Konzilspapst Leo XIV. führt Bergoglios Personalpolitik fort: Bischöfe für die freimaurerische Agenda
Konzilspapst Jorge Bergoglio hat seine Personalpolitik danach ausgerichtet, dass die von ihm ausgewählten Bischöfe ganz im Sinne seiner freimaurerischen Agenda die Konzilskirche mit ihren Gläubigen leiten. Vor allem ging es darum, in dem nächsten Konklave den Mann zu wählen, den Jorge Bergoglio bereits auserwählt hatte: Robert Prevost. Dieser neue Konzilspapst, der sich den Namen Leo XIV. anmaßt, führt Bergoglios Personalpolitik fort. Bergoglio hatte sehr viel Vertrauen in seinen neuen Adepten, den er als Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe ernannte und einsetzte. Seit Dezember 2024, als Bergoglios letzte schwere Krankheit begann, vertraute er immer mehr auf Prevosts Urteil bezüglich der Bischöfe.
Bergoglio hätte seinen Adepten Robert Prevost niemals zum mächtigen Präfekten des ‚Bischofs‘-Dikasteriums ernannt, wenn er nicht absolut sicher gewesen wäre, dass er gleichgesinnte Kandidaten für die Ordinarien vakanter Ämter oder für die Ernennung zum ‚Bischofs’amt finden und empfehlen würde.
Die ‚Bischöfe‘ müssen sehr genau ausgewählt werden, damit die Konzilsrevolution weiter voranschreiten kann. Denn nur sie sind die treibende Kraft, mit der es gelingen kann, die Konzilskirche gemäß den Konzilspäpsten mit ihrer freimaurerischen Agenda zu neuen Horizonten zu führen: zur Synodalkirche, zu weiterer synkretistischen Zusammenarbeit mit den schismatischen, protestantischen und heidnischen Religionen, schließlich zur freimaurerischen Eine-Welt-Religion.
Robert Prevost/’Leo XIV.‘ hat jedoch nicht nur die Personalpolitik von Bergoglio bezüglich der Bischöfe fortgeführt, sondern auch in anderen Bereichen Entscheidungen im Sinne seines Meisters gefällt.
Es folgt eine Dokumentation von Ernennungen durch den Konzilspapst Robert Prevost/’Leo XIV.‘, die beweist, dass Robert Prevost die Agenda der Synagoge Satans in den Ernennungen bestimmter Personen zu Konzilsbischöfen zielgerichtet und pflichtbewusst umsetzt.
Ernennungen von ‚Bischöfen‘ für eine politische Agenda
Leo XIV. ernennt Anwalt für assistierten Suizid zum Leiter des Pro-Life-Büros
So hat der neue Konzilspapst einen Geistlichen namens Renzo Pegoraro in die Päpstliche Akademie für das Leben befördert, der aber nachweislich öffentlich den assistierten Suizid unterstützt. So hat dieser im Jahr 2022 die Beihilfe zum Suizid öffentlich als “geringeres Übel” in der säkularen Gesetzgebung gerechtfertigt. Er war Gastgeber für Abtreibungsbefürworter, verteidigte die ‚Impfkampagnen‘ auf Grundlage abgetriebenen Gewebes, plädiert für ‚pastorale Flexibilität‘ in Bezug auf Empfängnisverhütung und assistierten Reproduktions-Technologien.
Außerdem hat Pegoraro mit säkularen und interreligiösen Netzwerken wie dem UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik und Menschenrechte zusammengearbeitet. Bioethik ohne Gott ist ja auch die Leitlinie der freimaurerischen Konzilskirche.
Damit ist er der Mann, der die kirchliche Lehre mit Erlaubnis seines Vorgesetzten Prevost konterkarieren darf.
Leo XIV. besetzt ein Dikasterium mit Ordensfrauen
Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte wird ein römisches Dikasterium mit Jurisdiktion über männliche Kleriker ausschließlich von Frauen geleitet. Schwester Simona Brambilla wurde vom neuen Konzilspapst zur Präfektin des Bischofskollegiums, des Dikasteriums für die Institute des gottgeweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens ernannt. Schwester Tiziana Merletti ist Leos neue Sekretärin im Dikasterium für Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften des apostolischen Lebens.
Damit sind zwei Ordensfrauen mit Jurisdiktion über männliche Kleriker ernannt worden.
Der Codex Iuris Canonici von 1917 schloss Laien wie Frauen gleichermaßen von der Ausübung der Jurisdiktion über Geistliche aus.
Weitere Ernennungen
Am 30. Juni 2026 ernannte ‚Leo XIV.‘ Schwester Alessandra Smerilli FMA zur Präfektin des Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen. Sie tritt die Nachfolge des Jesuiten-Kardinals Michael Felix Czerny Hayek an, der am 18. Juli 80 Jahre alt wird. Zuvor war sie Sekretärin des Dikasteriums.
Schwester Smerilli wurde während der gesamten Bergoglio-Ära eingesetzt. Bergoglio ernannte sie 2021 zur Interimssekretärin des Dikasteriums für die Förderung der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen und machte sie damit zur ranghöchsten Frau in der Römischen Kurie zu diesem Zeitpunkt.
Sie verwendet alle Schlagwörter von Francis Bergoglio: neue Ökonomie, integrale Ökologie, Klimagerechtigkeit, Migranten, soziale Gerechtigkeit, „Ökonomie von Francesco“.
