren des Räuberkonzils verkündet. Wie wir oben bereits geschrieben haben, hat sein Vorgänger Karol Woityla in Theologie und Praxis die diabolischen Grundlagen gelegt für das diabolische Wirken von Jorge Bergoglio. Sage niemand, Karol Woityla sei ein Heiliger. Auch die Hölle hat ihre Unheiligen.
Das Abu Dhabi Dokument „Menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden“
Jorge Bergoglio, Apostat und Führer der im Räuberkonzil von Montini neu gegründeten Freimaurerkirche zu Rom, hatte in Abu Dhabi mit seinem Freimaurer-Bruder Ahmed Al-Tayyeb ein freimaurerisches Dokument unterzeichnet. Die Unterzeichnung fand am 4. Februar 2019 statt. In dem Dokument heißt es:
„Freiheit ist ein Recht eines jeden Menschen: Jeder Einzelne genießt die Freiheit des Glaubens, des Denkens, der Meinungsäußerung und des Handelns. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache sind von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der sich das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, ableitet.“
In dem BEitrag „Ahmad Al-Tayyeb, der den Text zusammen mit Jorge Bergoglio unterzeichnet hat, ist ein Erbscheich der Sufi-Bruderschaft Oberägyptens. Innerhalb der islamischen Welt ist er als Rektor und Leiter der Al-Azhar-Moschee und -Universität bekannt. Er gilt durch die Sufi-Esoterik als eine „initiatische Brücke“ zwischen der Freimaurerei des Ostens und des Westens. (Quelle für diese Information; vgl. Gabriele Mandel: Federico II, il sufismo e la massoneria, hrsg. von Nazareno Venturi, Acireale 2013; dt. Übersetzung: Friedrich II., Der Sufismus und die Freimaurerei).
Kein Wunder also, das die spanische Freimaurerei und die italienische Freimaurer-Zeitschrift (*) über dieses Dokument jubelten.
(*) Quelle: https://www.complicitclergy.com/2020/05/16/italian-freemasonry-magazine-strongly-endorses-pope-francis-human-fraternity-document/
Jorge Bergoglio behauptet, Brüderlichkeit sei ein „Anker der Erlösung für die Menschheit“
Einen weiteren Beweis seines freimaurerischen Kauderwelsch-Evangeliums der Erlösung durch menschliche Brüderlichkeit lieferte der abtrünnige Jesuit Jorge Bergoglio am 4. Februar 2022. Der ‚Internationale Tag der menschlichen Brüderlichkeit‘, der von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, jährte sich zum zweiten Mal. Anlässlich dieses Jahrestages veröffentlichte Jorge Bergoglio eine Videobotschaft. Diese steht in direkter Beziehung zu dem interreligiösen Projekt „Menschliche Brüderlichkeit“, das von dem falschen Papst Bergoglio und dem Großimam Ahmed Al-Tayeb initiiert und in dem Dokument ‚Über die menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden‘ mit ihrer Unterschrift festgeschrieben wurde.
Die Videobotschaft von Bergoglio wurde während eines dreistündigen runden Tisches der „Global Tolerance Alliance“ vorgestellt. Darin heißt es u.a.:
„Wir alle leben unter demselben Himmel, unabhängig davon, wo und wie wir leben, welche Hautfarbe wir haben, welcher Religion wir angehören, welcher sozialen Gruppe wir angehören, welches Geschlecht wir haben, wie alt wir sind, welche wirtschaftlichen Bedingungen wir haben oder wie es um unsere Gesundheit bestellt ist. Wir sind alle verschieden und doch gleich, und diese Zeit der Pandemie hat das deutlich gezeigt. Lassen Sie mich noch einmal sagen: Wir sind nicht allein gerettet!“
Weitere Kostproben aus der Videobotschaft von Jorge Bergoglio „Wir leben alle unter demselben Himmel, und im Namen Gottes müssen wir, die wir seine Geschöpfe sind, anerkennen, dass wir Brüder und Schwestern sind. Als Gläubige verschiedener religiöser Traditionen haben wir eine Rolle zu spielen. Worin besteht diese Rolle?
Wir müssen unseren Brüdern und Schwestern helfen, ihre Augen und ihre Gebete zum Himmel zu erheben. Lasst uns unsere Augen zum Himmel erheben, denn wer Gott mit aufrichtigem Herzen anbetet, liebt auch seinen Nächsten. Die Brüderlichkeit macht uns offen für den Vater aller und ermöglicht es uns, den anderen als unseren Bruder oder unsere Schwester zu sehen, das Leben zu teilen, uns gegenseitig zu unterstützen und den anderen zu lieben und kennenzulernen.“
„Wir alle leben unter demselben Himmel. Jetzt ist die richtige Zeit, sich gemeinsam auf den Weg zu machen, Gläubige und alle Menschen guten Willens. Überlasst es nicht dem Morgen oder einer ungewissen Zukunft. Jetzt ist die richtige Zeit, sich gemeinsam auf den Weg zu machen: Gläubige und alle Menschen guten Willens, gemeinsam.
Heute ist ein guter Tag, um uns die Hand zu reichen, um unsere Einheit in der Vielfalt zu feiern – Einheit, nicht Uniformität, Einheit in der Vielfalt -, um den Gemeinschaften und Gesellschaften, in denen wir leben, zu sagen, daß die Zeit der Brüderlichkeit gekommen ist. Alle zusammen, denn es ist wichtig, in Solidarität miteinander zu leben. Deshalb wiederhole ich, dass jetzt nicht die Zeit der Gleichgültigkeit ist: Entweder sind wir Brüder und Schwestern, oder alles bricht zusammen.“
Das Anliegen von Jorge Bergoglio hat ein rein irdisches Ziel
In dem Beitrag „Franziskus sagt, die Brüderlichkeit sei der ‚Anker des Heils für die Menschheit‘, aus dem diese Zitate stammen, stellt der Autor richtig fest, dass auch diese Aussagen von Bergoglio reine Blasphemie sind. Wir empfehlen übrigens das Lesen dieses verlinkten Beitrags, der sich mit diesen Aussagen kritisch auseinandersetzt.
