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apostasie.info
Konzilssekte seit 1965 – Simius Dei

Eine Reise der Hoffnung zum Talmudismus

Synagoga und Ecclesia in unserer Zeit. (2015)

Eine Reise der Hoffnung zum Talmudismus über Nostra Aetate

Als Fortsetzung der Beiträge „Der Noahidismus in der Konzilskirche – Dank Nostra Aetate und Karol Wojtyla“ und „Wer war Johannes Montini alias Paul VI.?“ ist in diesem Beitrag „Reise der Hoffnung – über Nostra Aetate ins Judentum?“ ein Auszug eines Artikels von Dr. Droleskey auf ‚cristorchaos‘ sowie ein Beitrag, der auf weltgeschehen.info unter dem Titel ‚Der Talmudismus – eine verderbliche Religion‘ erschien.

Wen versuchen sie denn zu diesem späten Zeitpunkt noch zu überzeugen?

von: christorchaos

Wie ich schon einige Male zuvor erwähnt habe, ist einer der wenigen Lichtblicke – wenn ich diesen Ausdruck verwenden darf – der Fülle an Dokumenten, die von den konziliaren Revolutionären hinter den Mauern des besetzten Vatikans am Westufer des Tibers herausgegeben werden, dass nur sehr wenige Katholiken diese Dokumente überhaupt kennen, geschweige denn sich die Zeit nehmen, sie zu lesen und zu bedenken.

Zugegeben, manche Katholiken hören vielleicht von diesem oder jenem Dokument oder sehen sogar eine Schlagzeile darüber. Die meisten Katholiken sind jedoch so mit ihrem Leben beschäftigt, dass sie sich kaum mit etwas anderem als den Lebenshaltungskosten und dem jeweiligen Angebot an Unterhaltung und Spielen befassen, das sie gerade interessiert.

Die Revolutionäre des Konzils begreifen das natürlich nicht, weshalb sie sich selbst so wichtig nehmen und so pompös auftreten. So produzieren sie unaufhörlich ein Dokument nach dem anderen, um ihre Lügen zu wiederholen, völlig unbeeindruckt davon, dass ihre verschiedenen „Meisterwerke“ niemanden von irgendetwas überzeugen – außer vielleicht in den ein, zwei Fällen, in denen sich ein gläubiger Katholik die Zeit nimmt, sie zu lesen und dann sagt: „Genug! Das ist nicht katholisch. Das kann nicht von der katholischen Kirche stammen.“

Anstatt die Menschen von ihrer konziliaren Propaganda zu überzeugen, beeinflussen die konziliaren Revolutionäre letztendlich nur diejenigen, die den katholischen Glauben ernst nehmen und wissen, dass die ekklesiologische Geschichte nicht am 29. Oktober 1958 mit der „Wahl“ von Angelo Roncalli/Johannes XXIII. begann, noch mit dem Beginn des schäbigen Rosenkreuzer-Freimaurer-Konzils am Samstag, dem 11. Oktober 1962, dem Fest der Göttlichen Mutterschaft der Jungfrau Maria.

Aber die revolutionären Anhänger des Konzils glauben , dass das Räuberkonzil ein „neues Pfingsten“ war, das mit der „Vergangenheit“ brach und einen „neuen“ Katholizismus einführte, der für die Welt offen war, was bedeutete, dass er für den Teufel und all die Häresien offen war, die er in den vergangenen fast zwei Jahrtausenden verbreitet hatte.

Woher weiß ich das?

Das Dokument „Eine Reise der Hoffnung“

Nun, die jüngste „Doktrinnote“ der Konzilsdikasterien zur Lehre vom falschen Glauben, zur Förderung der christlichen Einheit und des interreligiösen Dialogs hat dies nahezu wortgleich zum Ausdruck gebracht:

6. Bereits zu Beginn des  Zweiten Vatikanischen Konzils  1962  rief Papst Johannes XXIII., der als „Vorläufer des Dialogs“ gilt, ausdrücklich zur Förderung nicht nur der christlichen Einheit, sondern auch einer klaren Auffassung auf: Die respektvolle Begegnung mit dem Anderen ist eine unabdingbare Voraussetzung für ein umfassendes Leben des Evangeliums. Wenige Monate später rief der Papst in der Enzyklika  Pacem in Terris alle Menschen dazu auf, die Würde jedes Einzelnen zu achten.

7.  Papst Paul VI.  bestätigte diese Richtung in der Enzyklika  Ecclesiam Suam und rief die Kirche auf, „in den Dialog mit der Welt, in der sie lebt“, zu treten.  Gemäß dieser Enzyklika ist die Kirche aufgerufen, sich mit neuem Eifer in einen „Dialog mit allen Menschen guten Willens innerhalb und außerhalb der Kirche“ zu begeben, niemanden auszuschließen und die jeweiligen Merkmale und Dynamiken der verschiedenen Dialogkontexte zu respektieren.

Die Vision eines methodisch in verschiedene Kreise gegliederten Dialogs – den Friedensdialog, den Dialog mit Gläubigen und den Dialog mit den getrennten christlichen Brüdern und Schwestern – diente als eine Art Blaupause für die Entwicklung des ökumenischen, interreligiösen und interkulturellen Dialogs in der nachkonziliaren Zeit. Dieser Ansatz, der auf dogmatischer Klarheit, aufrichtigem Zuhören und tiefem Respekt vor den Dialogpartnern beruht, gilt als wesentlicher Bestandteil des Auftrags der Kirche. Die Kirche bekräftigt daher unmissverständlich, dass  der Weg des Dialogs weder eine opportunistische Strategie noch ein Verzicht auf die eigene Identität ist, sondern ein wahrhaft evangelischer Weg.

8.  Papst Paul VI. hob  am Ende des  Zweiten Vatikanischen Konzils  den besonderen Beitrag von  Nostra Aetate hervor: „Mögen unsere lieben christlichen Brüder und Schwestern, die noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, auf diese Offenbarung des Antlitzes der Kirche blicken, die dadurch noch schöner geworden ist.

Und mögen die Anhänger anderer Religionen – insbesondere die Juden, mit denen uns die Verwandtschaft Abrahams verbindet – dieses Dokument ebenso nicht als Gegenstand von Tadel oder Misstrauen betrachten, sondern mit Respekt, Liebe und Hoffnung. Denn die Kirche schreitet voran in der Festigkeit der Wahrheit und des Glaubens und in der Verbreitung von Gerechtigkeit und Nächstenliebe. So lebt die Kirche.“

9.  Nostra Aetate  legt ein grundlegendes Prinzip offen. Respekt und Wertschätzung sind die unerlässlichen Grundlagen für den interreligiösen Dialog und die Beziehungen zum Judentum. Sie ermöglichen es, die lange vorherrschenden Haltungen der Ausgrenzung, Verachtung oder Gleichgültigkeit zu überwinden: „Wir können Gott nicht als Vater aller anrufen, wenn wir uns weigern, uns gegenüber bestimmten Menschen, die nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden, brüderlich zu verhalten. […]

Die Kirche verurteilt jede Diskriminierung oder Schikane von Menschen aufgrund ihrer Rasse, Hautfarbe, ihres Lebensstandes oder ihrer Religion als dem Geist Christi fremd.“ In diesem Sinne steht die Erklärung in der relationalen Anthropologie von  Gaudium et Spes , in der der Andere nicht als Bedrohung wahrgenommen, sondern als Gesprächspartner anerkannt wird, mit dem im Geiste der Gegenseitigkeit eine gerechtere und brüderlichere Gesellschaft aufgebaut werden kann.

„Eine Reise der Hoffnung“ widmet viel Zeit der Wiederholung der „Kontinuität“, die in den Anti-Papsttümern von Angelo Roncalli/Johannes XXIII., Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini/Paul VI., Karol Jozef Wojtyla/Johannes Paul II., Joseph Alois Ratzinger/Benedikt XVI., Jorge Mario Bergoglio und Robert Francis Prevost/Leo XIV. in Bezug auf das Judentum und die Juden zu finden ist:

Ursprung und Umfang von Nostra Aetate : Eine Antwort auf die Shoah

5. Der offizielle und institutionelle katholisch-jüdische Dialog gründet sich auf Absatz 4 der Erklärung. Dies ist die erste lehramtliche Stellungnahme, die die jüdischen Wurzeln des Christentums klar anerkennt. Sie zitiert Römer 9,4–5, wo bekräftigt wird, dass die Patriarchen zum Volk Israel gehören und dass Christus dem Fleische nach von ihnen abstammt.