Im März 2023 sagte sie gegenüber Avvenire, dass es nicht um „ein paar mehr Frauen“ im Vatikan gehe, „sondern darum, dass eine Nonne oder eine Laiin Verantwortung gegenüber Bischöfen oder Priestern übernehmen kann.“
Laut Silére non possum beruhte Smerillis rasanter Aufstieg im Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen – von der Untersekretärin 2021 zur Sekretärin 2022 – weniger auf ihrer Kompetenz als vielmehr auf strategischem Networking und dem Aufbau einflussreicher Beziehungen. Ihre enge Verbindung zu dem 47-jährigen „Monsignore“ Roberto Campisi öffnete ihr Türen zu einflussreichen vatikanischen Kreisen.
Der Codex Iuris Canonici von 1917 schloss Laien wie Frauen gleichermaßen von der Ausübung der Jurisdiktion über Geistliche aus.
Prevost besetzt ein Dikasterium mit antikatholischen Geistlichen und Laien
Der Konzilspapst ernannte eine neue Gruppe von Mitgliedern für das Dikasterium zur Förderung der integralen menschlichen Entwicklung, darunter Bischöfe, Geistliche, Ordensleute und akademische Laien. Sie alle befürworten Masseneinwanderung, Synodalität. Inkulturation und Ökologie.
‚Erzbischof‘ Rogelio Cabrera López von Monterrey, Mexiko
Rogelio Cabrera hat sich öffentlich auf die Seite des pro-homosexuellen Dokuments Fiducia Supplicans gestellt. Laut AciDigital.com (23. Januar 2024) forderte er die Katholiken auf, das Dokument im Geist der Barmherzigkeit zu lesen und rief zu einer „affektiven und effektiven Gemeinschaft“ mit ‚Papst Franziskus‘ und seinen pastoralen Vorschlägen auf.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der mexikanischen Bischofskonferenz war er auch daran beteiligt, den „Maya-Ritus“ dem Vatikan zur Genehmigung vorzulegen.
‚Weihbischof‘ Lizardo Estrada Herrera von Cusco, Peru
Lizardo Estrada Herrera ist der Generalsekretär des CELAM, des lateinamerikanischen Bischofsrates. Im Juli 2024 bezeichnete er Migranten als „leidende Christusse“, wie NCR Online berichtete.
Er wurde als Synodendelegierter gewählt und ist eng mit der lateinamerikanischen bischöflichen Strömung verbunden, die von Jorge Bergoglios Synodalität, Amazonas-Synode und seiner antikatholischen Pastoral geprägt ist.
Im nachfolgenden Bericht sollen Beispiele für die Personalpolitik im Sinne Bergoglios durch Robert Prevost/’Leo XIV.‘ aufgezählt werden.
Pater Daniel G. Groody
Pater Groody ist ein „Theologe der Migration“ an der Universität von Notre Dame. Er glaubt, dass Migranten „lebendige Ikonen Christi“ sind. in seinem Buch ‚A Theology of Migration: Die Körper von Flüchtlingen und der Leib Christi‘ entwickelt er eine neue häretische Theologie.
Meghan J. Clark
Meghan J. Clark, Professorin an der St. John’s University in New York, ist eine Moraltheologin in der Konzilskirche, die sich auf Sozialethik und Menschenrechte spezialisiert hat.
Bereits 2011 hat sie in einem Kommentar auf CatholicMoralTheology.com implizit die homosexuelle ‚Ehe‘ verteidigt.
Sie war auch stellvertretende Koordinatorin der nordamerikanischen Arbeitsgruppe des synodalen Projekts ‚Doing Theology from the Existential Peripheries‘ (‚Theologie von den existenziellen Peripherien aus betreiben‘), bei dem Theologen marginalisierten Gruppen, darunter auch Homosexuellen, zuhörten. Der 2022 von dieser Gruppe erstellte Bericht enthielt Aussagen, die die kirchliche Lehre scharf kritisierten, wie z.B.: „Man muss die kirchliche Lehre zur Sexualität ändern … Sie stammt aus dem Mittelalter“, und: „Die Kirche … spricht in einer so harten, abwertenden, entmenschlichenden Weise zu schwulen Katholiken … schändet Jesus.“
Dylan Mason Corbett
Dylan Mason Corbett ist Verfechter der Migration und Geschäftsführer des Hope Border Institute, das sich auf politische Fragen an der Grenze zwischen den USA und Mexiko konzentriert. Zuvor arbeitete er für die Abteilung für Migranten und Flüchtlinge des Vatikans und ist weiterhin in kirchlichen Netzwerken für Migrationsfragen aktiv.
In seinen öffentlichen Äußerungen kritisiert er immer wieder die Asylbeschränkungen.
Christine Nathan
Christine Nathan ist Präsidentin der ‚Internationalen Katholischen Migrationskommission‘ (ICMC) mit Sitz in Genf und arbeitet im Rahmen der globalen Migrationspolitik, einschließlich der mit der UN verbundenen Prozesse.
In einer Grundsatzrede im September 2025 forderte sie die „Reform der Migrationsgesetze, damit es nicht um Ausgrenzung geht“.
Leo XIV. ernennt Anwalt für assistierten Suizid zum Leiter des Pro-Life-Büros
So hat der neue Konzilspapst einen Geistlichen namens Renzo Pegoraro in die Päpstliche Akademie für das Leben befördert, der aber nachweislich öffentlich den assistierten Suizid unterstützt. So hat dieser im Jahr 2022 die Beihilfe zum Suizid öffentlich als “geringeres Übel” in der säkularen Gesetzgebung gerechtfertigt. Er war Gastgeber für Abtreibungsbefürworter, verteidigte die ‚Impfkampagnen‘ auf Grundlage abgetriebenen Gewebes, plädiert für ‚pastorale Flexibilität‘ in Bezug auf Empfängnisverhütung und assistierten Reproduktions-Technologien.