Die von Bergoglio gepredigte falsche Brüderlichkeit hat ein rein irdisches Ziel. Es ist die friedliche Koexistenz der Angehörigen aller Religionen durch Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Er stellt die Menschheit über Christus, damit auch die „Arche der Brüderlichkeit“ über die Arche des Heils durch Jesus Christus.
Im Gegensatz dazu hat die echte christliche Brüderlichkeit, die die wahre katholische Kirche predigt, zwar auch ein irdisches, aber vor allem auch ein übernatürliches Ziel. Es beinhaltet, dass alle Menschen nicht nur in ihrer Menschlichkeit, sondern in der wahren Religion friedlich vereint sind. Die ganze Menschheit muss sich dem sanften Joch Christi (vgl. Mt. 11,30) und seiner Kirche, ‚der Säule und dem Grund der Wahrheit‘ (1. Tim 3,15), unterwerfen, damit sie durch den übernatürlichen Glauben, die Hoffnung und die Nächstenliebe, unterstützt durch die Gnade Gottes, in die selige Ewigkeit gelangen.
Die Gläubigen kennen den wahren Anker. Der wahre und endgültige Anker der Erlösung für die Menschheit ist unser Herr und Erlöser Jesus Christus. Der heilige Apostel Petrus, der erste Papst, ward „mit dem heiligen Geist erfüllt“ und bezeugte vor dem hohen Rat der Juden: „Und es ist in keinem andern Heil: denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, wodurch wir selig werden sollen“ (Apostelg. 4, 8 u. 12).
Der Name Jesus bringt uns das Heil, nicht der Name Brüderlichkeit.
Nach Jorge Bergoglio rettet sich die Menschheit selber
Gegen Ende seiner Videobotschaft erklärt Herr Bergoglio: „Der Weg der Brüderlichkeit ist lang und herausfordernd, es ist ein schwieriger Weg, aber er ist der Anker des Heils für die Menschheit“.
Nach ihm hat die Menschheit einen neuen Anker zur Rettung gefunden. Es ist die Brüderlichkeit. Das bedeutet also, dass die Menschheit sich selber rettet, wenn sie nur das tut, was Jorge Bergoglio als oberster Vertreter der Menschen-Machwerks-Kirche in seinem Menschen-Machwerks-Evangelium unaufhörlich predigt. Die Menschheit braucht deshalb keinen anderen Erretter oder Erlöser aus ihrer Not. Sie ist ja selber ihr eigener Retter und Erlöser. Daraus folgt, dass sich die Menschheit nach den gottlosen Vorstellungen des Freimaurers Bergoglio an die Stelle Gottes setzen soll.
Der heilige Pius X. warnte vor solchen Irrlehrer
Der heilige Papst Pius X. hatte schon in seiner ersten Enzyklika vor diesem Wahnsinn gewarnt:
Die Betrachtung dieser Zustände ruft unwillkürlich die Befürchtung wach, als hätten wir in dieser Verderbnis der Herzen die Vorboten, ja den Anfang jener Übel vor uns, welche am Ende der Zeiten zu erwarten sind, oder als weilte ‚der Sohn des Verderbens‘, von dem der Apostel spricht, schon jetzt auf Erden …
Anderseits – und das ist nach demselben Apostelwort das Merkmal des Antichrists – stellt der Mensch in größter Vermessenheit sich an die Stelle Gottes und erhebt sich ‚über alles, was Gott genannt wird‘. Wohl kann er den Gedanken an Gott nicht gänzlich in sich austilgen, doch treibt er die Überhebung so weit, dessen Hoheit zu verleugnen und sich selbst diese sichtbare Welt wie als Tempel zu weihen, um sich von den andern anbeten zu lassen. (Pius X., Enzyklika ‚E Supremi‘, Nr. 5)
Jorge Bergoglio gehört sicher zu den Irrlehrern, die der erste Papst, der heilige Petrus, anprangerte:
„Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, so wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche Irrlehren des Verderbens einführen, dem Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen, und schnelles Verderben über sich herbeiführen.“ (2. Brief des Petrus, Kap. 2, 1)
Öffentlicher Abfall vom Glauben bedeutet Unvereinbarkeit mit der Kirchenmitgliedschaft
Papst Pius XII. schrieb dazu 1943 sehr deutlich, dass der öffentliche Abfall von Natur aus mit der Kirchenmitgliedschaft unvereinbar ist.
Den Gliedern der Kirche aber sind in Wahrheit nur jene zuzuzählen, die das Bad der Wiedergeburt empfingen, sich zum wahren Glauben bekennen und sich weder selbst zu ihrem Unsegen vom Zusammenhang des Leibes getrennt haben, noch wegen schwerer Verstöße durch die rechtmäßige kirchliche Obrigkeit davon ausgeschlossen worden sind.“
Eine schwere Sünde trennt den Gläubigen nicht von der Kirche. Denn sie ist nicht dergestalt, „dass sie, wie dies die Folge der Glaubensspaltung, des Irrglaubens und des Abfalls vom Glauben ist, ihrer Natur gemäß den Menschen vom Leib der Kirche trennt. (Quelle: Pius XII., Mystici corporis)







