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Konzilssekte seit 1965 – Simius Dei

Robert Prevost im Dienst der Synagoge Satans

Robert Prevost mit seinem Namen als Konzilspapst Leo XIV.

Konzilspapst Robert Prevost im Dienst der Synagoge Satans

Nach den fünf Konzilspäpsten seit dem Montinischen Räuberkonzil ist als sechster Konzilspapst am 8. Mai 2025 ein Amerikaner gewählt worden. Die Katholiken, die die Konzilskirche für die katholische Kirche halten, waren hocherfreut, als sie so schnell einen neuen ‚Papst‘ erhielten. Denn Robert Prevost, der neue Chef der Konzilskirche, wurde bereits einen Tag nach Beginn des Konklaves, am 8. Mai, gewählt. Er gab sich den Namen ‚Leo XIV.‘ Wie wir sehen werden, steht auch er mit seinem Namen Leo XIV. im Dienst der Synagoge Satans wie seine Vorgänger.

Die Freimaurerei ist die Synagoge Satans

In seinem Schreiben „Etsi multa“ (1873) bezeichnete Papst Pius IX. die Freimaurer und die radikal-liberalen (freisinnigen) Kräfte als „Synagoge Satans“. Er warf ihnen vor, einen Krieg gegen die Kirche Christi zu führen, um diese zu vernichten:

28. Manche von Ihnen mögen sich vielleicht wundern, dass der Krieg gegen die katholische Kirche so weit reicht. Jeder von Ihnen kennt ja die Natur, den Eifer und die Absichten von Sekten, seien sie nun Freimaurer oder anders genannt. Vergleicht man diese mit der Art, dem Zweck und dem Ausmaß des Konflikts, der fast überall gegen die Kirche geführt wird, so kann man nur daran zweifeln, dass das gegenwärtige Unheil größtenteils auf deren Täuschungen und Machenschaften zurückzuführen ist. Denn aus ihnen erwächst die Synagoge Satans, die ihre Streitkräfte sammelt, ihre Banner hisst und gegen die Kirche Christi in den Kampf zieht.

Quelle: https://www.papalencyclicals.net/pius09/p9etsimu.htm

Wie recht Pius IX. mit seiner Erklärung hatte, dass die Freimaurerei die Synagoge Satans ist, geht aus den 33 Anweisungen hervor, die in der freimaurerischen Richtlinie von 1962 aufgeführt sind. Die Anweisungen machen deutlich, wie groß der Hass Satans auf Christus und Seine Kirche ist, dass deshalb die Synagoge Satans alles daran setzte, mit dieser Richtlinie den erhofften Einfluss in der katholischen Kirche zu erlangen. Und in der Tat, die Anweisungen wurden von Montini/’Paul VI.‘ und seinen Helfershelfer tatkräftig umgesetzt. So zeigte sich unter Montini die Freimaurerei bereits ganz offen.

Auch darin hatte Papst Pius IX. recht, als er kurz vor seinem Tod noch warnte: Jene, „die sich bemühen, ein Bündnis zwischen dem Licht und der Finsternis zu schaffen, sind gefährlicher als die erklärten Feinde.“ (zitiert in: Die Verfinsterung der Kirche, S. 48) Und finden wir nicht jene auch heute, die meinen, das Licht zu sein, aber ein Bündnis mit der Konzilskirche – der Finsternis – eingehen zu können?

Für die Synagoge Satans galt es von jeher, „den katholischen und christlichen Keim zu ersticken; mit anderen Worten, das Christentum in den Seelen zu vernichten.“ (zitiert in: Die Verfinsterung der Kirche, S. 24)

Der neue Chef im Vatikan Leo XIV. ist ein Bergoglioaner

Robert Prevost/’Leo XIV.‘ ist nicht nur ein Vertreter der Irrlehren des Räuberkonzils, sondern er setzt – wie bereits seit einem Jahr klar sichtbar – den Weg seines Vorgängers fort. Er wird zwar auf fromme Art, aber weiterhin nicht nur die Häresien Bergoglios und des Montinischen Räuberkonzils lehren, sondern seine Gefolgschaft mit weiteren Irrtümern überhäufen.

Allein mit seiner Namensgebung ‚Leo XIV.‘ hat er sich einen Anschein von Katholizität zugelegt. Seine päpstliche Kleidung rundet das Bild von einem angeblich wahren Papst ab. Es ist deshalb davon auszugehen, dass er deshalb weitaus gefährlicher sein wird als sein clownesker Vorgänger Jorge Mario Bergoglio, dessen Agenda er aber vollständig teilt.