Außerdem hat Pegoraro mit säkularen und interreligiösen Netzwerken wie dem UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik und Menschenrechte zusammengearbeitet. Bioethik ohne Gott ist ja auch die Leitlinie der freimaurerischen Konzilskirche.
Damit ist er der Mann, der die kirchliche Lehre mit Erlaubnis seines Vorgesetzten Prevost konterkarieren darf.
Ernennung von ‚Bischöfen‘ für die Konzilsagenda nach Jorge Bergoglio
Leo XVI. ernennt ‚Erzbischof‘, der sich „dem Schrei der Erde verpflichtet“ fühlt
Am 18. Oktober ernannte Robert Prevost/’Leo XIV.‘ Carlos Tomás Morel Diplán, 56, zum neuen Erzbischof von Santo Domingo in der Dominikanischen Republik.
Diplán hat ein Lizentiat in Moraltheologie von der linksgerichteten Päpstlichen Alphonsianischen Akademie in Rom. ‚Papst Franziskus‘ ernannte ihn im Jahr 2016 zum Weihbischof von Santiago de los Caballeros und im Oktober 2024 zum Bischof von La Vega.
Seit Jahren verwendet er die Sprache der ökologischen Spiritualität aus der Enzyklika Laudato Si‘ von Franziskus. Bei einem Symposium im Oktober dieses Jahres wiederholte er seinen Aufruf zur „Bewahrung der Schöpfung“ und zur „ökologischen Umkehr“ und sagte: „Die Erde ist ein unschätzbares Geschenk, und wir alle teilen die Verantwortung, für unser gemeinsames Haus zu sorgen und es zu schützen.“
Diplán ist sowohl der Großkanzler als auch seit Mai der Rektor der Universidad Católica Tecnológica del Cibao (UCATECI). Die Universität hat unter diesem Titel einen „Tag der Mutter Erde“ begangen.
Er betonte, dass die Zerstörung der Umwelt nicht nur ein technisches oder politisches Problem ist, sondern auch ein spirituelles und ethisches – er bekräftigte, dass „der Schrei der Erde und der Schrei der Armen ein und dasselbe sind“.
Leo XIV. ernennt linksradikalen Bischof in Brasilien: „Für Befreiungstheologie – gegen ultrakonservative Katholiken!“
Im September 2016 wurde die marxistisch inspirierte brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff aufgrund von Vorwürfen der Steuerhinterziehung angeklagt und aus dem Amt entfernt. Während dieser Zeit sprach Mol, damals noch ‚Weihbischof‘, öffentlich zu ihrer Verteidigung.
Im Jahr 2016 erließ ‚Bischof‘ Mol als Rektor der PUC-Minas eine Verwaltungs-Anordnung, mit der das Konzept eines „sozialen Namens“ an der Universität eingeführt wurde. Dieser Name spiegelt eine „Geschlechtsidentität“ wider und nicht den gesetzlichen Namen.
Im April 2016 erlaubte ‚Weihbischof‘ Joaquim Mol in seiner Funktion als Rektor der Universität eine Reihe von Diskussionen, die radikale Gender-Ideologie und Abtreibung förderten. Das zentrale Thema war der „dekoloniale Feminismus“.
Der Eröffnungsvortrag wurde von Rita Laura Segato gehalten. Sie ist eine prominente Abtreibungsaktivistin, die sich gegen „Zwangsheterosexualität“ ausspricht. Sie unterzeichnete ein Manifest zur Unterstützung der Legalisierung der Abtreibung in Brasilien.
Zu den weiteren Rednern gehörten Regierungsbeamte, die Gender-Programme in öffentlichen Schulen einführen.
Die traditionelle Familie wurde als eine Form der „Unterdrückung“ und ein Werkzeug des „kolonialen Patriarchats“ dargestellt.
Im Januar 2022 forderte Mol, inzwischen ‚Bischof‘, den „dringenden und endgültigen Wechsel des Präsidenten [Jair Bolsonaro] und seiner Kumpane“.
Im selben Post wünschte er sich die „Stärkung progressiver sozialer Bewegungen“, die „Wiederbelebung der Befreiungstheologie“, „Unterstützung für Papst Franziskus“ und „die Diskreditierung fundamentalistischer, ultrakonservativer Katholiken“.
Leo XIV. befördert einen ‚Bischof‘, der am Aufbau des „Amazonas-Ritus“ beteiligt ist
Benedito Araújo ist der neue ‚Bischof‘ von Campo Maior, Brasilien (45 Priester).
Im Juli 2018 sprach ‚Bischof‘ Araújo von „einem besonderen Moment, in dem wir alle daran beteiligt sind, auf den Vorschlag von Papst Franziskus bezüglich der Synode des Amazonasgebiets zu reagieren.“
Bergoglio wählte ‚Bischof‘ Araújo als Teilnehmer der Amazonas-Synode im Oktober 2019 aus.
Im August 2024 nahm ‚Bischof‘ Araújo als Moderator an einer Sitzung über den amazonischen Ritus teil. Im Anschluss an die Sitzung unterzeichneten ‚Bischof‘ Araújo und sechs weitere Prälaten, darunter der ultraliberale ‚Kardinal‘ Steiner, ein Dokument. Darin heißt es: „Der Geist öffnet uns die Augen für die Notwendigkeit einer liturgischen Inkulturation für die Völker des Amazonas. Eine Art und Weise, den Glauben zu feiern, die den Reichtum der verschiedenen Kulturen in unserem Gebiet willkommen heißt, verpflichtet uns zum Aufbau des amazonischen Ritus als eine Form der Anerkennung dieser Vielfalt.“
Im August 2025 nahm ‚Bischof‘ Araújo an der CEAMA/REPAM-Konferenz in Bogotá teil, bei der es erneut um die Stärkung einer „Kirche mit einem amazonischen Gesicht“ ging.