Die Erklärung stellt außerdem fest, dass „die Apostel, die Stützen und Säulen der Kirche, sowie die meisten der ersten Jünger, die das Evangelium Christi in die Welt trugen, aus dem jüdischen Volk stammten.“ In diesem Zusammenhang erklärt ein  Dokument der Kommission für die religiösen Beziehungen zu den Juden  des Sekretariats zur Förderung der Einheit der Christen (heute Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen):

„Jesus war und blieb immer Jude […]. Jesus ist ganz und gar ein Kind seiner Zeit und seiner Umgebung: ein jüdisch-palästinensischer Mensch des ersten Jahrhunderts, dessen Ängste und Hoffnungen er teilte. Dies unterstreicht sowohl die Realität der Inkarnation als auch die Bedeutung der Heilsgeschichte, wie sie in der Bibel offenbart ist (vgl.  Röm  1,3–4;  Gal  4,4–5).“ [5]  Um es mit den Worten des Evangelisten Johannes (vgl.  Joh  1,14) zu sagen, wie sie der protestantische Theologe K. Barth neu interpretiert hat:

Das Wort wurde „jüdisches Fleisch“ und wohnte unter uns. Jesu Wirkungsstätte war das Judentum seiner Zeit, der Ursprung, aus dem sich die  Ecclesia ex circumcision und später die  Ecclesia ex gentibus entwickelten (wie beispielsweise das Mosaik in der Basilika Santa Sabina in Rom veranschaulicht).

Kommentar :

Dies ist gotteslästerlich und ketzerisch, da unser Herr und Erlöser Jesus Christus durch die Macht der dritten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott des Heiligen Geistes, im jungfräulichen und unbefleckten Schoß seiner Allerheiligsten Mutter Fleisch angenommen hat, um den Willen seines gleichberechtigten, ewigen Gottes des Vaters zu tun, indem er alles erfüllte, was er im Alten Testament über sich selbst hatte schreiben lassen, und so während seines Leidens und Todes am Holz des Heiligen Kreuzes am Karfreitag unsere Sünden sühnte, wodurch der mosaische Bund ein für alle Mal aufgehoben und der neue und ewige Bund, den er beim Letzten Abendmahl am Gründonnerstag gestiftet hatte, bestätigt wurde.

Daher ist es erneut notwendig, sich an Monsignore Joseph Clifford Fenton zu wenden, um diese in „Eine Reise der Hoffnung“ zu findende Ketzerei zu widerlegen, die dem protestantischen Ketzer und Judaisierer Karl Barth zu verdanken ist. (Link: Das Konzept der Erlösung) Msgr. Fenton erinnert uns an die Worte des hl. Petrus, wie sie uns in der Apostelgeschichte (Apg. 2, 37ff.) überliefert ist, nämlich, dass sich die Juden taufen lassen müssen, um aus der verdorbenen Generation gerettet zu werden:

Und mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!

Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tag wurden etwa dreitausend Seelen hinzugefügt.

Die katholische Kirche wird niemals eine „neue“ Beziehung zum Judentum haben, wie sowohl Papst Eugens IV. Cantate Domino, herausgegeben vom Konzil von Florenz am 4. Februar 1442, als auch Papst Pius XII. Mystici Corporis Christi vom 29. Juni 1943 deutlich machten:

776 Fürs erste nämlich folgte auf den durch den Tod des Erlösers aufgehobenen Alten Bund der Neue. Damals wurde das Gesetz Christi mit seinen Geheimnissen, Satzungen, Einrichtungen und heiligen Bräuchen für den ganzen Erdkreis im Blute Christi besiegelt. Denn während der göttliche Erlöser noch in den engen Grenzen seines Landes predigte – er war ja nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt (Vgl. Matth. 15,24) – liefen Gesetz und Evangelium nebeneinander her (Vgl. Thomas von Aquin, Sum. Theol. I – II q. 103, a. 3, ad 2).

Doch am Stamm des Kreuzes hob Jesus durch seinen Tod das Gesetz mit seinen Vorschriften auf (vgl. Eph. 2,15), heftete den Schuldschein des Alten Bundes ans Kreuz (Vgl. Kol. 2,14), und gründete in Seinem Blut, das er für das gesamte Menschengeschlecht vergoss, den Neuen Bund (Vgl. Matth 26,28; 1. Kor. 11,25).

„Derart augenblicklich”, so sagt der heilige Leo der Große, wo er vom Kreuz des Herrn spricht, „wurde der Übergang vom Gesetz zum Evangelium, von der Synagoge zur Kirche, von der Vielfalt der Opfer zum einzigen Opfer bewerkstelligt, dass, als unser Herr seinen Geist aufgab, jener geheimnisvolle Vorhang, der das verborgene, innerste Heiligtum des Tempels abschloss, plötzlich gewaltsam von oben bis unten zerriss” (Leo Magnus, Sermo LXVIII 3. PL 54, 374).

777 Am Kreuz also starb das alte Gesetz, das bald begraben und todbringend werden sollte (Vgl. Hieronymus, Epist. CXII 14 et CXVI 16. PL 22I, 924 und 943; Thomas von Aquin, Sum. theol. I – II q. 103, a. 3 ad 2; a. 4 ad 1; Konzil von Florenz: pro Jacobitis. Denzinger Nr. 712), um dem Neuen Bund Platz zu machen, zu dessen geeigneten Dienern Christus die Apostel erwählt hatte (vgl. 2. Kor. 3,6).

Der Alte Bund ist überholt. Er hat keine Macht mehr, jemanden zu erlösen. Wer das behauptet, ist ein Ketzer. Es gibt keine zwei „parallelen Wege“ zur Erlösung.

Darüber hinaus war die katholische Kirche den Irrenden gegenüber immer gütig und barmherzig und hat ihnen gegenüber stets wahre Nächstenliebe geübt, indem sie sie ermahnte, sich in ihren mütterlichen Schoß zurückzuziehen und sie, wenn nötig, in Situationen großer Not weltlich zu verteidigen, wie es Papst Pius XII. während des Zweiten Weltkriegs so großzügig und mutig tat.

Pater Denis Fahey wies den Vorwurf des Antisemitismus gegenüber gläubigen Katholiken, die in Liebe die Wahrheit suchen, indem sie sich dem Judentum in all seinen vielfältigen zeitgenössischen Formen entgegenstellen und seine Anhänger mit Freundlichkeit und Würde behandeln, während sie, sei es auch „nur“ durch das Gebet, die Saat des wahren Glaubens in deren unsterblichen Seelen pflanzen, endgültig zurück. Dies ist ein grundlegendes Werk der Barmherzigkeit und das Barmherzigste, was man für jeden tun kann, dessen Seele durch die Erbsünde vom Teufel gefangen gehalten wird, und/oder für jene unter den Getauften, deren Seelen durch den Schrecken der Todsünde vom Teufel gefangen gehalten werden.

Der selige Pius X. betont: „Obwohl Jesus gütig zu den Irrenden und Sündern war, respektierte er ihre irrigen Überzeugungen nicht, so aufrichtig sie auch erscheinen mochten.“ Die Notwendigkeit, die Entschlossenheit in der Verkündigung der ungeteilten Wahrheit mit liebender Nächstenliebe gegenüber den Irrenden zu verbinden, wird von Papst Pius XI. noch nachdrücklicher betont:

„Verständnisvolle und barmherzige Nächstenliebe gegenüber den Irrenden“, schreibt er, „und selbst gegenüber den Verächtlichen bedeutet nicht und kann nicht bedeuten, dass man in irgendeiner Weise auf die Verkündigung, das Beharren auf und die mutige Verteidigung der Wahrheit und ihrer freien und ungehinderten Anwendung auf die Realitäten um einen herum verzichtet.“

„Die erste und offensichtliche Pflicht des Priesters gegenüber der Welt um ihn herum ist der Dienst an der Wahrheit, der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums in welcher Form oder Verkleidung er sich auch immer verbirgt.“ (Pater Denis Fahey, Vorwort, Die Königsherrschaft Christi und die Bekehrung des jüdischen Volkes .)