Als Bergoglioaner treibt er Bergoglioanische Agenda weitert voran, aber mit mehr Würde, Zurückhaltung, Bescheidenheit und einer Prise Frömmigkeit. Er wird, damit ist zu rechnen, diese teuflische Agenda gründlicher und sorgfältiger vorantreiben und institutionalisieren als Bergoglio selbst.

Robert Francis Prevost ist genau dieser Mann, der für die Synagoge Satans die abscheuliche Arbeit verrichten wird.

Die Mehrheit hat dennoch die Illusion, dass mit der Namensgebung und den Worten auf der Loggia ihr neuer Chef an die Glorie des großen Papstes der katholischen Kirche, Leo XIII., anknüpfen werde. Doch hat Robert Prevost mit dem heiligmäßigen Papst Leo XIII. so wenig gemein wie sein früherer Chef Bergoglio mit dem heiligen Franz von Assisi.

In dieser Konzilskirche, die aus dem Sammelbecken aller Häresien hervorging – wie der heilige Papst Pius X. den Modernismus beschrieb – kann kein wahrer Papst hervorgehen. Deshalb ist auch Robert Prevost ein Häretiker und Modernist, ein Bergoglioaner.

Also konnte Robert Prevost das Papstamt nicht erlangen, da er sich öffentlich zu den Häresien des Vatikanums 2 und seiner Vorgänger unter den ‚Konzilspäpsten‘ bekennt.

Ein wahrer Papst wird niemals Häresien lehren, wie dies die Geschichte der Päpste beweist. Die Kirche lehrt außerdem, dass ein Ketzer niemals Papst sein kann, da er als Ketzer kein Mitglied der katholischen Kirche ist.

Das einzige legitime Vatikanum, das Erste Vatikanische Konzil, unter Papst Pius IX. hat in ‚Pastor aeternus‘ klar formuliert:

“ … den Nachfolgern Petri ist der Heilige Geist nicht dazu verheißen worden, dass sie durch seine Eingebung eine neue Lehre verkünden sollten, sondern damit sie unter seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung oder Glaubenshinterlage heilig bewahrten und treu auslegten.“ (Pius IX. Pastor aeternus)

Dagegen hat die Konzilskirche dieses bedeutsame päpstliche Dokument verworfen und durch ein antikatholisches Konzept der ‚Kollegialität und Synodalität‘ ersetzt.

Warum Robert Prevost als Nachfolger Bergoglios gewählt wurde

Inzwischen wissen wir, dass Robert Prevost der Wunschkandidat von Bergoglio war. Mit diesen Ämtern war er die ideale Wahl als Nachfolger Bergoglios, auch wenn nur wenige auf ihn als Nachfolger Bergoglios gerechnet haben, wie es der Autor auf LifeSiteNews tat. Unter dem Titel „Könnte Kardinal Prevost der erste amerikanische Papst sein?“ (Die Seite ist nicht mehr aufrufbar) lesen wir Interessantes zu seinem Verhalten gegenüber bestimmten ‚Bischöfen‘:

– Prevost hat bei der Durchsetzung der Agenda von Franziskus mitgewirkt, die Ernennung heterodoxer Bischöfe in aller Welt erleichtert und stillschweigend die traditionelle Lehre über das Episkopat abgelehnt.

– Er überwachte die Absetzung des konservativsten Bischofs der USA (Strickland) und die Ernennung eines berüchtigten Liberalen auf einen der bedeutendsten Diözesansitze (McElroy).

– Prevost lobte die Ernennung dreier Frauen zum Dikasterium durch Franziskus, die der italienische Journalist Andrea Tornielli als „eine der Neuerungen“ bezeichnete. Er verwies auf die „Bereicherung“ und den „wichtigen Beitrag“, den sie zum Auswahl- und Ernennungsprozess der Bischöfe geleistet hätten. Auch wenn dies an sich als harmlos gilt, ist der allgemeine Drang nach einer stärkeren Beteiligung von Frauen für viele einflussreiche Personen mit dem Streben nach der Weihe von Frauen zum Diakonat oder anderen Weihen verbunden.