Leo XIV. ernennt kanadischen ‚Erzbischof‘, der für Eucharistien im indigenen Ritus bekannt ist – „Burning Sage“
Pater Susai Jesu OMI wurde zum Metropolitan-‚Erzbischof‘ von Keewatin-Le Pas in Kanada ernannt. Sein Engagement gilt dem indigenen Heidentum.
Pater Susai Jesu hat seine Pfarrei, die ‚Sacred Heart Church of the First Peoples‘ in Edmonton, als ein Zentrum für heidnische Rituale geführt. Jeden Sonntag wird eine Messe abgehalten, die indigene Riten beinhaltet, darunter das ‚Salbeiverbrennen‘ und indigenes Trommeln.
Im November 2018 wurde für Pater Susai Jesu in der indigenen Gemeinde seiner Pfarrei eine Adlerfeder-Ehrungszeremonie abgehalten, um seine Arbeit im Dienst an den Indigenen zu würdigen. Während der Zeremonie wurde die Feder in ein rotes Tuch gewickelt und während der gesamten Eucharistiefeier auf den Altar gelegt. Zwei weitere Federn wurden an ein neu gespendetes Altartuch im indigenen Stil gebunden.
Im Juni 2021 gehörte Pater Susai Jesu zu denjenigen, die die Geschichte von den nicht gekennzeichneten Gräbern an ehemaligen Internatsschulen, wie z.B. in Kamloops, verbreiteten und sie als Quelle von tiefem „Schmerz, Trauer und Wut“ für die indigenen Völker darstellten. In Wirklichkeit wurden jedoch keine Leichen gefunden, sondern nur Erdverwerfungen, Steine und Holz.
Pater Susai Jesu verteufelte die Schulen und erklärte: „Wir empfinden tiefe Traurigkeit und Scham darüber, wie einige unserer kirchlichen Vorfahren zu Agenten wurden, die eine Regierungspolitik umsetzten, die die indigene Kultur, die Gemeinschaften und Familien traumatisierte und verletzte.“
Pater Susai Jesu erklärte gegenüber Vatican News, dass seine Pfarrei das Ziel hat, „das strahlende Licht“ der indigenen Völker zu bewahren und ihnen zu helfen, „ihr eigenes Licht zu sehen“.
‚Papst Franziskus‘ besuchte die Pfarrei ‚Sacred Heart‘ im Juli 2022 während seiner anti-katholischen Tour durch Kanada.
Leo XIV befördert den kanadischen ‚Bischof‘ Dabrowski: „Gott spricht durch indigene Zeremonien“
Als Bischof von Charlottetown förderte Monsignore Dabrowski Gesten der Inkulturation durch das indigene Volk der Mi’kmaq.
So gab es eine Eucharistiefeier zum St. Anne’s Sunday, die „einzigartige Rituale umfasste, die die Spiritualität der Mi’kmaq einschlossen“.
Der örtliche Häuptling und der Bischof tauschten „Tücher aus“. Außerdem zündeten sie gemeinsam neun Kerzen an.
Er erläuterte zur Frage der Inkulturation: „Es ist die Idee, dass Gott zu den Menschen in ihrer eigenen ‚Sprache‘ spricht, nicht nur durch die Worte, die sie sprechen, sondern durch ihre Musik, Kunst, Geschichten und Zeremonien.“
Dagegen warf Dabrowski den katholischen Internatsschulen vor, „Schaden“ angerichtet zu haben, indem sie versucht hätten, die Identität der Ureinwohner auszulöschen.
Leo XIV. ernennt kanadischen ‚Erzbischof‘ – Förderer des indianischen Heidentums in der Eucharistie
Stephen Andrew Hero, 55, wurde zum neuen Metropolitan-‚Erzbischof‘ von Edmonton, Kanada, ernannt.
Im März 2022 traf sich ‚Bischof‘ Hero mit einigen Stammeshäuptlingen. Das Treffen mit einer Pfeifenzeremonie, an der ‚Bischof‘ Hero teilnahm.
Im Mai 2025 erließen die konziliaren ‚Bischöfe‘ von Saskatchewan – darunter auch ‚Bischof‘ Hero – eine Anweisung zur „Liturgie und Inkulturation für Feiern der Indigenen und Métis“.
Sie erlaubt den Einsatz von Trommeln während der Eucharistiefeier unter Anleitung eines Ältesten. In der indigenen Naturreligion gelten Trommeln als heilig, weil der Trommelschlag den Herzschlag von „Mutter Erde“ symbolisiert.
Außerdem erlaubt die Richtlinie die Verwendung von Süßgras oder Salbei anstelle von Weihrauch während der Eucharistie. Süßgras wird oft als das „Haar von Mutter Erde“ bezeichnet und gilt daher als heilig.
Das indigene Ritual des „Smudging“ ist in den Kirchen vor der Eucharistie ebenfalls erlaubt und wird von einem Ältesten geleitet. Diese Praxis wird so verstanden, dass sie alles Schwere entfernt und eine Verbindung zu den Ahnen und dem Land herstellt.
Die Richtlinie bezieht sich außerdem auf das Beten zu den vier (oder sechs) Himmelsrichtungen, die in der indigenen Kosmologie rituelle Gesten sind.
Im Juni 2025 unterstützte ‚Bischof‘ Hero eine Geschichte über Leichenfunde an der katholischen Marieval Indian Residential School. Doch selbst der örtliche Häuptling erklärte später: „Dies ist keine Massengrabstätte. Das sind unmarkierte Gräber“.