Pater Fahey wies (…) darauf hin, dass sich Katholiken niemals von der Parole des Antisemitismus einschüchtern lassen dürfen (…):

„Doch all die Propaganda über diese antisemitische Zurschaustellung hätte die Katholiken nicht die Existenz des jahrhundertealten jüdischen Naturalismus bzw. Anti-Supernaturalismus vergessen lassen dürfen. Das Vergessen der Verwirrung im jüdischen naturalistischen Widerstand gegen Christus den König verstellt den Katholiken den Blick auf die Gefahr, die von der geschickten Ausweitung des Begriffs ‚Antisemitismus‘ ausgeht – mit all seinen kriegerischen Assoziationen in den Köpfen der Unreflektierten –, sodass er jede Form des Widerstands gegen die naturalistischen Ziele des jüdischen Volkes umfasst. Für die Führer des jüdischen Volkes ist das Eintreten für die Rechte Christi des Königs logischerweise ‚antisemitisch‘.“ (Pater Denis Fahey, Vorwort,Die Königsherrschaft Christi und die Bekehrung des jüdischen Volkes)

Es ist wichtig, diese Unterscheidungen zu beachten, denn es ist nicht ‚antisemitisch‘, am katholischen Glauben in seiner traditionellen Form festzuhalten, ohne Zugeständnisse an den Konziliarismus zu machen. Ebenso wenig ist es ‚antisemitisch‘, die Irrtümer des Konziliarismus abzulehnen.

…

Es ist nicht ‚antisemitisch‘, für die Bekehrung talmudischer Juden zu beten und sich dafür einzusetzen.

Es ist nicht ‚antisemitisch‘, für die Wiederherstellung der sozialen Herrschaft Christi des Königs zu beten und zu arbeiten.

Drei aufeinanderfolgende Konzils-„Päpste“ sind in Synagogen eingezogen, wo sie als Minderwertige behandelt wurden, während Talmudisten sie mit Hymnen in Hebräisch begrüßten, in denen sie sich damit rühmten, auf das Kommen des Messias zu warten, um ihren Gemeindemitgliedern zu versichern, dass ihre Lügen Gott wohlgefällig seien.

Betrachten wir (…) die Worte des Briefes von Papst Benedikt XV. an den Erzbischof von Tours vom März 1917:

„Inmitten der gegenwärtigen Umbrüche ist es wichtig, den Menschen immer wieder zu verdeutlichen, dass die katholische Kirche durch ihre göttliche Einsetzung die einzige Arche des Heils für die Menschheit ist … Dementsprechend ist es aktueller denn je zu lehren, dass die Wahrheit, die nicht nur Einzelne, sondern auch Gesellschaften befreit, die übernatürliche Wahrheit in ihrer ganzen Fülle und Reinheit ist, ohne Abschwächung, Minderung oder Kompromiss: mit einem Wort, genau so, wie unser Herr Jesus Christus sie der Welt überliefert hat.“

Kann irgendein vernünftiger Mensch, der diese Worte liest, behaupten, dass ein Dokument wie ‚Nostra Aetate‘ diesem Anspruch gerecht geworden ist?

Keine Anzahl antipäpstlicher Ansprachen oder von konziliaren Dikasterien herausgegebener Dokumente kann die katholische Wahrheit ändern.

Der Alte Bund ist überholt. Er hat keine Macht mehr, irgendjemanden zu retten. Jeder, der das behauptet, ist ein Ketzer.

Es ist daher verwerflich, dass die Revolutionäre des Konzils immer noch die „Shoah“ bemühen, um die „neue Beziehung“ ihrer falschen religiösen Sekte zum Glauben Israels zu rechtfertigen, die der „Wiederhersteller der Tradition“, Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., in seiner berüchtigten Weihnachtsansprache an die Kurie des Konzils am 22. Dezember 2005 wie folgt beschrieb:

Drittens stand damit in engerem Zusammenhang das Problem der religiösen Toleranz – eine Frage, die eine Neudefinition des Verhältnisses zwischen dem christlichen Glauben und den Weltreligionen erforderte.  Insbesondere angesichts der jüngsten Verbrechen des NS-Regimes und generell im Rückblick auf eine lange und schwierige Geschichte war es notwendig, das Verhältnis zwischen der Kirche und dem Glauben Israels neu zu bewerten und zu definieren. ( Weihnachtsgrüße an die Mitglieder der Römischen Kurie und Prälatur, 22. Dezember 2005)

Kein Ereignis der säkularen Geschichte kann die katholische Kirche dazu veranlassen, einer falschen Religion, die von Gott gehasst wird, neues Leben einzuhauchen.

Weit davon entfernt, den Auftrag unseres Herrn an die Apostel zu erfüllen, die Bekehrung aller Menschen auf der ganzen Welt anzustreben, haben die Revolutionäre des Konzils versucht, die Anhänger falscher Religionen auf Wegen zu bestärken, die sie nur in die ewige Verdammnis führen können, nicht in die ewige Erlösung.

Der besondere Charakter des Dialogs mit dem jüdischen Volk

Der nächste Teil von „Eine Reise der Hoffnung“ befasst sich zum x-ten Mal mit der „Notwendigkeit“ des „Dialogs“ mit Talmudisten, indem das Judentum trotz seiner oben dokumentierten Überholtheit als vollkommen gültige Religion behandelt wird:

Wo in der Geschichte der katholischen Kirche vor 1958 findet sich irgendein Beweis dafür, dass der Auftrag, den unser Herr den Elf am Himmelfahrtstag gab, alle Menschen zu jeder Zeit bis zu seiner Wiederkunft in Herrlichkeit zu bekehren, durch den Wahnsinn von „Dialog“ und „Begegnung“ ersetzt werden muss?

Während der 26 ½-jährigen Amtszeit von Karol Joszef Wojtyla/Johannes Paul II. als viertem Gegenpapst in der aktuellen Reihe machte sein handverlesener Präfekt der sogenannten Glaubenskongregation, Joseph Alois „Kardinal“ Ratzinger, mit Wojtylas/Johannes Paul II.s voller Zustimmung und Einverständnis die folgenden Aussagen:

„Man kann das Alte Testament natürlich so lesen, dass es nicht auf Christus gerichtet ist; es verweist nicht eindeutig auf Christus. Und wenn Juden die Verheißungen nicht in ihm erfüllt sehen können, liegt das nicht nur an ihrem bösen Willen, sondern tatsächlich an der Unverständlichkeit der Texte und der Spannung im Verhältnis zwischen diesen Texten und der Gestalt Jesu.

Jesus verleiht diesen Texten eine neue Bedeutung – und doch ist er es, der ihnen ihren eigentlichen Zusammenhang, ihre Relevanz und ihre Bedeutung gibt. Es gibt also durchaus gute Gründe, zu leugnen, dass sich das Alte Testament auf Christus bezieht, und zu sagen: Nein, das hat er nicht gesagt. Und es gibt auch gute Gründe, es auf ihn zu beziehen – darum geht es in der Auseinandersetzung zwischen Juden und Christen.“ (Joseph „Kardinal“ Ratzinger,  Gott und die Welt, S. 209.)

Dies ist ein derart eklatanter Glaubensabfall, dass es erstaunlich ist, dass es immer noch solche gibt, die sich nach dem angeblichen „Wiederhersteller der Tradition“ sehnen, der lediglich ein kultivierterer und gebildeterer Ketzer war als sein vulgärer, profaner Nachfolger Jorge Mario Bergoglio.

Dank des verstorbenen Jorge Mario Bergoglio, der zwischen dem 13. März 2013 und dem 21. April 2025 als „Papst Franziskus“ um die Welt stolzierte, ist die „Lehre“ des „Heiligen Johannes Paul II.“, dass der Alte Bund nie aufgehoben worden sei – Teil dessen, was Joseph Alois Ratzinger/Benedikt XVI. am 22. Dezember 2005 als „neue Denkweise über den Glauben Israels“ bezeichneten –, nun Teil der offiziellen Lehre der Scheinkirche des Konziliarismus:

247. Wir schätzen das jüdische Volk besonders, weil sein Bund mit Gott niemals gebrochen wurde, denn „die Gaben und die Berufung Gottes sind unwiderruflich“ (Röm. 11,29). Die Kirche, die mit den Juden einen wichtigen Teil der Heiligen Schrift teilt, betrachtet das Bundesvolk und seinen Glauben als eine der heiligen Wurzeln ihrer eigenen christlichen Identität (vgl. Röm. 11,16–18). Als Christen können wir das Judentum nicht als fremde Religion betrachten; wir zählen die Juden auch nicht zu denen, die aufgerufen sind, sich von den Götzen abzuwenden und dem wahren Gott zu dienen (vgl 1. Thess. 1,9). Mit ihnen glauben wir an den einen Gott, der in der Geschichte wirkt, und mit ihnen nehmen wir sein geoffenbartes Wort an.