– Das Dikasterium unter Prevosts Leitung kündigte im Februar 2023, zu Beginn seiner Amtszeit als Präfekt, die Apostolische Visitation der Diözese Fréjus-Toulon in Frankreich an, die letztlich mit dem Rücktritt von Bischof Dominique Rey endete.

– Prevost war bereits Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, als das Dikasterium im Jahr 2023 eine Visitation der Diözese Tyler, Texas, durchführte. Diese endete damit, dass das Dikasterium Bischof Strickland zum Rücktritt aufforderte, bevor dieser schließlich von‚Franziskus abgesetzt wurde.

Damit war Prevost als Präfekt des Dikasteriums dafür verantwortlich, dass die Ernennung eines berüchtigten Liberalen in eine der prominentesten Positionen in den USA und die Absetzung des prominentesten Konservativen in den USA möglich wurde.

Warum die Konzilskardinäle ausgerechnet einen Amerikaner, der nur ein Drittel seines Lebens in den USA verbrachte, wählten, ist zum einen ihrer Gegen-Position zu Donald Trump geschuldet, der sich ja – frech wie er ist – in seiner Unverschämtheit als Papst hat darstellen lassen. Andererseits aber wollten sie auch nicht einen weiteren clownesken Konzilspapst wählen, wie es Jorge Bergoglio war.

Bereits nach seiner Wahl am 8. Mai 2025 machte er sehr deutlich klar, dass seine Rolle als falscher Papst eine Fortsetzung von Bergoglio mit seiner Agenda sein wird.

Einige weitere Fakten über Robert Prevost

Im Folgenden geben wir die Fakten wieder, die Dr. Drolesky in seinem Artikel „Annuntio Vobis Dolorum Magnum: Habemus Antipapam“ über Robert Prevost zusammengetragen hat:

Erstens ist Robert Prevost mit Blase Cupich verbündet, dem notorischen Befürworter des lavendelfarbenen Geschlechts und einer erweiterten Definition von Joseph Bernardins „konsequenter Ethik des Lebens“ (nahtloses Gewand), sowie mit Joseph „Nighty-night, baby“ Tobin aus Newark, New Jersey, und dem berüchtigten „Father“ James Martin. Zusätzlich zu seiner ausdrücklichen „Offenheit“ für alle, einschließlich derer, die in reuelose Sünden der Perversität verstrickt sind, wird Robert Prevost Bergoglios Wunsch fortsetzen, verstockte Sünder zu „begleiten“ und nicht zu versuchen, sie zu ermahnen, ihr Leben zu reformieren.

Zweitens lehnt Robert Prevost selbst die modernisierte Version der Unsterblichen Messe der Tradition ab. Es wird keine Wiederholung der ‚Traditiones Custodes‘ geben. Dies ist, was LifeSiteNews über die Erfahrungen der Augustiner Ordensschwestern während der Zeit, als Robert Prevost, ein weiterer „Laienpapst“, der Generalprior des Ordens war, veröffentlichte:

Eine liebe Freundin hat mir gerade Folgendes über Prevost erzählt:

Ich kannte ihn, als ich noch eine Augustinerschwester war. Er war Generalprior, als ich dort war. „Links. Mäßig. Sehr auf einer Linie mit all dem, was Franziskus gefördert hat, und er wird wahrscheinlich in dieser Richtung weitermachen, vielleicht etwas diskreter.“

Er ist kein Fan der Tradition oder des alten Ritus.

Ich bin aus dem Augustinerorden ausgetreten, weil sie in vielen Bereichen eine fortschrittliche Haltung eingenommen haben, darunter weibliche ‚Priester‘, die ‚Homo-Ehe‘ und die Verunglimpfung von Ehe und Familie. Während meiner Zeit bei den Augustinern haben sie sich mehr mit Umwelt- und Homosexuellen-Fragen beschäftigt als mit allem anderen.

(Quelle: https://x.com/msirilla1/status/1920535349400412264)

Drittens ist Robert Francis Prevost ein langjähriger Kritiker von Donald John Trump aus allen falschen, ideologisch basierenden Gründen, wie auch Jorge Mario Bergoglio, nicht wegen Trumps Unterstützung der Abtreibungspille und der In-vitro-Fertilisation. (Siehe den Artikel in der New York Post: Der neue Papst Leo XIV. retweetete jahrelang Kritik an Trumps Politik)

Viertens war es während der Zeit von Robert Prevost als Leiter des konziliaren Dikasteriums der „Bischöfe“, dass Jorge Bergoglio ‚Bischof‘ Joseph Strickland als konziliaren ‚Ordinarius‘ von Tyler, Texas, absetzte und dass der Unterstützer des homosexuellen Kollektivs und der illegalen Einwanderung in voller Verletzung der gerechten Gesetze der Nationen, die für einen geordneten Migrationsprozess und den Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit sorgen, namens Robert McElroy von San Diego, Kalifornien, nach Washington, District of Columbia, versetzt wurde.