Doch ‚Bischof‘ Hero gab zusammen mit den anderen katholischen Bischöfen von Saskatchewan eine scharf formulierte gemeinsame Erklärung zu den Internatsschulen ab: „Die Entdeckung von nicht gekennzeichneten Gräbern reißt tiefe Wunden auf und bringt schreckliche Erinnerungen zurück, die erneut traumatisieren.“
Die Konzilsbischöfe sprachen von „Überlebenden der Internatsschulen“ und meinten damit, dass die missionarische Arbeit unzähliger Priester und Nonnen der katholischen Kirche böse gewesen sei.
Konzilsbischof Hero drückte „seine persönliche Entschuldigung für all das Leid aus, das durch die Internatsschulen verursacht wurde.“
Leo XIV. ernennt kanadischen ‚Bischof‘: „Der Katholizismus ist anderen Religionen nicht überlegen“
Pater Kenneth Thorson, O.M.I., wurde als Nachfolger von ‚Bischof‘ Hero zum neuen Bischof von Prince Albert, Kanada, ernannt.
Als er 2019 Superior wurde, bedauerte er, dass sein Orden „ein Teil der kolonialen Bemühungen“ war: „Jetzt verstehen wir, dass unser Platz darin besteht, mit den Menschen der First Nations zu gehen … um mit ihnen zu lernen, wer Gott ist, wer sie sind und wie ihre Kultur und Traditionen ihren Glauben und ihre Praxis prägen.“
Im Dezember 2017 und Januar 2018 besuchte Pater Thorson Indien, darunter mehrere Hindu-Tempel und einen Ashram für interreligiösen Dialog.
Auf einem Foto steht er mit dem religiösen Zeichen Tilak auf der Stirn vor einem heidnischen Tempel.
Unter seiner Leitung haben sich viele Oblatenpfarrer bemüht, indigene Traditionen in die katholische Liturgie einzubinden.
Pater Thorson behauptete, dass, „wenn indigene Menschen sich in der Liturgie wiederfinden können, kann das heilend sein.“
Im Mai 2024 konzelebrierte Pater Thorson bei der Abschlussmesse eines Kongresses mit dem Titel ‚Convocation 2024‘. In einem Bericht über diese Liturgie heißt es: „Als wir die Kirche betraten, begrüßte uns ein indigener Ältester und vernebelte uns. Als wir die Kirche betraten, begrüßte uns ein Indianerältester und wischte den aufsteigenden Rauch mit den Händen von Kopf bis Fuß ab, um uns symbolisch zu reinigen und auf das Gebet vorzubereiten.“
Als ‚Papst Franziskus‘ 2022 Kanada besuchte, schrieb Pater Thorson in einer Erklärung auf OmiLacombe.ca gegen die katholischen Missionare in den Internatsschulen an: „Wir erkennen, dass unsere Vision der Evangelisierung den Menschen, denen wir dienen wollten, geschadet hat.“ Und: „Die Rolle der Oblaten beim Betrieb von Internatsschulen in ganz Kanada hat ein Generationen übergreifendes Erbe von Trauer, Trauma und Schmerz hinterlassen.“
Er ging sogar so weit, das katholische Schulsystem als „systemische Sünde“ zu bezeichnen: „Ich glaube, dass es sich nicht um ein paar schlechte Äpfel handelte, sondern um ein System, und dass die Gebrochenheit der Schulen auf die Sünde des Systems zurückzuführen ist.
In einem Gespräch mit AmericaMagazine.org im Juli 2022 griff Pater Thorson erneut die katholische Mission im Allgemeinen an: „Es war eine Theologie, die das Heil als nur durch die römisch-katholische Kirche möglich ansah.“
Er fügte hinzu: „Ich würde sagen, dass es einen Ansatz gab, der den Katholizismus als überlegen ansah und dass der Ansatz der Mission eine Zumutung war.“
In einem Rundbrief vom Januar 2023 kritisierte er, dass die Evangelisierung als „das Evangelium zu einem größtenteils heidnischen Volk zu bringen“ angesehen wurde, während sie ein „Gehen mit“ den Ureinwohnern sein sollte.
Leo XIV. ernennt australischen Bischof, der die Akzeptanz von heidnischen Ritualen gefördert hat
‚Papst Leo XIV.‘ ernannte Daniel Meagher zum ‚Bischof‘ von Rockhampton, Australien.
Meagher nahm am 31. Mai 2023 an der Einführung des sogenannten ‚Reconciliation Action Plan‘ (RAP) teil. Dabei handelt es sich um ein Programm, das in Australien eingesetzt wird, um die Versöhnung mit indigenen Völkern zu fördern.
Bei der Einführung wurde eine heidnische Räucherzeremonie von einem Mann des Anēwan- und Kamilaroi-Volkes geleitet.
Laut CatholicWeekly.com.au erklärte Bischof Daniel Meagher, dass „Reinigungsriten“ in allen großen Weltreligionen üblich seien und dass die australischen Ureinwohner den Rauch als geeignet empfunden hätten.
Er fügte hinzu, dass die heidnische Räucherzeremonie eine „kulturell angemessene“ Form sei, „unser Bedürfnis nach Erlösung auszudrücken“.
Leo XIV. befördert afrikanischen ‚Bischof‘ mit Toleranz für Voodoo-Fetischismus
Isaac Jogues Kodjo Agbéménya Gaglo wurde zum neuen ‚Erzbischof‘ von Lomé, Togo, ernannt.
Die Diözese Aného liegt im Süden Togos. Etwa 40-60% der Bevölkerung folgen den religiösen Praktiken ihrer Vorfahren; ein großer Teil davon ist mit dem Voodoo verbunden.