249. Gott wirkt weiterhin unter dem Volk des Alten Bundes und schenkt ihnen Schätze der Weisheit, die aus der Begegnung mit seinem Wort erwachsen. Deshalb wird auch die Kirche bereichert, wenn sie die Werte des Judentums aufnimmt. Zwar sind manche christliche Glaubensinhalte für das Judentum unannehmbar, und die Kirche kann nicht umhin, Jesus als Herrn und Messias zu verkünden, doch besteht auch eine reiche Komplementarität, die es uns ermöglicht, die Texte der Hebräischen Schriften gemeinsam zu lesen und einander zu helfen, den Reichtum des Wortes Gottes zu erschließen. Wir können auch viele ethische Überzeugungen und ein gemeinsames Anliegen für Gerechtigkeit und die Entwicklung der Völker teilen. (Jorge Mario Bergoglio, Evangelii Gaudium , 26. November 2013.)

Es erübrigt sich, die gesamte Dokumentation darüber vorzulegen, wie die Konzils-„Päpste“ die Talmudisten in den einundsechzig Jahren seit der Veröffentlichung von Nostra Aetate am 28. Oktober 1965 beschwichtigt haben. Ihre klägliche Bilanz spricht für sich.

http://www.christorchaos.com/?q=content/who-are-they-trying-convince-late-date

Anhang:

Der Talmudismus ist eine verderbliche Religion

Wir haben in verschiedenen Beiträgen (Anm.: auf weltgeschehen.info) versucht, die Situation der Juden in Israel zu verstehen und gegen antijüdische Hetze zu schreiben. Gerade wir in Deutschland haben allen Grund, uns gegen Judenfeindlichkeit auszusprechen und den Hass der Linken und palästinensischen Terrorbewegungen gegenüber den Juden zu verurteilen. Das darf uns aber nicht daran hindern, Kritik an der Politik der israelischen Staatsführung und auch der israelischen Siedler gegenüber den einheimischen Palästinensern zu üben. Die israelische Politik beruht auf ihrer neuen jüdischen Religion, dem Talmudismus. Der Talmudismus ist eine verderbliche Religion, die sich gegen unseren Heiland Jesus Christus und damit auch gegen uns Christen richtet.

Es darf deshalb nicht verboten sein, die neue jüdische Religion vom katholischen Standpunkt aus zu kritisieren. Diese Kritik ist kein Antisemitismus. Denn die Talmudisten und ihr blasphemischer Talmud zeigen, dass sie nicht nur Einfluss auf die Politik der israelischen Regierung haben, sondern auch ihren Hass auf das Christentum. Wie der Mohammedanismus ist auch der Talmudismus für uns Christen eine verderbliche Religion. Dies wollen wir aus katholischen Schriften versuchen zu beweisen.

Der Talmud löste nach der Zerstörung Jerusalems bei den Juden die mosaische Religion ab. Bei den Juden, die Jesus Christus als ihren Messias erkannt und ihn angenommen haben, wurde die mosaische Religion durch die göttliche Religion, durch das von Jesus Christus gestiftete Christentum abgelöst.
Die Pfingstpredigt des hl. Petrus an die Juden, in die katholische Kirche einzutreten

Msgr. Joseph Clifford Fenton hat in seinem ausgezeichneten Buch „Die katholische Kirche und die Erlösung“ aufgezeigt, warum die mosaische Religion der Juden durch die christliche Religion abgelöst wurde. Als Beweis führt er die Apostelgeschichte an.

Lesen wir, was in der Apostelgeschichte berichtet wird:

Als sie das hörten, wurden sie von Reue ergriffen und sagten zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?

Petrus antwortete ihnen: Kehrnt um und lasst euch jeder auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden. Dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Denn die Verheißung gilt euch und euren Kindern und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herrufen wird.

Und mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!

Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tag wurden etwa dreitausend Seelen hinzugefügt.

Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet. (Apostelgeschichte 2: 37-42)

Dazu kommentiert Msgr. Joseph Clifford Fenton:

Sowohl der Text als auch der Kontext der Apostelgeschichte versichern uns, dass die Menschen, die der Aufforderung des heiligen Petrus folgten, sich aus dieser verdorbenen Generation zu retten, in die wahre Kirche Gottes, das Reich Gottes auf Erden, eintraten. Sie traten in die katholische Kirche ein.

Wenn die Worte des heiligen Petrus bei dieser Gelegenheit überhaupt etwas bedeuteten, dann bedeuteten sie, dass sich die Personen, zu denen er sprach, in einer Situation befanden, die sie in den ewigen Untergang führen würde, wenn sie darin verharrten. Sie wurden als Angehörige einer „verdorbenen Generation” beschrieben. Ihnen wurde gesagt, sie sollten sich retten, indem sie aus dieser Generation austraten. Die Institution, in die sie durch das Verlassen „dieser verdorbenen Generation” eintreten würden, war keine andere als die Gemeinschaft der Jünger unseres Herrn, die katholische Kirche selbst.

Die klare Aussage des heiligen Petrus ist, dass die Kirche, das Reich Gottes, die einzige Institution oder soziale Einheit der Erlösung war. Nicht zu dieser Gemeinschaft zu gehören, bedeutete, Teil der verdorbenen Generation zu sein, in der ein Mensch dem ewigen und vollständigen geistigen Untergang ausgesetzt war. Die perverse Generation zu verlassen bedeutete, in die Kirche einzutreten. (Quelle: Das Konzept der Erlösung)

Der hl. Paulus, selber Jude, schreibt in seinem Brief an die Thessalonicher (1. Thess. 2, 14), dass, wie die Heidenchristen von ihren heidnischen Landsleuten, so auch die Judenchristen von ihren eigenen Leuten verfolgt und misshandelt wurden.

„Denn ihr, Brüder, seid Nachahmer geworden der Gemeinden Gottes, die in Judäa sind in Christo Jesu, da auch ihr dasselbe erlitten habt von euren Landsleuten, gleichwie auch sie von den Juden, die auch den Herrn Jesum und die Propheten getötet und uns verfolgt haben und die Gott missfällig und allen Menschen zuwider sind“, d. h. gegen alle Menschen, die keine Juden sind, sich feindselig betragen. Der heidnische Schriftsteller Tacitus sagt von den Juden: Sie sind sehr verträglich gegen Menschen ihrer Nation, gegen alle anderen aber tragen sie einen feindlichen Hass. (Quelle: Franz Joseph Allioli, Die Heilige Schrift des alten und neuen Testamentes, 1838, Bd. 6, S. 264)

Die gesamte Menschheit ist geteilt in das Reich Gottes und in das Reich Satans

Mit deutlichen Worten heißt es in seinem Meisterwerk:

Mit anderen Worten, die klare Lehre dieses Abschnitts der Apostelgeschichte ist genau die gleiche wie die, die Papst Leo XIII. in den einleitenden Passagen seiner Enzyklika Humanum genus darlegt. Der zentrale Punkt dieser Lehre ist, dass die gesamte Menschheit zwischen dem Reich Gottes, der ecclesia, und dem Reich Satans geteilt ist. Vom Reich Satans gerettet zu werden bedeutet, in das Reich Gottes einzutreten.

Die jüdische politisch-religiöse soziale Einheit hatte unseren Herrn, den im Alten Testament verheißenen Messias, endgültig abgelehnt. Diese Gemeinschaft hatte bis dahin ihre Stellung als Gottes ecclesia oder Seine congregatio fidelium genossen, weil sie die göttliche Botschaft über den verheißenen Erlöser angenommen und sich zu ihr bekannt hatte.

Indem sie den Erlöser selbst ablehnte, lehnte diese soziale Einheit automatisch auch die Lehre ab, die Gott über ihn gegeben hatte. Die Ablehnung dieser Botschaft bedeutete eine Abkehr vom göttlichen Glauben selbst. Durch diese Ablehnung des Glaubens verlor die jüdische Religionsgemeinschaft ihre Stellung als auserwähltes Volk. Sie war nicht mehr Gottes ecclesia, sein übernatürliches Reich auf Erden. Sie wurde Teil des Reiches Satans. (Monsignore Joseph Clifford Fenton, Die katholische Kirche und das Heil im Lichte der jüngsten Verlautbarungen des Heiligen Stuhls, veröffentlicht 1958 und nachgedruckt 2006 von Seminary Press, Round Top, New York, S. 139.)

Quelle: Das Konzept der Erlösung

Verfolgung der Katholiken durch Juden

Nicht unerwähnt bleiben darf die Tatsache, dass es Dokumente gibt, die die von Juden angestifteten Verfolgungen von Katholiken belegen. Die Gebote des Talmud, die einen großen Hass auf die Kirche und die Katholiken offenbaren, versuchen, dem israelitischen Abscheu vor dem Christentum eine religiöse Grundlage zu geben. Dieser Hass wurde verstärkt, nachdem der Talmud erstmals in Kraft trat, d. h. im 2. Jahrhundert, als seine Grundlagen von dem falschen Messias Bar-Kochbas, Akiba und Aquila gelegt wurden. Der Hass hält bis heute an.