Quelle: http://www.christorchaos.com/?q=content/annuntio-vobis-dolorum-magnum-habemus-antipapam

In der brasilianischen Zeitung UOL vom 8. Mai lesen wir:

„Nach dem Tod von Franziskus sagte Prevost, dass es bei der Umgestaltung der Kirche noch „viel zu tun“ gebe. „Wir können nicht aufhören, wir können nicht zurückgehen. Wir müssen sehen, wie der Heilige Geist die Kirche heute und morgen haben will, denn die Welt von heute, in der die Kirche lebt, ist nicht dieselbe wie die Welt von vor 10 oder 20 Jahren“, sagte er letzten Monat gegenüber Vatican News … –

(https://noticias.uol.com.br/internacional/ultimas-noticias/2025/05/08/quem-e-francis-prevost-novo-papa.htm)

Folgerichtig hat Robert Prevost die ehemalige Generaloberin der Franziskanerinnen der Armen, Tiziana Merletti (65), zur Sekretärin des Dikasteriums für Ordensleute ernannt. Sein Ziehvater Bergoglio hatte bereits eine Frau, Schwester Simona Brambilla, im Januar 2025 zur Chefin des Dikasteriums für die Ordensleute ernannt. Tiziana Merletti schwafelte von einer „weiblichen Vision der Macht“, von „festgefahrenen Modellen“ und sprach sich wie ihr Chef Prevost für „synodale Prozesse“ aus.

Wie zu erwarten war, wird Prevost auch Bergoglios Personalpolitik weiter fortführen. Er erklärte bereits, dass er die Bestrebungen für eine synodale Kirche mit dem Schlagwort „Wachstum an Kollegialität und Synodalität“ weitertreiben will. Was nichts anderes heißt, als auf das „Volk“ zu hören statt auf Gott.

Robert Prevost wird Bergoglios Agenda weiter vorantreiben

Jorge Bergoglio machte seinen Schützling Robert Prevost zum Mitglied mehrerer „Dikasterien“, und zwar dem für die „Evangelisation“, für die „Glaubenslehre“, für die „Ostkirchen“, für den „Klerus“, für die „Institute des Geweihten Lebens und Gesellschaften des Apostolischen Lebens“, für „Kultur und Erziehung“, für die „Gesetzestexte“ und außerdem die „Päpstliche Kommission für den Vatikanstaat“. Am 6. Februar dieses Jahres wurde er vom „Kardinaldiakon“ zum „Kardinalbischof“ emporgehoben und erhielt den „Titel“ des suburbikanischen Bistums Albano.

Darüber hatte er noch genügend Zeit, eifrig Sport zu treiben.

(Mehr Informationen über Robert Prevost finden sich in dem Beitrag „Manager in Weiß mit roter Monzetta“)

Um die folgenden Fakten richtig einordnen zu können, sollte man auch bedenken, dass Bergoglio bereits im Februar 2024 Anzeichen schwerer Atemnot zeigte. Er musste seine täglichen Aktivitäten einschränken und öfters von Spezialisten im Gemelli-Krankenhaus untersucht werden.

Zu diesem Zeitpunkt war Prevost bereits etwas mehr als einem Jahr Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe. Es ist daher davon auszugehen, dass Bergoglio seit Dezember 2024, als seine letzte schwere Krankheit begann, immer mehr auf sein Urteil bezüglich der Bischöfe vertraute.

Bergoglio war klug genug zu wissen, dass die Konzilsbischöfe die treibende Kraft dieser Revolution sind. Deshalb hätte er Robert Prevost niemals zum mächtigen Präfekten des Bischofsdikasteriums ernannt, wenn er nicht absolut sicher gewesen wäre, dass er gleichgesinnte Kandidaten für die Ordinarien vakanter Ämter oder für die Ernennung zum Bischofsamt finden und empfehlen würde.