Im Dezember 2021 weihte ‚Bischof‘ Gaglo die Kirche des Heiligen Christophorus in Glidji ein. Das Ereignis fand zur gleichen Zeit statt wie der jährliche Voodoo-Zyklus mit den „heiligen Steinen“.
Nach der großen Eucharistiefeier zogen ‚Bischof‘ Isaac Gaglo und sein Gefolge zusammen mit dem Direktor des Königspalastes, Kangni Alléluia, traditionellen Häuptlingen, Voodoo-Priestern [!] und der Bevölkerung in einer Atmosphäre von Musik und Tanz zum Festplatz in Glidji Aviation.
Während eines Pastoralbesuchs in Attitogon im Jahr 2020 begrüßte Bischof Gaglo zunächst traditionelle Voodoo-Häuptlinge.
Nach diesem Treffen besuchte er die örtliche Moschee und betete dort laut der Website der Diözese gemeinsam mit der muslimischen Gemeinde als Zeichen des interreligiösen Dialogs.
Anlässlich des 50. Jahrestag eines Marienheiligtums in Togoville im Jahr 2023 verwies ‚Bischof‘ Gaglo auf Themen wie „Reinigung, Vergebung und Versöhnung im Zusammenhang mit dem Nyigblin-Kult im heiligen Wald von Togoville“.
Der Text der Diözese spricht ausdrücklich von „Keimen des Evangeliums in jeder Kultur“ und verbindet dies mit der Arbeit der Inkulturation im Süden Togos.
Im Jahr 2022 trat ein Priester der Konzilskirche aus der Diözese Aného öffentlich aus dem Priesteramt aus und erklärte sich selbst zum Anhänger des Voodoo, wobei er Berichten zufolge sogar die Rolle eines Voodoo-Priesters übernahm.
Leo XIV. ernennt französischen ‚Bischof‘, der ‚Mutter‘ und ‚Vater‘ im Taufregister ersetzt hat
Joseph de Metz-Noblat wurde zum ‚Bischof‘ von Verdun in Frankreich ernannt. Er studierte Zivilrecht, Philosophie und Theologie, erwarb ein Lizentiat in Kirchenrecht am Institut Catholique de Paris und wurde 1987 zum Priester für die Diözese Verdun geweiht. Es handelt sich zugleich um die Ernennung eines pro-homosexuellen Kirchenrechtlers.
Im Dezember 2018 schlug ‚Bischof‘ Metz-Noblat als Vorsitzender des Rates der französischen Bischöfe für Fragen des Kirchenrechts vor, das Taufregister von ‚Vater/Mutter‘ auf ‚Eltern oder andere Inhaber der elterlichen Gewalt‘ zu ändern.
Ziel war es, sich an „komplexe Familiensituationen“ anzupassen, einschließlich solcher, an denen Homosexuelle beteiligt sind.
In seinem Brief von 2018 an seine ‚Bischofs’kollegen argumentierte er, dass der Ständige Rat die neue Formel für die Taufregister gebilligt habe.
Er erklärte, dass er mit den Kommissionen für Verwaltungsakte und für die liturgische und sakramentale Seelsorge zusammengearbeitet habe. Sie hätten sich auf die getaufte Person konzentriert und einfach ihre familiäre Situation beobachtet, ohne ein moralisches Urteil zu fällen.
Er beschrieb sein neues Modell für die Taufregister als „angemessener für unsere Zeit“.
Leo XIV. befördert Einwanderungsbischof der harten Linie
Papst Leo XIV. hat Sylvain Bataille, 61, der seit 2016 Bischof von Saint-Étienne ist, zum 130. ‚Erzbischof‘ von Bourges, Frankreich, ernannt. Er tritt die Nachfolge von Jérôme Beau an, der jetzt ‚Erzbischof‘ von Poitiers ist. Er war neun Jahre lang Oberer des Priesterseminars in Ars und von 2009 bis 2014 Rektor des Päpstlichen Französischen Priesterseminars in Rom.
Nicht nur ist er der Meinung, dass Sodomiten gemeinsam ‚gesegnet‘ werden können, sondern er behauptete im Jahr 2016 auch, dass die Worte Christi „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen“ als christliches Gebot gelte, illegale afrikanische Einwanderer ins Land strömen zu lassen.
Als der 80-jährige Pater Francis Palle von den Neubürgern aus Nordafrika geschlagen, zu Boden gestoßen und ausgeraubt wurde, spielte ‚Bischof‘ Bataille den Übergriff herunter. Die Kommunikationsabteilung der Diözese stufte das Verbrechen als einen gewöhnlichen Vorfall ein (“fait divers”), anstatt es in den Kontext der sozialen Unruhen zu stellen, die damals von illegalen afrikanischen Einwanderern verursacht wurden. Die Diözese behauptete, es habe „nicht unbedingt“ mit den Unruhen zu tun.
Ernennung von ‚Bischöfen‘ für eine sodomitische Agenda
Leo XIV. lobt erneut homosexuellen und ketzerischen Priester
In einer Ansprache am 11. Oktober 2025 an die Gläubigen der toskanischen Diözesen hat Robert Prevost/’Leo XIV.‘ den Priester Don Lorenzo Milani (1923-1967) gewürdigt. Er sagte u.a.:
„Don Milani war ein Prophet der toskanischen und italienischen Kirche. Papst Franziskus bezeichnete ihn als einen Zeugen und Interpreten des sozialen und wirtschaftlichen Wandels. Sein Motto war ‚I care‘, was soviel bedeutet wie ‚Ich bin interessiert‘, ‚Ich bin besorgt‘, ‚Ich sorge mich sehr‘.“
Bereits in einer Ansprache an den römischen Klerus am 12. Juni 2025 hatte ‚Leo XIV.‘ behauptet, dass „wir in jüngster Zeit heilige Priester hatten, die in der Lage waren, eine Leidenschaft für die Geschichte mit der Verkündigung des Evangeliums zu verbinden, wie […] Don Milani, ein Prophet des Friedens und der Gerechtigkeit“.