Es existieren zahlreiche Dokumente, die belegen, dass die beiden Arten der Verfolgung durch Juden – eine blutige gegen die Katholiken und eine unblutige gegen die Lehre und die Gebräuche der Kirche – nicht nur in den ersten tausend Jahren des christlichen Zeitalters stattfanden, sondern bis in die Neuzeit andauerten.

Zusätzlich zum direkten Kampf gegen die Heilige Kirche haben die Juden katholische Kreise infiltriert, um den Glauben an Jesus Christus und die Allerheiligste Dreifaltigkeit zu verzerren und dadurch Ketzerei zu fördern.

Quelle:
https://www.traditioninaction.org/HotTopics/a028htJPII_VisitToSynagogue1986.htm

Der Talmud ist eine menschliche Erfindung, keine göttliche Offenbarung

Die heutige Religion der Juden ist der Talmudismus. Ihr Lehrbuch ist der Talmud.

Der Talmud entstand nach der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n. Chr. Die Endfassung des Jerusalemer Talmud war wohl im 5. Jahrhundert; die Endfassung des Babylonische Talmud im 7. Jahrhundert. Die Brüder Lémann, jüdische Konvertiten, schreiben, dass zu Anfang des zweiten Jahrhunderts das in Palästina angefangene Sammelwerk zu Anfang des sechsten Jahrhunderts in Babylon vollendet wurde.

Der israelische, in jüdischen Kreisen sehr bekannte chassidische Rabbiner Adin Steinsaltz, der eine prominente Rolle in der Chabad-Bewegung spielt und für sein Werk, die Steinsaltz-Ausgabe des Talmud, bekannt ist, sagte über den alten Text:

Der Talmud ist eine zentrale Säule für das Verständnis des Judentums, wichtiger noch als die Bibel. Er ist kein göttliches Geschenk an die Menschen. Das jüdische Volk hat ihn geschaffen. Umgekehrt hat er aber auch das jüdische Volk geprägt. In vielerlei Hinsicht sind wir talmudische Juden, ob wir nun daran glauben oder nicht. (The Times of Israel, 9. August 2012)

Der Talmud – was so viel wie „Studium“ oder „Lernen“ bedeutet – ist die schriftliche Dokumentation der mündlichen Überlieferung des rabbinischen Judentums, des jüdischen Gesetzes und der religiösen Lehren. Er besteht aus zwei Teilen: aus der Mischna und aus der Ghemara; die Mischna enthält den Text der Traditionen, die Ghemara den Kommentar dazu.

Es handelt sich bei dem Talmud um eine systematische Verfälschung der Bibel

P. Denis Fahey erklärt, warum der Talmud eine systematische Verzerrung der Bibel ist:

Betrachten wir nun den Widerstand des jüdischen Volkes gegen den mystischen Leib Christi seit Golgatha, so finden wir ihn sozusagen im Talmud und in der Kabbala kodifiziert und kristallisiert. Der Talmud enthält hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, die Abweichungen von der Weltordnung in Bezug auf die Organisation der Gesellschaft. Der schreckliche Stolz des jüdischen Volkes, der darauf beruht, dass es die Idee der Mission, zu der Gott es berufen hatte, herabgesetzt und zerstört hat, ist darin sehr deutlich sichtbar.

In einer Fußnote heißt es dazu:

Wenn die Leute über die jüdische Religion sprechen, denken sie nur an die Bibel, an die Religion des Mose. Das ist eine Illusion. Laut dem „Israeliten“ war der Talmud zweitausend Jahre lang der religiöse Kodex Israels. Ein Werk des Hasses und der Gottlosigkeit, der Talmud bestätigte endgültig den Abfall des modernen Judentums. Er ist eine systematische Verzerrung der Bibel. Der Rassenstolz mit der Idee der universellen Verehrung wird darin bis zum Gipfel der Torheit erhöht. Für den Talmudisten stellt allein die jüdische Rasse die Menschheit dar. Die Nichtjuden sind nicht menschlich, sie sind rein tierischer Natur. (S. 75/76)

(Quelle: P. Denis Fahey C. Cs. Sp., Professor für Philosophie und Kirchengeschichte, Holy Ghost Missionary College, Kimmage, Dublin : The Mystical Body of Christ In the Modern World, S. 76/77)

Mgr. Landrieux, Bischof von Dijon, Frankreich, beschreibt in seinem hervorragenden Werk „L’Histoire et les Histoires dans la Bible“ die Wirkung des Talmuds wie folgt:

„Es handelt sich um eine systematische Verfälschung der Bibel.

Der Rassenstolz mit der Idee der Weltherrschaft wird darin bis zum Gipfel der Torheit gesteigert. … Für den Talmudisten stellt allein die jüdische Rasse die Menschheit dar; Nichtjuden sind keine Menschen. Sie sind rein tierischer Natur. Sie haben keine Rechte. Die moralischen Gesetze, die die gegenseitigen Beziehungen der Menschen regeln, die Zehn Gebote, sind ihnen gegenüber nicht verbindlich. Sie gelten ausschließlich zwischen Juden. In Bezug auf die Gojim (Nichtjuden) ist alles erlaubt: Raub, Betrug, Meineid, Mord.

Als der Talmud bekannt wurde, insbesondere im 16. Jahrhundert dank der Erfindung des Buchdrucks, löste dies in der katholischen Welt solche Empörung aus, dass eine jüdische Generalversammlung 1631 anordnete, die meisten anstößigen Passagen sollten nicht gedruckt, sondern durch einen kleinen Kreis, 0, ersetzt werden. Dies soll die Rabbiner und Lehrer darauf hinweisen, diese Passagen mündlich zu lehren, damit die Gelehrten unter den Christen (Nazarenern) „keinen Vorwand mehr haben, uns in dieser Hinsicht anzugreifen“.

(L’Histoire et les Histoires dans la Bible, von Mgr. Landrioux, Bischof von Dijon, S. 101, 102, 99.) Zu Texten des Talmud siehe z. B. The Sources of Juij, S. 21–40, von Mgr. Jouin. Siehe, Fahey, a.a.O., S. 281.

Was lehrt der Talmud?

In den jüdischen Schulen gilt der Satz: „Die Bibel ist das Wasser, die Mischna ist der Wein und die Ghemara ist der duftende Würzwein. Wer sich mit der Bibel beschäftigt, tut etwas Gleichgültiges; wer sich mit der Mischna beschäftigt, verdient Belohnung; wer sich mit der Ghemara beschäftigt, tut von allen Handlungen die verdienstvollste.“ –

Die Brüder Lèmann schreiben in ihrem Buch ‚Die Messiasfrage und das vatikanische Konzil, 1870‘:

Das Volk wird sich künftighin nur noch mit Fragen über reines oder unreines Fleisch, über das Zuziehen oder Abwaschen von Befleckungen, über kleinliche Sabbat-Bestimmungen und über den Kalender beschäftigen. Die Kirchenväter haben dies alles beobachtet und ihr Mitleid war groß.

„Statt euch den Sinn der Prophezeiungen auszulegen“, sagt einer von ihnen, „erniedrigen sich eure Lehrer durch Albernheiten; sie quälen sich, zu wissen, warum in dieser oder jener Stelle von männlichen Kamelen gesprochen, warum gerade diese oder jene Quantität Mehl oder Öl in euren Opfern verwendet wird. Sie forschen mit gewissenhafter Sorgfalt, warum dem ursprünglichen Namen Abrahams ein Alpha und jenem Sarahs ein Rau hinzugefügt wurde. Dies ist der Gegenstand ihrer Forschungen. Was wichtige und des Studiums wahrhaft würdige Dinge betrifft, so wagen sie nicht, euch davon zu sprechen; sie unternehmen es nicht, sie zu erklären und sie verbieten euch, uns zuzuhören, wenn wir sie erklären.“ (Dial. S. Just. c. Tryphon.)

Man urteile nach den Fragen, die man behandelt. Dreht es sich um die Händewaschung, so bemerkt man, dass jeder, der sich die Hände wäscht, auf vier Dinge achten soll:

Auch das Wasser selbst: dass es kein für die Händewaschung unerlaubtes sei;
auf das Maß: dass es für beide Hände ein Viertel betrage;
auf das Gefäß: dass das Wasser, womit man sich wäscht, in einem Gefäß sei;
auf den, welcher wäscht: dass derjenige, welcher das Wasser ausgießt, es kräftig ausgieße (Hilchoth, Berachot. VI. 6.)