Das überschwängliche Lob von ‚Papst Leo XIV. auf seinen verstorbenen Vorgänger Bergoglio

Dies sagte Robert Prevost als neuer Konzilspapst:

In diesem Zusammenhang möchte ich, dass wir heute gemeinsam unser uneingeschränktes Bekenntnis zu dem Weg erneuern, den die Weltkirche seit Jahrzehnten im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils beschreitet.

Papst Franziskus hat ihn meisterhaft und konkret im Apostolischen Schreiben ‚Evangelii Gaudium‘ dargelegt, aus dem ich einige grundlegende Punkte hervorheben möchte: die Rückkehr zum Primat Christi in der Verkündigung (vgl. Nr. 11); die missionarische Umkehr der gesamten christlichen Gemeinschaft (vgl. Nr. 9); das Wachstum von Kollegialität und Synodalität (vgl. Nr. 33); Aufmerksamkeit für den sensus fidei (vgl. Nr. 119-120), vor allem in seinen authentischsten und umfassendsten Formen, wie der Volksfrömmigkeit (vgl. Nr. 123); liebevolle Sorge für die Geringsten und die Ausgestoßenen (vgl. Nr. 53); mutiger und vertrauensvoller Dialog mit der Welt von heute in ihren verschiedenen Komponenten und Realitäten (vgl. Nr. 84; Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et Spes, 1-2).

Was lässt sich dazu sagen?

„Rückkehr zum Primat Christi in der Verkündigung“

Diese Aussage bedeutet, dass Prevost/Leo glaubt, dass dies in den Jahrhunderten vor dem ‚Zweiten‘ Vatikanischen Konzil irgendwie nicht getan wurde. Das bedeutet auch, dass die katholische Kirche irgendwie von der Verkündigung des „Primats Christi“ „abgewichen“ ist, obwohl die Heilige Mutter Kirche zu allen Zeiten unfehlbar von der Dritten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott dem Heiligen Geist, geleitet wird, um nur das zu lehren, was Unser Herr in Seinem Heiligen Namen unfehlbar in ihr niedergelegt hat. Unser Herr und die Lehre Seiner Heiligen Kirche sind untrennbar.

„Die missionarische Bekehrung der gesamten christlichen Gemeinschaft“

Damit wollte Bergoglio zum Ausdruck bringen, dass die katholische Kirche jahrhundertelang ‚abstrakt‘ gelehrt hat, ohne auf die ‚realen Probleme‘ der Menschen von heute einzugehen. Diese „missionarische Bekehrung“ bedeutet also, dass die katholische Kirche den Gläubigen „Regeln“ auferlegt hat, ohne die angeblichen „Schwierigkeiten“ zu berücksichtigen, mit denen sie konfrontiert sind, wenn sie versuchen, einem vermeintlich unmöglichen, nicht realisierbaren „Ideal“ gerecht zu werden.

Evangelii Gaudium sollte in dieser Hinsicht direkt zu Amoris Laetitia achtundzwanzig Monate später führen, da das letztgenannte Dokument viel von „missionarischer Bekehrung“ spricht.

Jorge Bergoglio war der Ansicht, dass die Verweigerung dessen, was angeblich die Heilige Kommunion ist, für diejenigen, die in Sünde leben, eine Formulierung, die er als ‚unbarmherzig‘ und ohne jeden Sinn für ‚Nuancen‘ ablehnt (ein Wort, das einer der Wege des verstorbenen Bernard ‚Kardinal‘ Law war, um die Klarheit der katholischen Lehre über Glauben und Moral zu trüben), die ‚Schaffung‘ von ‚Unterschieden‘ und ‚Spaltungen‘ darstellt, die ‚Sünden‘ gegen die ‚Gleichheit‘ sind. Bergoglio glaubte, dass diejenigen, die solche Unterschiede „schufen“, diejenigen waren, die unwürdig an der Eucharistie teilnahmen,

Folgerichtig hatte Bergoglio kein Gewissen, verschiedentlich Todsündern die Kommunion zu spenden. Auch Prevost/’Leo XIV.‘ tat dies, konkret im Fall des abtreibungsbefürwortenden und pro-homosexuellen Premierministers von Kanada, Mark Carney. Dieser erhielt die Kommunion bei der Amtseinführung von Prevost als ‚Konzilspapst‘. Dabei müssten die Verantwortlichen wissen, welche Haltung dieser Premierminister zu Abtreibung und Sodomie hat. Denn Carney erklärte öffentlich, dass er Abtreibung „absolut und vorbehaltlos“ unterstützt und sie „stolz und konsequent“ zu verteidigen versprach.