Jorge Bergoglio begann die Rehabilitierung von Don Milani, indem er 2017 sein Grab besuchte und ihn bei mehreren Gelegenheiten lobte.
Don Lorenzo Milani, der 1947 geweiht, war nach Cristina Siccardis Recherchen, die sie in Corrispondenza Romana veröffentlichte, ein Sodomit und Ketzer, der seine Abweichung durch seine pädagogische Tätigkeit sublimierte. In seinen eigenen Briefen bestätigte er seine praktizierte Sodomie.
‚Leo XIV.‘ ernennt englischen Bischof, der einer homosexuellen Eucharistie vorstand
Am 21. Oktober 2025 ernannte ‚Papst Leo XIV.‘ ‚Bischof‘ Nicholas Hudson zum neuen ‚Bischof‘ von Plymouth, England.
In seiner Rede auf der europäischen Kontinentalversammlung der Synode in Prag im Februar 2023 nannte ‚Bischof‘ Hudson „die Inklusion von LGBT+ Menschen“ und deren Akzeptanz als ein zentrales Anliegen.
„Die Inklusion war ein zentrales Anliegen während unserer gesamten synodalen Reise – die Einbeziehung von LGBT+ Menschen und wiederverheirateten Geschiedenen in das Leben der Kirche. In diesen Gesprächen wurde oft eine gewisse Spannung deutlich: der Ruf der Kirche, ihre authentische Lehre kühn zu verkünden und gleichzeitig Zeugnis für radikale Inklusion und Akzeptanz abzulegen.“
Im Juni 2019 feierte ‚Bischof‘ Hudson die Eucharistie zur Einweihung des neuen Altars in der Farm Street Church in London. In einem Bericht der Diözese über das Ereignis heißt es weiter: „Farm Street ist nun ein Ort des Willkommens und der Gastfreundschaft für alle, auch für die LGBT+-Katholiken der Westminster-Gemeinde“.
Am 29. Juli 2023 schrieb Martin Pendergast, ein Theologe und Homosexuellen-Aktivist, auf NewWaysMinistry.org, dass ‚Bischof‘ Hudson „der Willkommensmesse für LGBT+-Katholiken in der Farm Street Jesuit Church in London vorgestanden“ habe.
‚Leo XIV.‘ ernennt einen Bischof, der eine homosexuelle Eucharistie zelebrierte
Salvador González Morales wurde zum neuen ‚Bischof‘ der Diözese Cancún-Chetumal, Mexiko, ernannt.
Im Februar 2019 hatte Bergoglio ihn zum ‚Weihbischof‘ der Erzdiözese Mexiko-Stadt ernannt. Er diente auch als Generalvikar der Erzdiözese.
Im Oktober 2024 feierte González Morales eine homosexuelle Eucharistie.
Einem Bericht des Colectivo Teresa de Cepeda y Ahumada zufolge stand der ‚Bischof‘ der Eucharistiefeier zum zehnjährigen Bestehen der Gruppe vor. Während der Feierlichkeiten bekräftigte er die Verpflichtung der Erzdiözese, ein „sicherer Ort für jedes Mitglied der Kirche zu sein, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität“.
Das Colectivo ist ein Zentrum, das sich seit 2014 der Begleitung von Homosexuellen und der „Förderung von queer- und feministisch inspirierter theologischer Reflexion“ widmet. Es bezeichnet sich selbst als kritisch gegenüber patriarchalischen und hierarchischen Systemen.
Leo XIV. befördert radikalen Pro-Homosexuellen-Bischof zur größten deutschen Diözese
Heiner Wilmer wurde zum neuen ‚Bischof‘ von Münster in Deutschland ernannt. Im Februar 2026 wurde er zum Vorsitzenden der deutschen Bischöfe gewählt.
Im April 2018 hatte Bergoglio ihn zum ‚Bischof‘ von Hildesheim ernannt.
In einer Predigt im Oktober 2021 forderte er „eine neue Perspektive auf die Sexualität“.
Im Jahr 2022 unterstützte er OutInChurch, eine Bewegung, die sich aus sodomitischen Mitarbeitern der Kirche zusammensetzt.
Im September 2022 stimmte er für einen Text des Deutschen Synodalweges, der die katholische Sexualmoral „verändern“ wollte. Der Text forderte die Akzeptanz von sodomitischen Handlungen und verschiedenen fiktiven Geschlechtsidentitäten: „Ich hadere sehr mit der Tatsache, dass die Zweidrittelmehrheit der Bischöfe nicht erreicht wurde“, sagte Bischof Wilmer. Dies sei eine „echte Enttäuschung“.
Er stimmte auch für diesen Text mit „Ja“: „Da die homosexuelle Orientierung Teil des von Gott geschaffenen menschlichen Wesens ist, ist sie ethisch nicht anders zu beurteilen als die heterosexuelle Orientierung.“ Der Synodentext fügte hinzu: „Gleichgeschlechtliche Sexualität, einschließlich sexueller Handlungen, ist daher keine Sünde, die uns von Gott trennt, und sie ist nicht als von Natur aus böse zu beurteilen.“
Im Dezember 2023 begrüßte Wilmer das homosexuelle Pamphlet Fiducia Supplicans und bezeichnete es als „gute Nachricht“ und „richtungsweisend“.