(Quelle: Statt Studium der Bibel das Studium des Talmud)

Diese Albernheiten wurden zum jüdischen Religionsgesetz (Halacha), „den Gesetzen des jüdischen Lebens“ formalisiert, das „die tägliche jüdische Praxis regelt“. Aber für uns Christen gibt es sehr ernstzunehmende Aussagen im Talmud.

Aussagen aus dem Talmud

Die Faktenfinder bei der Tagesschau behaupten, dass die negativen Aussagen im Talmud entweder gefälscht oder böswillig fehlinterpretiert durch Judenhasser verbreitet werden. Da mag etwas dran sein; trotzdem sind im Talmud Aussagen enthalten, die von katholischen Autoren, die sich intensiv mit dem Talmud beschäftigt haben, in diesem Menschenwerk gefunden und in ihren Büchern publiziert haben.

Aussagen, die im Talmud enthalten sind, finden sich in dem Beitrag:

Texte aus dem Talmud, die für Christen anstößig sind, werden versteckt

Rabbi Eliezer Diamond, PhD, außerordentlicher Professor für Talmud und Rabbinik am Jewish Theological Seminary in New York, liefert einige Hintergrund-Informationen:

Die Christen wussten tatsächlich nicht viel über den Talmud. Warum auch? Er war in Aramäisch und Hebräisch verfasst. Es gab nicht viele Hebraisten, aber im 13. Jahrhundert teilten einige jüdische Abtrünnige, die sozusagen „wussten, wo die Leichen begraben lagen“ – mit anderen Worten, sie kannten Passagen im Talmud, die Christen als problematisch empfanden, darunter auch Passagen, die Jesus beleidigten –, die Existenz dieser Passagen den katholischen Klerikern mit, die daraufhin empört waren.

Als Beispiel für talmudische Texte, die für Christen anstößig sind, nennt uns Rabbi Diamond:

Der Talmud enthält Blasphemien gegen Jesus. Im Talmud heißt es, Jesus sei in der Hölle und seine Strafe bestehe darin, in siedende Exkremente getaucht zu werden.

Interessanterweise bezeichnet Rabbi Diamond dies zu Recht als Blasphemie, die sowohl von Christen als auch von Juden als Vergehen gegen den allmächtigen Gott verstanden wird. Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis.

Der hochangesehene amerikanische Talmud-Gelehrte, Rabbi Eliezer Diamond, gibt offen zu, dass dieser Text – eine zentrale Säule des heutigen sogenannten Judentums – Vergehen gegen den Allmächtigen enthält.

Rabbi Diamond fuhr fort:

Infolgedessen beriefen christliche Geistliche und Vertreter des Königshauses im Jahr 1240 jüdische Gelehrte zu einer Disputation ein. Im Grunde handelte es sich dabei um ein Verhör der Rabbiner, in dem ihnen die problematischen Bibelstellen vorgelegt und sie um Erklärungen gebeten wurden. Wie wir sehen werden, mussten die Rabbiner einige kunstvolle Erklärungen abgeben, um dies zu begründen.

Das war vor fast achthundert Jahren.

Der obige Kommentar von Rabbi Diamond stammt aus dem Video:

(Not So) Hidden Anti-Gospels: Suppressed Talmudic and Medieval Polemics against Jesus

Bild: Video ab Min. 47:48

Wie der Leser sehen kann, trägt die Präsentation den Titel: „(Not so) Hidden Anti-Gospel Suppressed Talmudic and Medieval Polemics against Jesus“. Übersetzt: „(Nicht so) verstecktes Anti-Evangelium, unterdrückte talmudische und mittelalterliche Polemiken gegen Jesus“. D. h., Teile des Talmud werden absichtlich verborgen und unterdrückt, und zwar nicht, weil diese antichristlichen Lehren heutzutage nicht mehr die Haltung bestimmter Juden prägen, sondern gerade weil sie dies tun.

Mit anderen Worten: Auch heute noch werden talmudische Texte von denen versteckt und unterdrückt, die erkennen, dass, wenn ein Christ herausfindet, was genau darin steht, der Teufel für alle sichtbar sein wird.

Quelle: https://akacatholic.com/what-does-the-talmud-really-say/

Im Talmud werden sieben Geschlechter gelehrt

Unter dem Webtitel „Die acht Geschlechter imTalmud“ wird behauptet, dass es im Talmud nicht weniger als sieben Geschlechtsbezeichnungen gibt, darunter:

1. Zachar, männlich.
2. Nekevah , weiblich.
3. Androgynos , mit sowohl männlichen als auch weiblichen Merkmalen.
4. Tumtum , ohne Geschlechtsmerkmale.
5. Aylonit wurde bei der Geburt als weiblich identifiziert, entwickelte aber in der Pubertät keine sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale.
6. Saris hamah , bei der Geburt als männlich identifiziert, ohne dass sich
in der Pubertät sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale entwickeln.
7. Saris Adam wurde bei der Geburt als männlich identifiziert, entwickelte aber aufgrund einer Kastration keine sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale.

Die Rabbiner verwendeten den Begriff „Geschlecht“ nicht in dem heutigen Sinne, als Bezeichnung für ein kulturelles Konstrukt, das sich vom biologischen Geschlecht unterscheidet. Die sieben von ihnen beschriebenen Geschlechter werden durch physische und biologische Gegebenheiten unterschieden, nicht durch kulturell bedingte Kategorien.

Die Rabbiner vertraten auch die Tradition, dass der erste Mensch sowohl männlich als auch weiblich war. Versionen dieses Midrasch finden sich in der gesamten rabbinischen Literatur, unter anderem im Talmud:

Rabbi Jirmeja ben Elazar sagte auch: Adam wurde zunächst mit zwei Gesichtern erschaffen (einem männlichen und einem weiblichen). Wie es heißt: „Du hast mich von vorn und von hinten geformt und deine Hand auf mich gelegt.“ (Psalm 139,5)

(Eruvin 19a)

Quelle:
https://web.archive.org/web/20250831203709/myjewishlearning.com/article/the-eight-genders-in-the-talmud/

Welche Werte vertritt der Talmud, dessen Inspiration die heutigen „religiösen“ und säkularen Zionisten leitet?

Die Lehren im Talmud prägen die politischen Entscheidungen israelischer, amerikanischer und auch europäischer Führungskräfte, legitimieren Kriege zum Regimewechsel im Ausland und heiligen die Verfolgung von Christen – wie etwa den „alten jüdischen Brauch“, katholische Priester, Christen und Kirchen im Geburtsort des Christentums anzuspucken.

Ben-Gvir ist auch der Mann, der das routinemäßige Anspucken katholischer Mönche und Priester durch „religiöse“ Juden verteidigte.

Wie Haaretz im Jahr 2023 berichtete, sagte ein „prominenter jüdischer Siedler“: „Es ist ein guter Zeitpunkt, darauf hinzuweisen, dass das Spucken in der Nähe von Priestern oder Kirchen ein alter jüdischer Brauch ist, und es gibt sogar einen besonderen Segen im jüdischen Gesetz, der rezitiert werden sollte, wenn man eine Kirche sieht.“

Er sagte: „Es ist die Pflicht eines jeden Juden, alle Juden davor zu bewahren, in den christlichen Kult abzurutschen … wir sind hierher gekommen, um vor ihnen zu protestieren.“

Der Brauch des Spuckens stammt aus dem Talmud. Er wurde im Mai 2023 in Jerusalem beobachtet, wo naive evangelikale christliche Zionisten von einem Mob unter der Führung des stellvertretenden Bürgermeisters von Jerusalem, Arieh King, bespuckt wurden.

King führte die Demonstranten an, die „Beleidigungen skandierten, Teilnehmer anspuckten und Fensterscheiben des Zentrums einschlugen“, in dem ein Gebetstreffen stattfand, wie Haaretz berichtete, während „Hunderte von Christen an der Veranstaltung teilnahmen, darunter evangelikale Unterstützer Israels“.

Am 4. Oktober 2023 wurden „religiöse“ Juden dabei gefilmt, wie sie während einer Parade zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot in Jerusalem Christen anspuckten.

Im Februar 2024 wurde der katholische Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem gefilmt, wie er von „religiösen“ Juden bespuckt und angegriffen wurde, die dabei „verdammter Jesus“ riefen.

Abt Schnabel sagte in einem Interview nach dem Angriff, er werde „praktisch täglich angespuckt“.

Der Urheber dieses Brauchs, bekannt als „Der Maharil“, wird von der Jewish Virtual Library als „der bedeutendste Talmudist seiner Generation“ bezeichnet .