Nach Angaben seines Büros traf Carney nach der Amtseinführung mit ‚Papst Leo XIV.‘ zusammen. Er dankte ihm für seine Botschaft der Einheit, des Mitgefühls und des Friedens, aber nur für die geborenen Menschen.

Weder Bergoglio noch Prevost ist daran interessiert, den Todsündern die folgenden Worte des heiligen Apostels Paulus in seinem zweiten Brief an die Korinther einzuschärfen:

Denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer nun dieses Brot unwürdig isst oder den Kelch des Herrn unwürdig trinkt, der ist schuldig am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selbst das Gericht und erkennt den Leib des Herrn nicht. Darum sind viele Schwache und Gebrechliche unter euch, und viele schlafen. (1. Korinther 11, 17-34)

Das Konzept der ‚Volksfrömmigkeit‘

Bergoglios Konzept der „Volksfrömmigkeit“ hängt mit dem Aufruf des Zweiten Vatikanischen Konzils zur „Inkulturation des Evangeliums“ zusammen, der zur Grundlage für die Aufnahme aller Arten heidnischer Praktiken in den Montinischen Novus Ordo wurde. Sie haben das, was sie für die Heilige Liturgie halten, zu einer Verhöhnung von Golgatha gemacht, indem sie es mit allerlei Symbolen geschmückt haben, die die Welt und genau jene Art von Heidentum feiern, das durch die authentische Missionarsarbeit der Heiligen Mutter Kirche ausgerottet wurde.

Der Fahrplan zur „Inkulturation des Evangeliums“ begann beim Zweiten Vatikanischen Konzil und ist in jeder Ausgabe seiner Allgemeinen Einführung in das Römische Messbuch enthalten:

395. Wenn schließlich die Teilnahme der Gläubigen und ihr geistliches Wohlergehen Abwandlungen und tiefgreifendere Anpassungen erfordern, damit die heilige Feier der Kultur und den Traditionen der verschiedenen Völker entspricht, können die Bischofskonferenzen dem Apostolischen Stuhl gemäß Artikel 40 der Konstitution über die heilige Liturgie solche vorschlagen, damit sie mit dessen Zustimmung eingeführt werden, besonders im Fall von Völkern, denen das Evangelium erst vor kurzem verkündet wurde.

Die besonderen Normen, die in der Instruktion über die römische Liturgie und die Inkulturation enthalten sind, sind sorgfältig zu beachten.

Jorge Mario Bergoglios Konzept der „Volksfrömmigkeit“, das sich Robert Francis Prevost/Leo XIV. nun zu eigen gemacht hat, indem er es in seiner Ansprache an seine ‚Kardinäle‘ hervorhob, sollte zu Querida Amazonia, dem 2. Februar 2020, führen und zu seiner Umsetzung in dem, was der konziliare Vatikan selbst den „Maya-Ritus“ nennt.

Lassen wir uns nicht blenden! Es handelt sich bei diesem von der Konzilskirche kreierten Ritus innerhalb des Novus Ordo-Ritus um eine Teufelsanbetung! Satan wies die Maya an, ihm Kinder und andere zu opfern, und selbst säkulare Quellen geben, wenn auch nur widerwillig, zu, dass die Azteken und Maya so brutal barbarisch waren, wie die spanischen Missionare behaupteten. Obwohl die Säkularisten glauben, dass die spanischen Missionare die Zahl der Menschenopfer übertrieben haben, was natürlich nicht der Fall war, erkennen einige, dass die Grausamkeiten nicht länger geleugnet werden können.

Robert Prevost/’Leo XIV.‘ als Verkünder falscher Ökumene

Robert Prevost/’Leo XIV.‘ hat auch keine Zeit verloren, seinen Montinischen und Bergoglioanischen Irrglauben als Verkünder falscher Ökumene unter Beweis zu stellen.

Am 18. Mai zum Amtseinführungs-Gottesdienst waren auch Schismatiker, Ketzer, Juden, Muslime und Heiden aller Art eingeladen. Sie erhielten die Ehre, auf der rechten Seite des Altars, dem höchsten Ehrenplatz noch vor den ‚Kardinälen‘, zu sitzen, wie auf den Bildern zu sehen sind.