Im September 2024 ernannte er drei Personen zur Seelsorge für Homosexuelle in Hildesheim: „Dieses Team wird in so unterschiedlichen Fällen wie der Taufe eines Kindes eines lesbischen Paares, Segnungszeremonien für Transgender-Personen, die ihre Transition feiern, und der Unterstützung von Familien mit nicht-binären Kindern Beratung anbieten.“
Leo XIV. ernennt Wiener ‚Erzbischof‘, berüchtigt für seine Unterstützung von Blasphemien
Josef Grünwidl, 62, ist am 25. Oktober 2025 von ‚Leo XIV.‘ zum Erzbischof von Wien ernannt.
Von 1995 bis 1998 war er persönlicher Sekretär des ebenfalls berüchtigten ‚Erzbischofs‘ Christoph Schönborn. Im Jahr 2023 ernannte ihn ‚Kardinal‘ Schönborn zum Bischofsvikar für das südliche Vikariat der Erzdiözese Wien. Nach dem Rücktritt Schönborns im Januar 2025 ernannte Jorge Bergoglio Grünwidl zum Apostolischen Administrator von Wien.
Als Pfarrer von Kirchberg am Wechsel schloss sich Josef Grünwidl der sogenannten ‚Pfarrerinitiative‘ (Priesterinitiative) an. Im Jahr 2011 startete die Initiative einen ‚Aufruf zum Ungehorsam‘. Sie erklärten, gegen das Kirchenrecht zu verstoßen, indem sie Frauen erlaubten, zu predigen und Liturgien zu leiten. Außerdem kündigten sie an, Ehebrechern die Heilige Kommunion zu reichen.
In einem Interview am 19. April stimmte er mit dem damals neu ernannten Grazer Weihbischof Johannes Freitag überein [dessen Sekretär in einer homosexuellen ‚Ehe‘ lebt]. „Ich sehe nicht ein, warum es notwendig sein sollte, zölibatär zu leben, um Priester zu sein“, sagte Grünwidl. Orthodoxe und protestantische Gemeinschaften zeigen, dass es durchaus möglich ist, den pastoralen Dienst mit einer Familie auszuüben.
Außerdem hatte er als designierter ‚Erzbischof‘ keine Veranlassung, gegen die blasphemischen Werke im Wiener Künstlerhaus zu protestieren. Am 17. Mai trat eine ukrainische FEMEN-Aktivistin in der neugotischen St. Elisabeth-Kirche in Wien, Österreich, auf. Die Veranstaltung war Teil der Wiener Festwochen 2025, die unter dem heidnischen Motto „Republik der Götter“ standen.
Der Pfarrer der St. Elisabeth-Kirche ist Pfarrer Gerald Gump, ein persönlicher Freund von Erzbischof Grünwidl. In seinem Kommentar zu der Veranstaltung bezeichnete Pfarrer Gump sie als „eine Reflexion über Religion, die wir als Betreiber des Veranstaltungsortes verantwortungsvoll ausrichten können“.
Auch hier gab es keine Protestreaktion des neuen ‚Erzbischofs‘ Grünwidl.
Unter seiner Verantwortung wurde am 26. Februar 2026 in der Erzdiözese Wien auch ein blasphemischer Kreuzweg unter dem Titel „Queere Kreuzwegstationen“ aufgeführt.
Nicht nur in Wien, auch in anderen österreichischen Novus-Ordo-Kirchen wurde dieses Programm namens „Fluchtweg“ aufgeführt. Die Aufführung trägt den blasphemischen Untertitel „Ein queerer Kreuzweg“. (Das Adjektiv „queer“ bedeutet hier im Wesentlichen LGBTQ/aberrosexuell.)
Dieser „Queere Kreuzweg“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer österreichischer Novus-Ordo-Diözesen und tourte während der Fastenzeit durch insgesamt vier katholische Kirchen in Österreich. Er umfasst choreografierte Akrobatik-Darbietungen, die die negativen Erfahrungen derjenigen, die als Opfer heteronormativer Unterdrückung empfunden werden, verdeutlichen sollen.
Obwohl diese Schändung in Wien stattfand, trifft diesmal nicht ‚Kardinal‘ Christoph Schönborn die Schuld, denn er war bereits zu diesem Zeitpunkt seit über einem Jahr von seinem Amt als ‚Erzbischof‘ in Wien zurückgetreten (was ihm natürlich nicht missfallen würde). Vielmehr wird sein Nachfolger, ‚Erzbischof‘ Josef Grünwidl – ernannt von ‚Papst Leo XIV.‘ im vergangenen Oktober, wohlgemerkt –, sich für diese Entweihung vor Gott verantworten müssen.
In Innsbruck wird der berüchtigte, blasphemieliebende ‚Bischof‘ Hermann Glettler seinem Schöpfer für „Fluchtweg“ Rechenschaft ablegen müssen; in Linz ist es ‚Bischof‘ Manfred Scheuer; und in Graz ist es ‚Bischof‘ Wilhelm Krautwaschl.
Nähere Informationen siehe bei novusordowatch.
Eigentlich müsste jeder inzwischen wissen, dass die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils unzählige Wege gefunden hat, Christus und alles Heilige im Christentum zu verhöhnen.
Anmerkung: Material aus dem Internet
Es ist novusordowatch nur zuzustimmen: Es ist eindeutig höchste Zeit, die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Synagoge Satans, zu verlassen und diesem Höllenloch der Blasphemie, des Sakrilegs, der Ketzerei und der Unreinheit zu entkommen!