Die Talmudisten und Zionisten behandeln heute Christen im Heiligen Land mit Verachtung. Sie greifen nicht nur christliche Krankenhäuser in Gaza am Palmsonntag an, sondern hindern Katholiken des lateinischen und des maronitischen Ritus am Palmsonntag am Kirchgang. Am selben Tag, dem 13. April 2025, Palmsonntag, hatten sie die Frechheit, eine Statue des Heiligen Georg vor der Kirche anzugreifen und zu zerstören.

Weitere antichristliche Botschaften im Talmud

Doch das Anspucken von Christen ist nicht die einzige antichristliche Botschaft, die der Talmud vermittelt.

Die Verfluchung und Verdammung Christi

So wie die „religiösen“ Juden „Jeschua“ verfluchten, als sie den Abt bespuckten, bezeichnet der Talmud Christus als Jeschu.

Warum tut er das?

Die drei Konsonanten j s (shin) v, mit denen der Name Jeshu geschrieben wurde, werden hier als die Anfangsbuchstaben der drei Wörter erklärt: /=jimmach, sh = sh’mo, v = v’zichro, d. h. möge sein Name und seine Erinnerung ausgelöscht werden.

Der Name Christi selbst wird im Talmud als Fluch ausgedrückt, wie der Lutheraner Bernhard Pick in seinem Aufsatz „Die Persönlichkeit Jesu im Talmud“ von 1910 erklärte.

Pick untersucht den traditionellen Talmud, der seiner Meinung nach „von den Juden selbst” zensiert wurde, um die vernichtendsten Passagen über den Herrn zu entfernen. „In unserer Zeit waren solche Anschuldigungen gegen den Talmud unmöglich, weil all diese beleidigenden Passagen entfernt wurden … von den Juden selbst.”

Dies sei „eine Tatsache, die von Kontroversisten nur sehr oft übersehen wird. Im jüdischen Jahr 5391 (d. h. 1631 n. Chr.) veröffentlichte eine jüdische Synode in Petrikau, Polen, ein Rundschreiben, wonach alle Passagen im Talmud, die sich auf Jesus usw. beziehen, in Zukunft weggelassen werden sollten.”

Kurz gesagt, der Talmud sagt, dass Jesus Christus ein Bastard war, seine Mutter eine Hure und er ein Zauberer im Bunde mit dem Teufel, der den verdienten Tod eines gewöhnlichen Verbrechers starb.

Organisationen wie „Jews for Judaism“ mit Sitz in Los Angeles behaupten, die Passagen, in denen Christus verflucht wird, seien falsch interpretiert oder weisen auf Auslassungen im Text hin, die, wie Pick uns erinnert, von „den Juden selbst“ entfernt wurden, um die Christen zu beschwichtigen.

Es sei daran erinnert, dass der Talmud auch sagt, es sei gerecht, wenn Juden Nichtjuden täuschen, und dass Rechtsstreitigkeiten immer so gestaltet werden sollten, dass Juden von Fehlverhalten freigesprochen werden.

Ein 2009 erschienenes Buch, das die Erwähnung unseres Herrn dokumentiert, mit dem Titel „Jesus in the Talmud” (Jesus im Talmud), stellt fest:

Die talmudischen Geschichten machen sich über die jungfräuliche Geburt Jesu lustig, bestreiten vehement seinen Anspruch, der Messias und Sohn Gottes zu sein, und behaupten, dass er zu Recht als Gotteslästerer und Götzendiener hingerichtet wurde.

Sie untergraben die christliche Vorstellung von der Auferstehung Jesu und bestehen darauf, dass er in der Hölle die Strafe erhielt, die er verdiente – und dass seinen Anhängern ein ähnliches Schicksal bevorsteht.

Welche Strafe erhielt Christus laut Talmud in der Hölle?

Er befindet sich für alle Ewigkeit im „Tzoah Rotachat“ – „kochend in Exkrementen“.

Die Lehre des Chabad-Zweiges des talmudischen Judentums

Der Chabad-Zweig des talmudischen Judentums hat auf einer Website seine rabbinische „Lehre“ über den Glauben veröffentlicht, dass die „Seelen der Nation“, also die Nichtjuden, aus der Unterwelt stammen und daher in dieser Welt nichts Gutes bewirken können:

Denn im Falle des Juden stammt diese Seele der Kelipah von der Kelipah namens „Nogah“ ab, die auch Gutes enthält; und das Gute in dieser Nefesch bringt diese positiven natürlichen Eigenschaften hervor.

[Diese Kelipah] stammt vom esoterischen „Baum der Erkenntnis“, [der aus] Gut und Böse besteht

Die Seelen der Völker der Welt stammen jedoch aus den anderen, unreinen Kelipot, die nichts Gutes enthalten, wie in Etz Chayim, Portal 49, Kap. 3 geschrieben steht, dass alles Gute, das die Völker tun, aus selbstsüchtigen Motiven geschieht.

Da ihre Nefesch aus Kelipot stammt, die nichts Gutes enthalten, folgt daraus, dass alles Gute, das sie tun, aus selbstsüchtigen Motiven geschieht.

So kommentiert die Gemara den Vers: „Die Güte der Völker ist Sünde“ – dass alle Wohltätigkeit und Güte, die von den Völkern der Welt geleistet wird, nur ihrer Selbstverherrlichung dient…

Wenn ein Jude wohlwollend handelt, ist er hauptsächlich aus Sorge um das Wohl seiner Mitmenschen motiviert. Der Beweis dafür ist, dass es ihm mehr Freude bereiten würde, wenn seine Mitmenschen seine Hilfe nicht bräuchten, als die Befriedigung, die er aus seiner guten Tat zieht

Was die Nationen der Welt betrifft, so ist dies jedoch nicht der Fall. Ihre Motivation ist nicht das Wohl ihrer Mitmenschen; vielmehr entspringt sie einem eigennützigen Motiv – dem Wunsch nach Selbstverherrlichung, einem Gefühl der Befriedigung und dergleichen.

Es sollte beachtet werden, dass sich unter den Nationen der Welt auch solche befinden, deren Seelen von Kelipat Nogah stammen. Diese rechtschaffenen Individuen, die „die Frommen der Nationen der Welt“ genannt werden, sind nicht aus egoistischen Motiven wohlwollend, sondern aus echter Sorge um ihre Mitmenschen. (http://www.chabad.org/library/article)

Eine lange Liste von päpstlichen Dekreten gegen den Talmud

Aus diesem Grund gab es eine lange Liste päpstlicher Dekrete gegen den Talmud.

Das Dictionnaire Apologetique de la Foi Catholique führt im Artikel „Juifs et Chrétiens“ (Spalten 1691–1694) eine lange Liste päpstlicher Dekrete auf, die den Talmud und die talmudische Ausbildung verurteilen, seit der Talmud den Katholiken um 1238–1240 bekannt wurde. Erhalten die Juden diese talmudische Ausbildung noch immer? In der Jewish Encyclopedia, Band 12, heißt es: „Für die Mehrheit der Juden ist er (der Talmud) noch immer die höchste Autorität in religiösen Angelegenheiten.“

Eine Liste päpstlicher Dekrete gegen den Talmud findet sich in dem Beitrag:

– Die Verurteilung durch die Päpste in Bezug auf das Judentum

Gleichzeitig bemühten sich die Päpste um die Bekehrung der Juden. So gesellte sich unter Papst Pius V. gegen den jüdischen Verrat sein eifriger Wunsch nach ihrer Bekehrung. Eine der bemerkenswertesten Bekehrungen, die er bewirkte, war die des Oberrabbiners von Rom, Elias, gefolgt von der Bekehrung seiner drei Söhne und eines Enkels. Am 4. Juni 1566 empfingen sie feierlich die Taufe im Petersdom in Anwesenheit des Kardinalskollegiums und einer großen Anzahl Gläubiger.

Die Frage des Antisemitismus

Nach den Ausführungen über den Talmudismus, dieser verderblichen Religion, meint so mancher vielleicht bereits, Antisemitismus vorwerfen zu müssen. Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Immerhin gehören nicht nur die Juden zu den Semiten, sondern auch ihre feindlichen Brüder, die Araber. Dennoch gelten die Araber in Palästina aufgrund ihres Widerstandes gegen den Staat Israel als Antisemiten.

Wie man immer wieder erfahren kann, ist Antisemitismus das Wort, das Juden bei allen Nichtsemiten verwenden, die – auch berechtigte – Kritik an der israelischen Regierung und ihrer Politik äußern. Mehr noch, jede Form von Opposition gegen sie wird als Antisemitismus bezeichnet.

Die „Jewish World“ vom 9. Februar 1833 enthielt folgendes Programm: „Das große Ideal des Judentums ist …, dass die ganze Welt von jüdischen Lehren durchdrungen sein soll und dass in einer universalen Bruderschaft der Nationen – einem größeren Judentum in der Tat – alle getrennten Rassen und Religionen verschwinden werden.“

Was bedeutet diese Aussage?