So zeigt Robert Prevost als falscher Papst Leo XIV. öffentlich seine Absicht, die konziliare falsche Ökumene weiterzuführen und dadurch eine Panreligion aufzubauen, in der alle Religionen und Glaubensrichtungen zusammengefasst sind. Am 10. Mai hatte Prevost in seiner vor den ‚Kardinälen‘ bekräftigt: „Ich möchte heute gemeinsam mit Ihnen unser volles Engagement für den Weg bekräftigen, den die Universalkirche seit Jahrzehnten im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils verfolgt.“ (L’Osservatore Romano, 10. Mai 2025, S. 2)

Beim Empfang der anwesenden Schismatiker, Heiden, Juden und Mohammedaner zur Audienz im Apostolischen Palast bedankte er sich für die Gebete, die „für mich ein großer Trost und eine große Ermutigung waren“. Er behauptete, dass „eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus die universelle Brüderlichkeit ist.“ Auch seien Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden. Seine Absicht ist es, „das Engagement von Papst Franziskus zur Förderung des synodalen Charakters der katholischen Kirche fortzusetzen und neue, konkrete Formen einer immer intensiveren Synodalität im ökumenischen Bereich zu entwickeln.“

Und weiter: „Unser gemeinsamer Weg kann und sollte auch in einem weiten Sinne verstanden werden, der alle einbezieht, im Geist der menschlichen Brüderlichkeit.“

Leo XIV. zitierte das abscheuliche freimaurerische Abu Dhabi-Dokument von Jorge Bergoglio aus dem Jahr 2019 und lobte seinen Vorgänger für die Förderung einer Kultur des Dialogs.

Und in seiner Ansprache an das beim Konzilsvatikan akkreditierte diplomatische Korps bestätigte Prevost auch seine Auffassung von Religionsfreiheit und interreligiösem Dialog:

„In dieser Hinsicht glaube ich, dass die Religionen und der interreligiöse Dialog einen wesentlichen Beitrag zur Förderung eines Klimas des Friedens leisten können. Dies setzt natürlich die uneingeschränkte Achtung der Religionsfreiheit in jedem Land voraus, denn die religiöse Erfahrung ist eine wesentliche Dimension der menschlichen Person. Ohne sie ist es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Reinigung des Herzens herbeizuführen, die für den Aufbau friedlicher Beziehungen notwendig ist.“

Wir sehen hier wieder, dass trotz seiner Erwähnung Jesu Christi in seiner ersten Rede von der Loggia aus ‚Papst‘ Prevost wie alle ‚Bischöfe‘ der Konzilskirche einen menschengemachten Frieden fordern durch Religionsfreiheit und interreligiösen Dialog.

Robert Prevost wiederholte im Libanon Wojtylas ökumenische Aktion in Assisi

Am 1. Dezember 2025 demonstrierte Robert Prevost/’Leo XIV.‘ während seiner Reise in die Türkei und den Nahen Osten den Glaubensabfall der Konzilspäpste. In einer Szene, die deutlich an den Karol Wojtyła erinnerte, den die Konzilskirche als „Heiligen“ verehrt, inszenierte Prévost beinahe wörtlich die Szene des globalen Ökumenismus („Wir alle beten denselben Gott an“; „Alle Religionen sind wahr“), indem er in Beirut mit Schismatikern und Ungläubigen zusammenstand, genau wie Wojtyła es auf der berüchtigten Konferenz von Assisi 1986 getan hatte, wo eine Buddha-Statue auf einem Tabernakel platziert wurde, eine Ungeheuerlichkeit.

Robert Prevost propagierte somit die falsche Eine-Welt-Religion und ließ sogar ketzerisch das Filioque aus dem Nizäischen Glaubensbekenntnis weg, das er mit orthodoxen Schismatikern rezitierte.

Quelle: https://wwwmileschristi.blogspot.com/2025/12/prevost-en-libano-repitio-el-numerito.html

Die Sicht der katholischen Kirche zur Ökumene

Dabei ist aus katholischer Sicht ganz klar: Der interreligiöse Dialog kann niemals dazu beitragen, „ein Klima des Friedens zu fördern“, da es keinen Bedarf gibt, über das zu „diskutieren“, was Christus, der König, selbst festgelegt hat, nämlich dass es eine wahre Kirche gibt, außerhalb derer es kein Heil gibt und ohne die es keine wahre Gesellschaftsordnung oder einen echten Frieden zwischen den Nationen geben kann.