Diese Aussage bedeutet eine Kriegserklärung an die katholische Kirche; denn das Programm fordert die Beseitigung und das Verschwinden der Kirche, wenn „die ganze Welt von jüdischen Lehren durchdrungen“ ist. Letztendlich ist dieses Programm eine Herausforderung an die katholische Kirche zu einem Kampf auf Leben und Tod. Inzwischen wissen wir, dass auch Juden beteiligt waren an der Konstituierung einer neuen Kirche, der Konzilskirche.

Die historische Haltung der Kirche in dieser Angelegenheit

Man kann mit dem Autor des Artikels „Juifs et Chrétiens“ im „Dictionaire Apologetique de la Foi Chrétienne“ (Wissenschaftliche Apologie der Christen) sagen, dass die Kirche sich sowohl für als auch gegen die Juden ausgesprochen hat. Einerseits hat sie sich für die Juden eingesetzt, um ihre Person und ihren Glauben vor ungerechtfertigten Angriffen zu schützen. Sie hat Gewalt gegen Juden stets verurteilt, ihre Gewissensfreiheit geachtet und ihnen die freie Ausübung ihres Glaubens gewährt.

Andererseits hat die Kirche sich gegen die Juden ausgesprochen, wenn diese den Gläubigen ihr Joch auferlegen und zum Abfall vom Glauben verleiten wollten. Sie hat sich stets bemüht, die Gläubigen vor den Juden, die die Christen malträtierten, zu schützen. Da die Erfahrung vergangener Jahrhunderte gezeigt hat, dass Juden, wenn sie hohe Staatsämter erlangen, ihre Macht zum Nachteil der Katholiken missbrauchen würden, hat die Kirche stets versucht, die Katholiken vor deren Einfluss zu bewahren. Ihnen war es verboten, zu missionieren, und sie durften keine Christen als Sklaven oder Diener halten. (Pater Denis Fahey, C.SS.Sp., Der mystische Leib Christi in der modernen Welt, S. 274-278.)

Pater Fahey zitierte anschließend aus Papst Benedikt XIV.s Enzyklika „A Quo Primum“ vom 12. Juni 1751, um diesen Punkt zu verdeutlichen. Das wenig bekannte Schreiben ist unter diesem Link auf katholischglauben.info zu finden.

Man kann in der Enzyklika lesen, dass Papst Benedikt XIV. vor den schädlichen Einflüssen von Juden warnte, die in der Nähe von Katholiken in Polen lebten, und gleichzeitig jegliche Gewalt gegen Juden beklagte, wie sie von Radulf dem Mönch im zwölften Jahrhundert und dem verführten Mob verübt worden war. Dies beweist die These, die Pater Fahey in „Der mystische Leib Christi in der modernen Welt“ über die Unterstützung der Juden durch die Kirche und ihren Widerstand gegen ihre falsche Religion und ihre Pläne gegen den Heiligen Glauben und zur Unterwerfung der Katholiken unter ihre Herrschaft aufgestellt hat.

(Quelle:
http://christorchaos.com/?q=content/bowing-down-yet-again-those-who-hate-christ-king-part-twopolluting-atmosphere-smoke)

Das heutige Interesse von Juden an einer sehr engen Definition von Antisemitismus

Dr. Droleskey schreibt:

„Die Grundlage der überarbeiteten Richtlinie von 2019 waren die Definitionen dessen, was „antisemitische Verhalten“ darstellt, die von der „International Holocaust Remembrance Alliance“ vorgegeben werden. Diese Allianz hat ein Eigeninteresse daran, jede Diskussion darüber zu unterdrücken, wie Zionisten die Verbrechen der okkultistischen Führer des Dritten Reichs als Vorwand benutzt haben, um jegliche Kritik an Juden, dem Judentum und Israel zu jeder Zeit und aus jedem Grund zu verhindern.

Während viele der Linken auf den Universitätsgeländen, die vorgeben, die Sache der Palästinenser zu unterstützen, in Wirklichkeit virulente Antisemiten sind, die Juden hassen und versuchen, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen und/oder sie zu belästigen und einzuschüchtern, ist es nicht antisemitisch, jede Form des Judentums als falsche Religion abzulehnen oder die mörderische Politik des zionistischen Staates Israel zu kritisieren.“

Quelle: http://www.christorchaos.com/?q=content/benedictus-qui-venit-nomine-domini-part-sixteen

Die schwerwiegendste Form des Antisemitismus besteht aber darin, sich zu weigern, für die Bekehrung der Juden zur wahren Kirche zu beten, wie dies durch Papst Pius XI. in dem Weihegebet des Menschengeschlechtes an das Heiligste Herz Jesus am Christkönig- und Herz-Jesu-Fest zum Ausdruck kommt:

„Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herab gerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.“

In diesem Zusammenhang muss gesagt werden, dass die Revolutionäre des Konzils die bösartigsten Antisemiten auf Erden sind, weil sie die Bekehrung der Juden zum christlichen Glauben verboten haben.

Was ein Jude über Juden und Antisemitismus schrieb

Das Zeugnis von Bernard Lazare, selbst ein französischer Jude, ist ein Beispiel dafür. 1894 veröffentlichte er „L’Antisémitisme, son histoire et ses causes“ (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), in dem er die Rolle der Juden bei der Förderung des Antisemitismus beschrieb.

In einer Rezension des Buches heißt es:

Lazare „unterteilt die Ursachen des Antisemitismus in die Kategorien Religion, Wirtschaft und Recht und stellt eine überraschende These auf: Die Juden sind selbst schuld an den gegen sie erhobenen Vorwürfen. Antisemitismus ist in der Geschichte und unter verschiedenen Völkern und Umständen so weit verbreitet, dass, so Lazare, der einzige konstante Faktor, der zur Feindseligkeit gegenüber den Juden beiträgt, das Verhalten der Juden selbst ist. Lazare merkt zutreffend an, dass dies weder Antisemitismus entschuldigt noch seine Exzesse rechtfertigt, sondern lediglich feststellt: ‚Die Juden waren zumindest teilweise selbst die Ursache ihrer Probleme.’“ (S. 8)

Damit einher ging das Unvermeidliche: ein Gefühl der Überlegenheit und ein hochmütiger Stolz. Die Ghettos Europas wurden zumindest teilweise von den Juden selbst errichtet (S. 70). Für Lazare ist es kein Wunder, dass der Jude gehasst wird, wenn er doch alle außer seinem eigenen Volk so verächtlich hasst.

Lazare zeigte die bedeutende Rolle auf, die seine jüdischen Kollegen im revolutionären Prozess gegen die christliche Zivilisation und die katholische Kirche spielten.

Weiter schreibt Lazare: Der Jude begnügt sich nicht mit der Entchristianisierung – er judaisiert; er zerstört den katholischen und protestantischen Glauben; er provoziert religiöse Gleichgültigkeit; aber er zwingt denen, deren Glauben er zerstört, auch seine eigenen Vorstellungen von der Welt, von Moral und vom menschlichen Leben auf; er arbeitet an seiner uralten Aufgabe – der Zerstörung der Religion Christi.

Bernard Lazare bemerkte:

„Die Tanaim [frühen ‚Lehrer‘] wollten die Gläubigen vor christlicher Verunreinigung bewahren; zu diesem Zweck wurden die Evangelien mit Büchern über Hexerei verglichen, und Samuel Junior fügte auf Befehl des Patriarchen Gamaliel in die täglichen Gebete einen Fluch gegen die Christen ein, Birkat Haminim, der die Grundlage für die Behauptung lieferte, dass die Juden Jesus dreimal täglich verfluchen.“ (Quelle: 111. B. Lazare, Antisemitism, its history and causes, New York: The International Library Publishing Co., 1903; Nachdruck London: Britons Publishing Co., 1967, Kap. 3. 112.)

Bernard Lazare beschreibt in seinem bekannten Werk „Der Antisemitismus“ den Einfluss des Talmud auf die Mentalität seines Volkes wie folgt:

„Ohne das Gesetz, ohne Israel, das es befolgt, würde die Welt aufhören zu existieren, Gott würde sie nicht länger erhalten. Die Welt wird nur dann Glück erfahren, wenn sie diesem Gesetz, das heißt der Herrschaft der Juden, unterworfen ist. Folglich ist das jüdische Volk das von Gott auserwählte Volk, das seine Wünsche und Bedürfnisse bewahrt.“ (Quelle: P. Fahey, a.a.O., S. 281)

Wer war Johannes Montini alias Paul VI.