Dies hatte Papst Pius XI. in seiner Enzyklika ‚Mortalium animos‘ bereits klar formuliert. Auch hatte er die falschen Lehren, die später die Konzilskirche zum Ökumenismus sich zu eigen gemacht hatte,  benannt. Diese sind:

  • Alle Religionen seien gleich lobenswert;
  • Die Kirche bestehe aus verschiedenen Teilkirchen.

Daraus folgt nach Pius XI.:

  • Ablehnung der wahren Religion;
  • Hinführung zum Naturalismus und Atheismus.

670 … Durch die Erkenntnis der Tatsache, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, denen jeder religiöse Sinn abgeht, glauben sie sich zu der Hoffnung berechtigt, es werde sich bei aller Verschiedenheit der Völker bezüglich der religiösen Ansichten doch ohne Schwierigkeit eine brüderliche Übereinstimmung im Bekenntnis gewisser Wahrheiten als gemeinsamer Grundlage des religiösen Lebens erreichen lassen.

Zu diesem Zwecke halten sie vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen, Versammlungen und Vorträge, zu denen sie alle ohne jeden Unterschied zur Aussprache einladen: Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen.

671 Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden. Sie gehen ja von der falschen Meinung jener aus, die da glauben, alle Religionen seien gleich gut lobenswert, weil alle, wenn auch in verschiedenen Formen, doch gleichermaßen dem uns angeborenen und natürlichen Sinn Ausdruck geben, durch den wir nach Gott verlangen und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen. Die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen.

Auf diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus und Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung, dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt.

677 Dem fügen sie bei, die Kirche bestehe aus sich heraus und ihrer Natur nach aus verschiedenen Teilen, d. h. aus den verschiedensten Teilkirchen oder getrennten Gemeinschaften, die jetzt noch getrennt sind, und die, wenn sie auch manche Lehren gemeinsam haben, in anderen doch wieder voneinander abweichen. Alle diese Teilkirchen hätten die gleichen Rechte. Auch sei die Kirche höchstens von der Zeit der Apostel bis zu den ersten ökumenischen Konzilien nur eine einzige und einig gewesen.

Deshalb ergebe sich die Notwendigkeit, so sagen sie, alle Meinungs-Verschiedenheiten und all die alten Streitpunkte, welche die Christenheit bis auf den heutigen Tag spalten und trennen, vollkommen hintanzusetzen und außer acht zu lassen.

683 Wohl aber wissen Wir, dass auf diese Weise leicht der Weg zu einer Geringschätzung der Religion, nämlich zum Indifferentismus und zum Modernismus geebnet wird. Die beklagenswerten Anhänger des Modernismus lehren ja, die Wahrheit der Glaubenssätze sei nicht absolut, sondern relativ, d. h. sie entspreche den mannigfachen zeitlichen und örtlichen Bedürfnissen und den verschiedenen Neigungen des menschlichen Herzens, da sie nicht in einer unveränderlichen Offenbarung enthalten sei, sondern dem Leben der Menschen angepasst werde.

Aus diesen Zitaten ist der Unterschied der Auffassungen der katholischen Kirche zu der Konzilskirche klar ersichtlich. Robert Prevost/‚Leo XIV.‘ ist nur ein weiterer antipäpstlicher Vertreter der antikatholischen Konzilskirche, der durch Geschwätz (Dialog) mit antichristlichen Religionen Einheit und Frieden auf der Welt herbeizaubern will. Ein Unterfangen, das niemals gelingen wird.

Wir gehen natürlich davon aus, dass Robert Prevost/‚Leo XIV.‘ ein Mann ist, der meint, was er sagt. So sprach er davon, dass er „Kontinuität“ mit Jorge Mario Bergoglio wolle. Seine Berufung auf das freimaurerische Dokument über die ‚Brüderlichkeit der Menschen für den Weltfrieden und das Zusammenleben‘ und ‚Fratelli Tutti‘, beides Werke, die Christus den König und seinen katholischen Glauben vor den Menschen verleugnen, bedeutet, dass er als ‚Konzilspapst‘ denselben Weg des Glaubensabfalls beschreiten wird wie den seines Vorgängers.

Tags: Freimaurerei
Prevosts Ökomesse zur Bewahrung der Schöpfung
Pius IX. Quanta cura Die Irrtümer der Zeit 1864